Artie hat geschrieben:Man muss Dir nichts beantworten, du verstehst die Grundlagen nicht und schreibst einen Stuß daher.
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a' "keine Referenz vorhanden"
Um eine Strichänderung/Verschiebung wegen der Erdrotation messen zu können ist eine Ausgangsbasis, also die Kenntnis der Strichlage bei nicht rotierender Erde, notwendig.
Diese Situation konnten sie nicht herbeiführen.
Sie haben deswegen nach einem Ersatz für das Anhalten der Erde gesucht.
Da sie davon ausgingen dass eine Verschiebung vorhanden ist, sie ja nur ein "so kleines" Sagnacinterferometer verwenden mussten um eben keine Strichverschiebung, bzw. eine vernachlässig geringe Verschiebung zu haben, verwendeten sie den -kleinen Lichtweg-.
Dieser wäre, so ihre Meinung, unbeeinflusst von der Erdrotation und würde deswegen als Referenz für die Nichtrotation der Erde taugen.
Das brachte sie aber auch nicht weiter, denn sie wussten ja wiederum nicht wie die Beziehung des -kleinen- Kreises zum -grossen- Kreis ist, dieses Wissen ist aber unabdingbar damit der kleine Kreis als Referenz verwendbar ist.
Sie mussten also wiederum die Erde anhalten um die beiden Lichtkreise aufeinander abzustimmen.
Dazu müssen alle Umlenkspiegel und Strahlteiler so eingestellt werden dass sich die Linien des kleinen und des grossen Kreises überlagern oder die Differenz zueinander ablesbar wird.
Da das nicht ging waren sie keinen Schritt weiter, sie hatten immer noch keine Nullreferenz.
Was also haben sie abgelesen?
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b' Wiederholexperimente:
Um Ergebnisse als gesichert anzusehen ist es in der Wissenschaftsgemeinde üblich das Wiederholungsexperimente von anderen Gruppen gemacht werden.
Denn erst dadurch ist es möglich eigener "Systemblindheit" und versteckten Fehlkern und falschen Ansichten auf die Spur zu kommen.
Diese wurden aber nicht gemacht!
Es gibt kein einziges Wiederholexperiment dass das was M+G gemessen haben wollen in ähnlicher Form nachgebaut und nachgeprüft und Messungen damit durchgeführt hat, gemacht wurde.
Somit steht die Behauptung von M+G ungeprüft und unbestätigt im Raum.
Warum diese nicht erfolgt sind ist hier erstmal nicht bekannt.
Es besteht aber der Eindruck/Verdacht dass Gruppen, die sich damit befassten, erkannt haben dass es technisch unmöglich ist den behaupteten Messwert zu erhalten, sie deswegen womöglich eine Wiederholung als aussichtslos und nicht durchführbar angeschaut haben.
Warum sollten sie sich die Mühe machen eine technisch nicht durchführbare Messung nachzubauen wenn eh klar war dass es keinen Sinn macht diese durchzuführen weil technisch unmöglich.
Somit steht fest dass nur das Messergebnis des M+G Experiments im Raum steht, und zwar ohne Bestätigung durch andere Gruppen.
So ein Ergebnis ist nicht nur fragwürdig, es ist schlicht unbrauchbar.
Alle daraus gefolgerten Umstände sind somit nichtig.
Kurt
