Hi All,
zum Doppelspaltexperiment nur so viel, bei diese Experiment sieht man erst etwas, wenn man den Spalt ins Spiel bringt. Also liegt es am Spalt und nicht an Unbestimmtheiten im Quantenschaum.
Das Universum bezeichnet die Gesamtheit aller Dinge, alle Dinge bestehen aus Elementarladungen. Elementarladungen bedingen die EM-WW, dadurch bildet sich eine Kausalität aus. Alle Prozesse im Universum sind kausal, die Unbestimmtheit der Quantenwelt ist dem System an sich geschuldet. Da Alles mit Allem zusammenhängt, mit Elementarladungen und der Kopplung durch die EM-WW funktioniert, treten fundamentale Grenzen auf, wenn man in den Bereich von einzelnen Elementarladungen vordringt. Das ist halt so

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Warum es zwei Spezies dieser Elementarladung gibt, man Elektronen und Protonen unterscheiden kann, müssen wir als Axiom annehmen. Es ist halt so

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Was passiert eigentlich, wenn man zwei Elektroden im Vakuum unter Spannung setzt? Ab welchem Spannungswert treten Elektronen aus der Anode aus und fliegen zur Kathode? Eine Braunsche Röhre macht ja nichts anderes und wir haben bereits Jahrzehnte damit ferngesehen.
Wir sprechen vom Sonnensystem und meinen doch damit kein geschaffenes System, sondern nennen es System, weil es beobachtbaren/erkennbaren Regeln folgt. Diese Regeln wurden vielleicht früher falsch erkannt oder falsch interpretiert, siehe Gravitations-Kosmologie, aber trotzdem folgen die Planeten nicht zufällig der Sonne und etwaige Fluktuationen sind bisher glücklicherweise nicht in für uns gefährlichen Größenordnungen aufgetreten.
Die Sonne könnte theoretisch versagen, dann sieht's schnell ziemlich dunkel für uns aus, weil wir kommen hier nicht weg. Andererseits beruhigt der tiefe Blick ins All, denn was man dort sieht sind Galaxien wie unsere Milchstraße mit Strukturen, welche eben nicht Chaos sondern Regeln widerspiegeln. Nur ein logisches System funktioniert und kann Leben hervorrufen. So ähnlich lautet auch das athropische Prinzip, doch halte ich dieses "Prinzip" nicht für wissenschaftlich wertvoller, als: "Es ist halt so!".
Sichtbare Ordnung, Symmetrie und Ähnlichkeit sind völlig natürliche Phänomene, zurückzuführen auf die Elementarladungen, welche alles aufbauen.
Allein die Tatsache, dass sich Elektronen gegenseitig abstoßen, Protonen und Elektronen sich anziehen und Protonen sich gegenseitig abstoßen, führt quasi automatisch zu balancierten Systemen. Schon allein die Behauptung, die Gravitation sei eine monopolare Kraft und wirke nur anziehend auf alles, führt in der Folge schon zum Chaos, zum Systemzusammenbruch.
Mathematisch mag es möglich sein, die Sonne und Erde als Punktmasse, mit bestimmten Anfangsbedingungen, als stabiles System, basierend auf Gravitation und Fliehkraft, zu beschreiben.
Es sollte auch mathematisch machbar sein, die Sonne als Ansammlung von Elementarladungen zu beschreiben, welche ein dynamisches Potential auf die Ansammlung der Elementarladungen der Erde ausübt. Im Endeffekt ein elektrisches Spannungsfeld. Dazu fließt auch noch tatsächlich Strom von der Sonne zur Erde und darüber hinaus. Der Sonnenwind ist keine Fiktion. Dass diese Erkenntnisse zu einem komplexeren mathematischen Problem führen, als die einfache Annahme der Gravitation, dürfte jedem klar sein. Wir wissen noch zu wenig, nur so viel, dass es nicht so ist, wie uns gesagt wird, dass es sein soll. Gravitation gibt es so nicht, da der Kosmos zweifelsfrei voller Plasma und bewegten Ladungen ist.
Grüße!
McDaniel-77