Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 14:06

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:die Oberfläche der Erde bewegt sich relativ zum Äther mit 0-450 m/s.
Und darüber hinaus führt die Erde ihren eigenen Äther auch noch mit, nicht wahr? :lol:
Somit bewegen sich schon mal zwei Äther zueinander. :lol:
Und wie schnell ist das Licht nun zwischen den Äthergrenzen? :lol:
Was befindet sich zwischen diesen Äthergrenzen überhaupt? :lol:
Du hast nix! :lol:
LeGatesNoch -> Tonne. :lol:

Probiers mal mit Schall in Luft bei Wind. :lol: :lol: :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 2. Okt 2020, 14:06

@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 14:53

Die Wellenlänge eines Signals hängt nicht nur von der Mediumsgeschwindigkeit und Sendesignalfrequenz ab, sondern auch von der Bewegung des Senders.
Die Signalfrequenz und die Mediumsgeschwindigkeit geben die Wellenlänge vor.
Bewegt sich der Sender ergibt sich eine andere Wellenlänge als bei ruhendem.
Nachdem sie wohl die Wellenlänge ausgewertet haben muss auch die Bewegung des Senders Eingang in die Interpretation finden.
Ist dies erfolgt?


Jetzt verstehe ich, was du menst. Der bewegte Sender "staucht" oder "dehnt" mit seiner Bewegung die Wellen, wodurch man eine andere Wellenlänge aus der Sicht des Empfängers hat. Das Mittel der beiden beobachteten Wellenlängen müsste klassisch gleich der eines ruhenden Ions sein. Man hat aber eine größere "mittlere" Wellenlänge gemessen. Das Produkt der Wellenlängen war aber gleich dem Quadrat der Wellenlänge des ruhenden Ions. Und das entspricht der Aussage der Lorentz-Transformation. Nun ist es so, daß Ives nicht die SRT sondern die Äthertheorie von Lorentz bevorzugte.

Gruß
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 14:09

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 14:53

Die Wellenlänge eines Signals hängt nicht nur von der Mediumsgeschwindigkeit und Sendesignalfrequenz ab, sondern auch von der Bewegung des Senders.
Die Signalfrequenz und die Mediumsgeschwindigkeit geben die Wellenlänge vor.
Bewegt sich der Sender ergibt sich eine andere Wellenlänge als bei ruhendem.
Nachdem sie wohl die Wellenlänge ausgewertet haben muss auch die Bewegung des Senders Eingang in die Interpretation finden.
Ist dies erfolgt?


Jetzt verstehe ich, was du menst. Der bewegte Sender "staucht" oder "dehnt" mit seiner Bewegung die Wellen, wodurch man eine andere Wellenlänge aus der Sicht des Empfängers hat. Das Mittel der beiden beobachteten Wellenlängen müsste klassisch gleich der eines ruhenden Ions sein. ...

Nö, die Frequenz des Senders hat sich verändert wegen Bewegung relativ zum Äther.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Kurt » Fr 2. Okt 2020, 14:29

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 14:53

Die Wellenlänge eines Signals hängt nicht nur von der Mediumsgeschwindigkeit und Sendesignalfrequenz ab, sondern auch von der Bewegung des Senders.
Die Signalfrequenz und die Mediumsgeschwindigkeit geben die Wellenlänge vor.
Bewegt sich der Sender ergibt sich eine andere Wellenlänge als bei ruhendem.
Nachdem sie wohl die Wellenlänge ausgewertet haben muss auch die Bewegung des Senders Eingang in die Interpretation finden.
Ist dies erfolgt?


Jetzt verstehe ich, was du menst. Der bewegte Sender "staucht" oder "dehnt" mit seiner Bewegung die Wellen, wodurch man eine andere Wellenlänge aus der Sicht des Empfängers hat.


Das ist aber nicht meine Aussage.
Das was der Empfänger "sieht ist wieder eine andere Baustelle.
Er "sieht" nicht die Wellenlänge, sondern die Frequenz das das zu ihm kommende Signal bei ihm auslöst.
Und dda ist sein Bewegungszustand mitentscheidend.
Es gibt also mehrere umstände die vermuten lassen das die damals nur irgendwas gemessen haben und das nicht richtig interpretieren konnten, also die falschen Schlüsse gezogen haben.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Das Mittel der beiden beobachteten Wellenlängen müsste klassisch gleich der eines ruhenden Ions sein. Man hat aber eine größere "mittlere" Wellenlänge gemessen. Das Produkt der Wellenlängen war aber gleich dem Quadrat der Wellenlänge des ruhenden Ions. Und das entspricht der Aussage der Lorentz-Transformation. Nun ist es so, daß Ives nicht die SRT sondern die Äthertheorie von Lorentz bevorzugte.


Sie haben falsche Erwartungen angesetzt, falsch gemessen und dann irgendwas (zu irgendwas passendes) rausinterpretiert.

Dieses "Beweiserle" ist also nichts wert.
Hast du noch eins?

Kurt

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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Okt 2020, 14:31

Sciencewoken hat geschrieben:Ich tue dies jedenfalls nicht,

War mir klar, du bist ja auch ne Hohlbirne, wenn du behauptest das Radargerät würde falsch messen weil es ja absolut bewegt ist.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 2. Okt 2020, 14:36

@Kurt » Fr 2. Okt 2020, 15:29

Er "sieht" nicht die Wellenlänge, sondern die Frequenz das das zu ihm kommende Signal bei ihm auslöst.
Und dda ist sein Bewegungszustand mitentscheidend.


Gemessen wurde aber die Wellenlänge, die natürlich über die Lichtgeschwindigkeit mit der Frequenz zusammenhängt.

Sie haben falsche Erwartungen angesetzt, falsch gemessen und dann irgendwas (zu irgendwas passendes) rausinterpretiert.

Dieses "Beweiserle" ist also nichts wert.
Hast du noch eins?


Die Erwartungen sind aus der Theorie (Lorentz-Transformation) pistuliert worden. Die Messung wurde mit geprüften geräten gemacht. Die Interpretation wurde anhand der Theorie vorgenommen worden, in der eine bestimmte Beziehung festgelegt ist. Also alles korrekt und nachvollziehbar.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Okt 2020, 14:39

Rudi Knoth hat geschrieben:...

Sie haben falsche Erwartungen angesetzt, falsch gemessen und dann irgendwas (zu irgendwas passendes) rausinterpretiert.

Dieses "Beweiserle" ist also nichts wert.
Hast du noch eins?


Die Erwartungen sind aus der Theorie (Lorentz-Transformation) pistuliert worden. Die Messung wurde mit geprüften geräten gemacht. Die Interpretation wurde anhand der Theorie vorgenommen worden, in der eine bestimmte Beziehung festgelegt ist. Also alles korrekt und nachvollziehbar.

Gruß
Rudi Knoth

Sie haben die Änderung der Resonanzfrequenz nicht berücksichtigt.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 2. Okt 2020, 14:40

McMurdo hat geschrieben:du bist ja auch ne Hohlbirne, wenn du behauptest das Radargerät würde falsch messen weil es ja absolut bewegt ist.
Und wieder ein infantiler Beweis für nix verstanden, vom Vоlldеpp McMongo. :lol:
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Okt 2020, 14:42

Rudi Knoth hat geschrieben: Also alles korrekt und nachvollziehbar.

Für Kurt offensichtlich nicht, aber der scheitert schon am klassischen RP. Wie übrigens alle die die RT hier ablehnen.
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Re: Warum Kurt die RT und das RP nicht widerlegt hat.

Beitragvon McMurdo » Fr 2. Okt 2020, 14:47

Sciencewoken hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:du bist ja auch ne Hohlbirne, wenn du behauptest das Radargerät würde falsch messen weil es ja absolut bewegt ist.
Und wieder ein infantiler Beweis für nix verstanden, vom Vоlldеpp McMongo. :lol:

Ist doch deine Behauptung. Ich führe dich nur gerade wieder vor und jeder hier sieht das von dir wieder mal nur Ausflüchte kommen. :lol:
Aber ich geb dir noch ne Chance: MEssen die Radargeräte hier auf der Erde, die ja absolut bewegt sein sollen, richtig oder falsch? Und wenn sie falsch messen, was müssten sie eigentlich richtigerweise messen wenn 1m gemessen wird mit so einem Gerät?

Kann deine Idee nicht vorhersagen? Dann ist sie für die Tonne.
McMurdo
 

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