Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Die Kontinuitätsgleichung ist eine partielle Differentialgleichungen, du nur lokale Zusammenhänge beschreibt. Um sie zu integrieren, ist eine über den Integrationsbereich absolute Zeit erforderlich. Aber das scheint zu schwierig für dich zu sein.
Du meinst also, die Kontinuität wäre in der RT ungültig, weil es da keine absolute Zeit gibt? Sie ist es nicht!
Nein, das meine ich nicht. Allerdings ist die Kontinuität kein Argument gegen die gravitative Rotverschiebung obwohl du das nun stur seit vielen Kommentaren behauptest.
Wenn ein periodisches Signal im Schwerefeld von oben nach unten läuft (oder von unten nach oben) dann kommen alle gesendeten Perioden auch beim Empfänger an. Das ist Faktum und daher bleibt auch die Kontinuität erhalten. Wenn du dir in deiner Sturheit einbildest, dass Perioden pro Zeiteinheit das Maß aller Dinge sein muss, dann ist das deine subjektive Auffassung. Sowohl dem Sender als auch dem Empfänger ist das "pro Zeiteinheit" egal, weil keiner von den beiden Zeit misst. Der Sender sendet Perioden, der Empfänger empfängt sie. Das du das nicht wahrhaben willst (oder kannst) mag sein, ändert aber nichts daran dass deine Argumentation ins Leere läuft und das schon lange. Aus Verzweiflung versuchst du dann auch noch aus der Rotverschiebung eine Blauverschiebung zu machen. Du armer Tropf kannst halt nicht über deinen eitlen Schatten springen und zugeben, dass du Unsinn von dir gibst. Jetzt trägst du eben auch die Unterhose am Kopf.
Ernst hat geschrieben:Ich gehe mit, daß ein sich "oben" abspielender Vorgang, welche mit der "oberen" Uhr mit f gemessen wird, auch unten mit der unteren Uhr mit f gemessen wird. Vorgang und Meßzeit sind ja gleichermaßen verändert.
D. h. Der oben befindliche Oszillator schwingt dort mit f und wird unten ebenfalls mit f gesehen.
D.h. der Empfänger sieht oben f und am ankommenden Signal f ' . Das kann keine kontinuierliche Sendung ergeben.
Der Empfänger "sieht" das, was am Ort des Empfängers ankommt. Also nur die Frequenz des ankommenden Signals. D.h., er "sieht oben" gar nichts. Wie naiv musst du sein, dass du glaubst der Empfänger könnte über die Distanz etwas an einem anderen Ort messen. Willkommen in der Märchenwelt von Ernst.