Highway hat geschrieben:Die ist deshalb falsch, weil gerade beim Faradayschen Paradoxons das Relativitätsprinzip versagt.
Nein: https://de.wikipedia.org/wiki/Faradaysches_Paradoxon
Highway hat geschrieben:Die ist deshalb falsch, weil gerade beim Faradayschen Paradoxons das Relativitätsprinzip versagt.
Highway hat geschrieben:...Versetzt man die Scheibe in Drehung, während der Magnet ruht, so entsteht eine Spannung an den Klemmen. ... Wird hingegen nur der Magnet bewegt, und ruht die Scheibe, tritt keine Klemmenspannung auf.
Highway hat geschrieben:Das ist der wesentliche Punkt. Die Relativbewegung von Magnet und Scheibe ist in beiden Fällen identisch, aber mit unterschiedlichem Ergebnis.
Highway hat geschrieben:Siehst du es ein, dass das Relativitätsprinzip verletzt ist?
Tatsächlich ist aber das Magnetfeld des Dauermagneten von seiner Rotation (weitgehend) unabhängig.
Yukterez hat geschrieben:Begründung durch Behauptung.
Highway hat geschrieben:Ich glaube du hast eine etwas merkwürdige Vorstellung vom Relaivitätsprinzip. Die Sachlage ist eindeutig. Wird die Alu-Scheibe gedreht, dann wird eine Spannung induziert. Wir statt dessen der Magnet gedreht wird keine Spannung induziert. Aus dem Ruhesystem der Alu-Scheibe betrachtet bewegt sich der Magnet für beide Fälle in gleicher Weise. Jedoch wird einmal eine Spannung erzeugt, im anderen Fall nicht. Damit ist das Relativitätsprinzip ganz klar verletzt! Du kannst auch gerne einmal erklären, warum sich das B-Feld ändert, wenn die Alu-Scheibe gedreht wird und warum sich das B-Feld nicht ändert, wenn der Magnet gedreht wird.
Highway hat geschrieben:Also hast du keine Idee, wieso sich das B-Feld so unterschiedlich verhält? Dachte ich mir.
Highway hat geschrieben:So this example cannot be analyzed directly with Faraday's law.
Although Faraday's law does not apply to all situations, the Maxwell–Faraday equation and Lorentz force law are always correct and can always be used directly.
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