Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Ernst » Mi 24. Jun 2015, 21:34

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:allein in der Absicht, zu pöbeln.

Selbst wenn das so wäre könnte ich mir das erlauben nachdem ich mit meinen Grafiken mehr als jeder andere zu diesem Faden beigetragen habe.

Mit deinem nichtssagenden Mäusekino hast allerdings zur Belustigung des Publikums beigetragen.

Du hingegen ....

hast einwandfrei bewiesen, daß ein bewegter Laser nicht funktioniert, wenn er in Ruhe funktioniert.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=718&p=92967&hilit=zusammenfassend#p92967
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Chiefs Plot zerlegt

Beitragvon Yukterez » Mi 24. Jun 2015, 21:46

So sieht das Teil wirklich aus:

Bild

Man achte auf das gelb untermalte Ergebnis für v²/c² bei kE=30

Zerlegend,

Bild
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Lesen lernen mit Holzweg

Beitragvon Yukterez » Mi 24. Jun 2015, 21:54

Bild hat geschrieben:..nach dem SRT.

Ich schrieb

Bild hat geschrieben:..nach dem SRT-Plot.

Bild, Bild
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Servietten für Highway

Beitragvon Yukterez » Mi 24. Jun 2015, 22:09

Holzweg hat geschrieben:Bild

Ich hoffe du fühlst dich jetzt leichter.

Bild, Bild
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 25. Jun 2015, 09:15

@fb...

Prüfung der Randbedingung eines Schwingungsknotens an einem Laserende (x=0)

Zunächst im Bezugssystem S:

Bild

x=0
y=Ao sin(ωt) - Ao sin(ωt)
y=0
An einem Laserende x=0 ist y dauerhaft Null. Dort ist ein Schwingungsknoten.

Und nun im Bezugssystem S'

y' = A' sin [ω'(1 - v/c)(x'/c - t')] + A' sin [ω'(1 + v/c)(x'/c + t')]

x=gamma(x'+vt')
x=0
x'=-vt'

y' = A' sin [ω't'(1 + v/c)²] - A' sin [ω't'(1 - v/c)²)]
Wenn y'=0 dann muß sein
sin [ω't'(1 + v/c)²] = sin [ω't'(1 - v/c)²]
was aber offensichtlich allgemein nicht zutrifft.
Folglich
Am einem Laserende x'=-vt' ist y' nicht dauerhaft Null. Dort ist kein Schwingungsknoten.
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Re: Servietten für Highway

Beitragvon All » Do 25. Jun 2015, 10:32

Yukterez hat geschrieben:Ich hoffe du fühlst dich jetzt leichter.

Bild, Bild


Gestern stand da noch -gut gekontert-

Yuck fou, Scheißerle, bist wieder voll in deinem Element, gelle.

Voll auf Rolle wie ich sehe. Dein Arbeitsmaterial in Verbindung mit deinem Nick ist einfach herzallerliebst.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 25. Jun 2015, 11:03

Ernst hat geschrieben:@fb...

Prüfung der Randbedingung eines Schwingungsknotens an einem Laserende (x=0)

Zunächst im Bezugssystem S:

Bild

x=0
y=Ao sin(ωt) - Ao sin(ωt)
y=0
An einem Laserende x=0 ist y dauerhaft Null. Dort ist ein Schwingungsknoten.

Und nun im Bezugssystem S'

y' = A' sin [ω'(1 - v/c)(x'/c - t')] + A' sin [ω'(1 + v/c)(x'/c + t')]

x=gamma(x'+vt')
x=0
x'=-vt'

y' = A' sin [ω't'(1 + v/c)²] - A' sin [ω't'(1 - v/c)²)]
Wenn y'=0 dann muß sein
sin [ω't'(1 + v/c)²] = sin [ω't'(1 - v/c)²]
was aber offensichtlich allgemein nicht zutrifft.
Folglich
Am einem Laserende x'=-vt' ist y' nicht dauerhaft Null. Dort ist kein Schwingungsknoten.
.
.


Bezugssystem S:
Bild
für x=0 gilt
Bild

Bezugssystem S':
Setzt man in (*)
Bild
folgt
Bild
für
Bild
gilt
Bild

Am Laserende x'=-vt' ist y' dauerhaft null.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 25. Jun 2015, 11:41

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Bezugssystem S':

Danke fürs Gegenrechnen.
Ich hatte einen Vorzeichendreher. Kommt, wenn man schnell zuviel auf einmal substituieren will.
Deine Rechnung ist nach dieser Korrektur identisch zu meiner:

Und nun im Bezugssystem S'

y' = A' sin [ω'(1 - v/c)(x'/c - t')] + A' sin [ω'(1 + v/c)(x'/c + t')]

x=gamma(x'+vt')
x=0
x'=-vt'

y' = A' sin [ω't'(1 + v/c)(1-v/c)] - A' sin [ω't'(1 - v/c)(1+v/c)]

y'=0


Dann ist klar, daß an den Laserenden die Bedingung der stationären Knoten erfüllt ist. Für das zweite Ende erspare ich mir die Rechnung. Ich glaubs so, weil die Rechnung ähnlich läuft. Man könnte ja auch da x=0 setzen. Dann wäre alles nur spiegelverkehrt.

Also dann:
Es laufen im bewegten Laser, unter Beibehaltung der Schwingungsknoten an den Enden, beide Wellen gegenläufig mit unterschiedlicher Wellenlänge bei gleicher Geschwindigkeit c.
Ob da eine Laserfunktion möglich ist, kann eigentlich nur ein Laser-Insider klären. Denn die angeregten Atome bleiben ja starr im Laser. Darum wirkt jetzt auf die Atome keine sinusförmige Stimulation, sondern eine aus zwei Frequenzen zusammengesetzte Stimulation.
Das werden wir hier nicht klären können.
.
.
Zuletzt geändert von Ernst am Do 25. Jun 2015, 13:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 12:05

Ernst hat geschrieben:
Also dann:
Es laufen im bewegten Laser, unter Beibehaltung der Schwingungsknoten an den Enden, beide Wellen gegenläufig mit unterschiedlicher Wellenlänge bei gleicher Geschwindigkeit c.
Ob da eine Laserfunktion möglich ist, kann eigentlich nur ein Laser-Insider klären. Denn die angeregten Atome bleiben ja starr im Laser. Darum wirkt jetzt auf die Atome keine sinusförmige Stimulation, sondern eine aus zwei Frequenzen zusammengesetzte Stimulation.
Das werden wir hier nicht klären können.


Ich würde von euch wohl keinen Laser bestellen, denn da fehlt das Vertrauen in seine Funktion, denn der den ihr da zusammenbaut funktioniert ja vermutlich schon nicht wenn er zum Labortisch ruht.

Ausgangsbasis einer Anfrage:
Atomresonanzfrequenz: 300 THz
Wellenanzahl zwischen den beiden Spiegeln: 100 Schwingungen.

Erste Frage:
Wie lang macht ihr das Resonanzrohr?


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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Do 25. Jun 2015, 13:05

Kurt hat geschrieben:Wie lang macht ihr das Resonanzrohr?

So um die 23,4 ° C
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