Highway hat geschrieben:Hut ab vor deiner Hartnäckigkeit.
Vielen Dank!
Highway hat geschrieben:Hut ab vor deiner Hartnäckigkeit.
Faber hat geschrieben:Fazit: Wer Einsteins Lichtmessmethode anwendet, sollte die Ergebnisse geeignet korrigieren.
Highway hat geschrieben:Deine hatte ich eigentlich nicht im Sinn, aber wenn ich's mir so recht überlege, gilt das ebenso für dich, und natürlich aller Anderen - unahhängig vom Resultat.
Gluon hat geschrieben:Faber hat geschrieben:Fazit: Wer Einsteins Lichtmessmethode anwendet, sollte die Ergebnisse geeignet korrigieren.
Wenn er sich für die Ruhelänge interessiert, sollte er das tun.
Gluon hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Deine hatte ich eigentlich nicht im Sinn, aber wenn ich's mir so recht überlege, gilt das ebenso für dich, und natürlich aller Anderen - unahhängig vom Resultat.
Naja, der Ernst hat halt fünf Seiten lang versucht, irgendwelche Widersprüche zu verteidigen, wo keine sind. Aber jetzt haben wir die Sache ja geklärt. Nur ob die beiden Panzer jetzt in die Grube fallen, werden wir wohl nie erfahren
Gluon hat geschrieben:Die Längenkontraktion ist nicht mehr oder weniger real als die Tatsache, dass sich die kinetische Energie oder der Impuls eines Objektes bei Wechsel des Koordinatensystems ändert.
Naja, der Ernst hat halt fünf Seiten lang versucht, irgendwelche Widersprüche zu verteidigen, wo keine sind. Aber jetzt haben wir die Sache ja geklärt. Nur ob die beiden Panzer jetzt in die Grube fallen, werden wir wohl nie erfahren
Hannes hat geschrieben:Die zurückliegende Diskussion hat eines eindeutig hervorgebracht:
Woran die SRT krankt ( nicht crankt):
An wirklichkeitsfremden Aussagen und falschen Annahmen.
Ernst hat geschrieben:Gluon hat geschrieben: bestreitet ja niemand, dass die Längenkontraktion hier nicht mechanisch die Panzer verkürzt, sondern ein Effekt der Messung ist. Das ist es wahrscheinlich, was du als virtuell bezeichnest.
Überraschung. Eine Längenmessung an einem Objekt, welche nicht seine mechanische Länge ergibt, bezeichne ich tatsächlich als virtuell. Die mechanische Länge erhält man aus der Transformation der gemessenen Länge ins Ruhesystem des Meßobjektes. Das hatte ich ja schon vielfach erwähnt.
Dann sind auch alle Paradoxa nur scheinbarer Art. Meßwertbereinigt treten in den Bezugssystemen keine Widersprüche auf.
Der Ablauf ala SRT wird nur anders gesehen. Tatsächlich erfolgt er entsprechend klassischer Physik.
Unerwarteter Konsens nach dem vielen hin und her.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dass der Ausgang des Überquerungsversuches einzig und allein mit der klassischen Physik und mit dem einfachem Vergleich der physisch invarianten Ruhelängen jeweils vom Panzer und Graben beschreibbar ist, hat Ernst seitenlang vergeblich versucht, Trigemina klar zu machen,
Gluon hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Dass der Ausgang des Überquerungsversuches einzig und allein mit der klassischen Physik und mit dem einfachem Vergleich der physisch invarianten Ruhelängen jeweils vom Panzer und Graben beschreibbar ist, hat Ernst seitenlang vergeblich versucht, Trigemina klar zu machen,
Es ist ja auch nicht korrekt. Wir haben ja hier darauf verzichtet, zu überlegen unter welchen Umständen der Panzer fällt. Dass einzig die Länge dafür ausschlaggebend ist, stimmt ja schon klassisch nicht. Warum sollte es relativistisch stimmen. Dazu braucht es relativistische Dynamik.
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