Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Kurt » Di 9. Mai 2023, 17:42

Frau Holle hat geschrieben:Was Kurt und bumbumpeng betrifft, so muss man wissen, dass Bezugsysteme oder Inertialsysteme wie S und S' für sie nicht existieren. Beide kennen nämlich die absolute Realität (obwohl jeder eine andere) und da kommen solche Bezugsysteme schlicht nicht vor. Wer trotzdem damit agumentiert gilt ihnen als schwachsinnig, als Scharlatan, Lügner, Betrüger und dergleichen. :twisted:


Na, du bist ja sehr bemüht "Meinungsbildung" zu betreiben.
Hast wohl eine leise Ahnung, dass deine Aussagen Wahrheiten werden könnten.

Kurt

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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Mai 2023, 18:33

julian apostata hat geschrieben:@Daniel Betreff Rechenergebnisse 5.5. 22:24

x_1=-0.2700 t_1=0.0000 x'_1=-0.3375 t'_1=0.2025
x_0= 0.0000 t_0=0.0000 x'_0=0.0000 t'_0=0.0000
x_2=0.3300 t_2=0.0000 x'_2=0.4125 t'_2=-0.2475

x_3=-0.2700 t_3=1.0000 x'_3=-1.0875 t'_3=1.4525
x_4=0.0000 t_4=1.0000 x'_4=-0.7500 t'_4=1.2500
x_5=0.3300 t_5=1.0000 x'_5=-0.3375 t'_5=-1.0025

t'_5-t'_1=0.8

Das Ergebnis ist banal, wenn du E_5 und E_1 in ein Minkowskidiagramm einzeichnest und beide Raumzeitpunkte durch eine Strecke verbindest. Die Strecke ist parallel zur t'-Achse. Deswegen existiert in S' kein räumlicher, sondern nur ein Zeitlicher Abstand.

Es gilt also

sqrt(1²-0.6²)=sqrt(Δt'²) ergo Δt'=0.8.

Ich bin also jetzt einen kleinen Schritt weiter: Mir ist jedoch noch immer nicht klar, worauf du hinaus willst. Und da sehe ich momentan 2 Möglichkeiten. Entweder mach ich morgen mit meinen detektivischen Ermittlungen weiter oder du sagst es mir einfach (mit möglichst wenig Worten)

Ich habe nie behauptet, es wäre nicht banal, geht nur um die Herangehensweise, normal beginnen Beispiele mit zwei Uhren, wo man eine in den Ursprung setzt, auf Null drückt und die andere sich dann "bewegen" lässt und die zeigt dann weniger Zeitdauer an, als die "ruhende" Uhr. Beim Zwillingsparadoxon hat man dann noch eine fest vorgebende Strecke.

Hintergrund ist, wir hatten hier ein Beispiel, H (Uhr mit Rakete) bewegt sich von der Erde über 18,14 Ls zum Mond mit 0,672 c in 27 s. Die Uhr in H zeigt 20 s an, die Uhr auf dem Mond 27 s. Frau Holle hat nun behauptet, wenn sie die Uhren nicht an der Erde synchronisiert, sondern am Mond, dann würden sich die beiden Zeiten umdrehen, eben die Uhr auf dem Mond zeigt nun 20 s an und die in H 27 s. Es gäbe also zwei "Realitäten" und dann weiter so esoterischen Kram. Damit man es nachlesen kann:

Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Ich brauche zum Verständnis keine konkrete Rechnung. Im Fall B ist der Abstand zwischen den Raketen halt so groß wie der in ihrem Ruhesystem S' gesehene Abstand Erde-Mond.

Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.


Es begann mit der Behauptung von Frau Holle, das Relativitätsprinzip widerlegen zu können, und durch eine Messungen feststellen zu können, wer absolut bewegt ist und wer ruht, auch hier mal das Zitat:

Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Trotz aller Erklärungen ist Frau Holle noch immer in diesem Glauben gefangen, im anderen Thread gerade wieder zu erkennen:

Frau Holle » Mo 8. Mai 2023, 17:28 hat geschrieben:
Es ist nun mal so: Wenn ich relativistisch schnell von Hamburg nach Peking fliege und meine Uhr bei Start und Landung vergleiche mit den beiden in Hamburg und Peking, dann ist für meine Uhr weniger Zeit vergangen. Daher weiß ich auch, dass ich mich mit meiner Uhr bewegt habe zwischen den beiden anderen, die inzwischen synchron und in Ruhe zueinander geblieben sind. So einfach ist das. Du kapierst es im Leben nicht, ist aber nicht mein Problem. ... Und dass das trotzdem nicht absolut sondern relativ und symmetrisch ist, kapierst du halt auch nicht, weil du einfach nicht sehen willst, dass bei diesen Vergleichen einer einzigen Uhr mit zwei anderen von vorneherein ein Ruhesystem als solches bevorzugt wurde, und zwar hier das, in dem Hamburg und Peking zueinander ruhen. Also ruht mein Flugzeug in dem Fall (A) zwangläufig im bewegten System, q.e.d. Das kapierst du im Leben auch nicht, ist aber ebenfalls nicht mein Problem.


Und noch deutlicher:
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Er kannst also echt unterscheiden, ob ich mich gegenüber dem Mond bewege oder der Mond gegenüber mir? Nicht schlecht, ... :mrgreen:

:lol: Zu viel der Ehre. Das ist nicht mein Verdienst, sondern das von Einstein, Lorentz und Minkowski.

Ganz eindeutig, da klemmt es gewaltig.

Schau, das Problem ist, hat man nur zwei Uhren so wie in dem Beispiel von mir mit der 1 s, dann kann man das voll symmetrisch darstellen. Hat man nun eine Strecke wie Erde/Mond von 18,14 Ls oder das was Peter im Video hat, dann ist die Szene nicht mehr symmetrisch, bekommt man für die Bewegung über die 18,14 Ls eine Dauer von 27 s, bekommt man im anderen System 20 s für die Bewegung über 13,44 Ls, eben die lorentz-kontrahierte Strecke von 18,14 Ls.

Das kann man nicht umdrehen, und bekommt dann auf der Monduhr nur 20 s und dafür 27 s in der Rakete.

Dennoch kann man aber zeigen, dass die Uhr auf dem Mond (und der Erde) im anderen System bewegt ist und dann dilatiert, also weniger als 20 s für die Reisedauer zählt, auch wenn sie 27 s auf der Anzeige hat. In dem Fall ist diese Uhr eben mit einem Vorlauf von 12,19 s gestartet und hat für die Reise genau 14,81 s hochgezählt, was ja weniger als 20 s ist.

Man bekommt so zwei Paare:

27 s > 20 s und 20 s > 14,81 s

Will man zeigen, dass die Uhren bewegt wechselseitig langsamer laufen, muss man es richtig machen, ganz sicher vertauschen sich nicht einfach nur beide Zeiten.

Nur das Du mal den Hintergrund ein wenig kennst.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 11. Mai 2023, 18:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Mai 2023, 18:42

Frau Holle hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Also echt jetzt! Je genauer ich dein Szenario betrachte, desto verworrener erscheint es mir.

Verworren ist der Vorname. Schau dir mal an, was Daniel K. als Minkowski-Diagramme verkauft.

Bei mir kann man alles sehen, die Ereignisse mit Orten und Zeiten, Du hingegen lieferst so einen Mist:

Bild

:mrgreen:
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Mai 2023, 19:04

julian apostata hat geschrieben:
Ich bin also jetzt einen kleinen Schritt weiter: Mir ist jedoch noch immer nicht klar, worauf du hinaus willst. Und da sehe ich momentan 2 Möglichkeiten. Entweder mach ich morgen mit meinen detektivischen Ermittlungen weiter oder du sagst es mir einfach (mit möglichst wenig Worten)

Den Hintergrund hatte ich Dir ja schon grob geschildert, es begann weiter davor mit dem Uhrenparadoxon, geht um das wechselseitige Dilatieren von zueinander bewegten Uhren. Man kann (und haben wir) nun erstmal nur zwei Uhren aneinander vorbeifliegen lassen, und man kann auch eine Objekt ober eine gegebene Strecke bewegen, ...

Dann auch zwei gleichlange Raketen, die Uhren starten wenn beide Spitzen sich berühren und stoppen, wenn sich beide Enden treffen, da ist es dann voll symmetrisch.

Man muss aber den Unterschied zum Zwillingsparadoxon erkennen, da ist die Szene eben nicht voll symmetrisch und darum kann man nicht einfach die Zeiten vertauschen, wenn man das System wechselt.

Aber davon abgesehen, spannender ist ja, wie das für den fiktiven Beobachter auf dem Mond ausschaut, wenn er dem fiktiven aus der Rakete gegenüber steht, der seine Uhr gerade bei 0 s startet, während die eigene schon 12,19 s anzeigt. Der Beobachter in der Rakete erklärt, sein Ende sei gerade bei der Erde, dort startet die Uhr auf der Erde und im Raumschiff mit 0 s. Der Beobachter auf dem Mond widerspricht und erklärt, nein, auf der Erde sei es für ihn nun auch schon 12,19 s später, das Ende der Rakete ist schon an der Erde vorbei.

Wenn der aus der Rakete auf Höhe des Mondes nun ein Foto von der Uhr auf dem Mond mit 12,19 s macht und dann die Rakete in einer Sekunde die Geschwindigkeit auf 0 c reduziert, dann sollte er ja wieder von der "Gleichzeitigkeit" unter die 12,19 s fallen. Er hätte dann theoretisch ein Foto aus der Zukunft in die Gegenwart gezogen, er schafft es natürlich nicht damit schneller an den Ort auf dem Mond zu kommen, als das dort die Uhr wieder 12,19 s anzeigt, sonst wäre die Kausalität kaputt, aber auch wenn er später ankommt, hat er das Foto früher gemacht, damit müsste das Universum voll deterministisch sein. Nur mal so frei geschwurbelt ... ;)
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 23:52

Daniel K. hat geschrieben:Es begann mit der Behauptung von Frau Holle, das Relativitätsprinzip widerlegen zu können, und durch eine Messungen feststellen zu können, wer absolut bewegt ist und wer ruht

Das ist natürlich Blödsinn. Frau Holle hat das nie behauptet, sondern das Gegenteil. Im Zitat, das Daniel K.s Behauptung belegen soll, steht keine Silbe von absolut feststellen können. Es steht drin, was die ggü. einem Ruhesystem bewegte Uhr gemäß SRT anzeigt, nämlich weniger vergangene Zeit als die unbewegten Uhren im Ruhesystem.

Und das ist zweifellos richtig und bei jedem so aufgebauten Experiment ist es immer so. Dass sich dabei die bewegte Uhr als bewegt herausstellt ist genau genommen eine Tautologie. Es kann gar nicht anders sein. Das hat aber nichts mit absolut bewegt zu tun sondern liegt am Aufbau des Experiments mit vorab festgelegtem Ruhesystem. Das hab ich dem Daniel K. schon 100 mal erklärt und damit fing es überhaupt an. Nur kapiert er's leider nicht.... nach ca. 1/2 Jahr noch immer nicht. Es ist hoffnungslos. Erinnert stark an Nikolausi. :lol:
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon Kurt » Mi 10. Mai 2023, 08:20

Kurt hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: drückt auf "Systemwechsel", dann verändert sich die Lichtuhr, sie ist dann nicht mehr rund.
Woher kommt diese Veränderung, wie kommt sie zustande?

Also echt jetzt!!! Meinst du die Frage tatsächlich ernst?

Natürlich.
julian apostata hat geschrieben: Wenn die Lichtuhr in S' ruht und dort kreisrund ist,

Die Angabe der Bewegungsgeschwindigkeit oder die Aussage "Ruhezustand" sind also auf das von dir eingezeichnete KS/die Karos bezogen.

julian apostata hat geschrieben:und wenn sich S' mit v gegenüber S (Bildschirmsystem) bewegt...

Was ist das "Bildschirmsystem"?
Ist das ein anderes als das von dir gezeichnete BS?

.


Hallo @julian apostata,

hast du schon eine Antwort auf diesen Beitrag/Fragen bereit?

Kurt

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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon bumbumpeng » Mi 10. Mai 2023, 09:23

julian apostata hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Na, dann berechne doch mal, wieviel Energie in 1 Kg Quarzsand steckt und wieviel in 1 Kg Eisen...

...E=mc² === Schwachsinn hoch unendlich. Und wo soll das bestätigt sein? In Kernkraftwerken wird die Energie gewonnen, die vorher durch Sagittarius A* hinein gesteckt worden ist.


In Jedem Kilogramm Masse steckt die Energie
1kg *9*10^16m²/s²=9*10^16 Joule
Ob man diese Masse in Energie verwandeln kann oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.
Beim Uran 235 geht das zum Teil. Von 1 kg Uran bleiben 999 Gramm Spaltprodukte übrig und 1 Gramm Energie, also immerhin noch


m_1 und m_2 haben gleiche Masse und dringen gleichzeitig (bei t=0) in die Mitte ein und treffen sich perfekt unelastisch in der Mitte der Mitte (t=2)...
... und zwar deswegen weil beide Massen in S' die Geschwindigkeit haben | u|=c/2

Bild

Aufgrund dieser Überlegungen muss dann gelten

Impuls vor dem Stoß=Impuls nach dem Stoß (allerdings ohne Berücksichtigung der thermischen Masse die nach dem Zusammenstoß sich bildet).

Wie willst du diesen Widerspruch erklären?
In der SRT tritt dieser Widerspruch erst gar nicht auf, weil es da keine absolute Zeit gibt.

Und wie schaut's aus. Kommt jetzt wieder nur ausweichendes blabla?

Es schaut konkret so aus, dass ich mich an der Realität orientiere.
Ich kann nachvollziehen, was echte Physiker und Wissenschaftler erkundet haben.
Hubble, Zwicky, Sagnac, Michelson sind bei mir echte Größen. Sagnac bezeichne ich als Genie.

Ich kann den Schmarrn vom Eingesteinten nich nachvollziehen. Das ist größtenteils Spinnerei.

Du schreibst c/2.
Das kann jeder schreiben.
Wenn du so was schreibst, dann ist es erforderlich zu schreiben, wo das vorkommen soll? Das schreibst du nicht. Ich hätte gern gewusst, wo das jemals beobachtet worden sein soll?

Zu deiner Animation. Das sagt mir absolut nichts. Was soll das darstellen? Wo gibt es das?

Welcher Widerspruch? Ich kann nicht mal erkennen, was das überhaupt sein soll und worum es geht.
Ich sagte bereits, dass ich mich mit realer Physik und realer Kosmologie beschäftige.

Etwas aus den Fingern saugen, was keinerlei Bezug zur Realität hat, kann sich jeder.
bumbumpeng
 
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon McMurdo » Mi 10. Mai 2023, 10:10

bumbumpeng hat geschrieben:Welcher Widerspruch? Ich kann nicht mal erkennen, was das überhaupt sein soll und worum es geht.

Ist Physik aber gut das du endlich mal zugibst davon keine Ahnung zu haben.
McMurdo
 

Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon bumbumpeng » Mi 10. Mai 2023, 10:33

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Welcher Widerspruch? Ich kann nicht mal erkennen, was das überhaupt sein soll und worum es geht.

Ist Physik aber gut das du endlich mal zugibst davon keine Ahnung zu haben.

Sagt der, der gar nicht weiß, was Physik überhaupt sein soll.
Man Mc, denk dir mal ne neue bashing Methode aus. Immer der gleiche Müll. Das wird langweilig.
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Re: Mittlere Reife reicht um Grundlagen der SRT zu verstehen

Beitragvon McMurdo » Mi 10. Mai 2023, 10:46

bumbumpeng hat geschrieben:Man Mc, denk dir mal ne neue bashing Methode aus.

Du hast doch selbst gesagt das du keine Ahnung hast. Mit Bashing hat das also nichts zu tun.
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