McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Du hast also den Messwagen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Gleises, zum Gleis ruhend, postiert und die jeweilige LG festgestellt.
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Exakt, ganz genau so wie bei dir
Gut.
McMurdo hat geschrieben:Ham ja jetzt erstmal festgestellt das die LG vorne, in der Mitte und am Ende gleich ist.
Wir können also sagen das die ganze Gleisstrecke, zumindest am Anfang, in der Mitte und am Ende, gleiche Verhältnisse fürs Weiterleiten von Licht bietet.
Die Messeinrichtung des, jeweils zum Gleis ruhenden Messwagens, hat immer die gleiche LG mit Hilfe ihrer Messeinrichtung festgestellt/erfasst.
Damit wäre der erste Schritt erledigt.
Nun der nächste.
Dazu wird der Messwagen wieder an den Anfang der Gleisstrecke abgestellt, er ruht also zum Gleis, damit auch zum Bezug.
Die beiden Doppelsterne werden positioniert, ein Waggon, der zyklisch Lichtpulse mit jeweils 10 Lichtschwingungen fester Frequenz abgibt, am Gleisende, ruhend zu diesem, in Aktion gesetzt.
Unser, zum Gleis ruhender Messwagen, selber sendet ebenfalls zyklisch Lichtpulse zum Spiegel am Waggon wo diese zum Messwagen/in dessen Richtung zurückgeworfen werden.
Wir haben also:
- zwei zum Gleis hin +- bewegte Lichtquellen, die beiden Doppelsterne
- eine zum Gleis ruhende Pulsquelle in Form von jeweils 10 Wellengängen_Lichtpulsen
- eine pulsierende Lichtquelle die vom Messwagen kommt und am Spiegel des Waggons zurückgeworfen wird, also dann auch in Richtung Messwagen läuft.
Was wird uns die Messeinrichtung im Messwagen zeigen?
- festgestellte LG ist abhängig von der Bewegung der Doppelsterne?
- festgestellte LG ist immer so wie es bei der Probemessung auch war, es ist kein Unterschied in der, mit dem zum Gleis ruhendem Messwagen gemessenen LG, zwischen bewegter und unbewegter Lichtquelle vorhanden, egal wo deren Signalerzeugung stattfand und woher diese auch gekommen sind.
Kurt
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