Yukterez hat geschrieben:Es sei denn wir würden uns relativ zum Hubbleflow sehr schnell bewegen, aber 0.5c reichen noch lange nicht aus um aus der Mikrowellenstrahlung eine Gammastrahlung zu machen...
Selbst bei 99 % c würde sich die Wellenlänge nicht um 10-12 Zehnerpotenzen verschieben!
Wiki Quatsch hat geschrieben:Doppler-Effekt und astronomische Rotverschiebung
Auch wenn die zu beobachtenden Auswirkungen von Doppler-Effekt und astronomischer Rotverschiebung identisch sind (Verminderung der beobachteten Frequenz der elektromagnetischen Strahlung eines Sterns oder einer Galaxie), so dürfen beide trotzdem nicht verwechselt werden, da sie gänzlich andere Ursachen haben. Der relativistische Doppler-Effekt ist nur dann Hauptursache für die Frequenzänderung, wenn sich Sender und Empfänger wie oben beschrieben durch die Raumzeit bewegen und ihr Abstand so gering ist, dass die Ausdehnung des zwischen ihnen liegenden Raumes im Verhältnis gering ist. Ab einer bestimmten Entfernung überwiegt bei weitem jener Anteil, der durch die Ausdehnung der Raumzeit selbst hervorgerufen wird, so dass der Anteil des hier diskutierten Doppler-Effekts gänzlich vernachlässigt werden kann.
Aber wie man liest, ist nicht die tatsächliche Fluchtgeschwindigkeit relevant, sondern das Nichts zwischen einer Galaxie und der Erde, das Nichts dehnt sich aus und dehnt dabei die EM-Strahlung, da EM-Strahlung durch Nichts übertragen wird. Dehnt man das Nichts, expandiert die Wellenlänge.
So einen hirnverbrannten Unsinn muss man lesen und bekommt das auch noch als wissenschaftlich fundiert aufgetischt, nur weil diese sog. Wissenschaftler von Plasma-Physik, Rotverschiebung, Raman-Effekt, Stokes-Verschiebung, Plasma-Rotverschiebung im Allgemeinen, noch nie etwas gehört haben. Altes vergammeltes und völlig überholtes Wissen wird heute noch als aktueller Stand der Wissenschaft verkauft, weil ansonsten das komplette Luftschloss der Mainstream-Kosmologie nebst Urknall-Kram in sich zusammen fallen würde.
Beste Grüße
McDaniel-77



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