Spacerat hat geschrieben:Ich kann Theorie sehr gut von Realität unterscheiden
Lässt sich denn die Realität auch ohne Theorien beschreiben?
Von einer absoluten Wahrheit noch nie etwas gehört habend,

Spacerat hat geschrieben:Ich kann Theorie sehr gut von Realität unterscheiden

Spacerat hat geschrieben:Nein, natürlich nicht. Aber es gibt akzeptable Theorien und absurde Theorien.

Spacerat hat geschrieben:Also der Raum ist nicht absolut (Raum ist unendlich)

Spacerat hat geschrieben:Also der Raum ist nicht absolut (Raum ist unendlich), aber die Zeit ist es. Wäre sie es nicht, könnte man dran "drehen". Für dich ist Zeit nur, was die Uhr anzeigt (ok, für Einstein war es so), für mich gehen viele Uhren falsch. Noch während ich sie richtig stelle, vergeht Zeit und man kann es nicht ändern.
denn keiner kennt eine "reale Universumszeit"

deejey hat geschrieben:Manamana hat geschrieben:McDaniel-77 hat geschrieben:Manamana,
scheint noch der Meinung zu sein, dass man Gravitationswellen messen könnte. Wie ich schon in einem anderen Kommentar beschrieben habe, kann man Gravitationswellen mit einer Waage und einem schweren Pendel messen. Dazu braucht man nur die Waage mit einem Gewicht (1 kg) unter ein brutal schweres Pendel (10.000 kg) zu stellen. Jedes mal, wenn das Pendel über der Waage (1 m Abstand von Mittelpunkt zu Mittelpunkt) ist, sollte das Gewicht auf der Waage leichter werden und zwar exakt im Rhythmus der Pendelbewegung.
Ja das mag ja ein schönes Experiment sein, hat aber mit Gravitationswellen nichts zu tun. Das passiert eben wenn man Begriffe einfach mit einer selbsterfundenen Bedeutung belegt, da man die Theorie in der sie definiert sind nicht kennt.
Vlt. kann man ja diese Waage irgendwo absolut ruhend positionieren, das wäre glaube ich so zwischen Saturn und Uranus, dann den Pendel an Jupiter mit viel EM-WW ankleben, so dass man durch den Dopplereffekt und ohne Zeit (jedoch mit Dauer!) das Gewicht der Gravitationswellen messen kann.
Spacerat hat geschrieben:Also zumindest macht es soweit Sinn, dass man Kausalitätsverletzungen (oder dahingehende Verdachtsmomente) von vorne herein vollkommen ausschließt. MAW.: Man kann sich nicht in der Zeit bewegen, sondern höchstens nur mit ihr. Das heisst immernoch, dass ich meine Lebenszeit nicht beeinflussen kann, nur weil ich mich bewege.deejey hat geschrieben:...insofern macht es auch keinen Sinn sie zu postulieren so wie du es machst, eine zusätzliche Annahme, die absolut nichts hilft (Ockham).
Spacerat hat geschrieben:Du weist schon, warum da was von Verdachtsmomente steht?deejey hat geschrieben:Spacerat hat geschrieben:Das ist aber ein RT-Verständnisproblem deinerseits
deejey hat geschrieben:Stimmt, deine Rückschlüsse sind völlig absurd und nicht mal Galileo-konform. Bei geradliniger unbeschleunigter Bewegung merkt man nicht mal dass man sich "bewegt"
McDaniel-77 hat geschrieben:Ach deejey,deejey hat geschrieben:Stimmt, deine Rückschlüsse sind völlig absurd und nicht mal Galileo-konform. Bei geradliniger unbeschleunigter Bewegung merkt man nicht mal dass man sich "bewegt"
Merkt man nicht, aha! Womöglich liegt es daran, dass die höchste Geschwindigkeit die wir erreichen, die Geschwindigkeit ist, mit der sich die Erde im Sonnensystem durch die Milchstraße bewegt - rund 300 km/s. Irdische Geschwindigkeiten liegen im m/s Bereich, fallen als gar nicht auf.
Die Schallgeschwindigkeit ist nur ein Millionstel der Lichtgeschwindigkeit.
McDaniel-77
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