Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Tatsächlich aber sind Masse und Energie nicht nur äquivalent, sondern Masse eine Energieform, wie z.B. Temperatur auch.
Genau, und beim unelastischen Stoß wird kinetische Energie in thermische Energie verwandelt. Und die Masse dieser Wärmeenergie muss in der Impulsbilanz mit einbezogen werden. Und wie das in der klassischen Physik gehen soll, hast du immer noch nicht gezeigt.
Solch unelastische Stöße kann man ganz einfach mittels Energie-Impulsvektoren darstellen.

Erste Zeile
Linkes Objekt: E=5/3 p=4/3 v=(4/3)/(5/3)=0,8 m=sqrt((5/3)²-(4/3)²)=1
Clustermasse nach dem Stoß m~2,31
Zweite Zeile (Mittepunktsystem)
Clustermasse nach dem Stoß m~2,31
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Masse hat btw. immer noch nichts in der SRT zu suchen... aber dazu äußerst du dich gar nicht
Zu einem derart offensichtlichen Schwachsinn muss ich mich auch gar nicht äußern. Das ist nämlich eine reine Notlüge von dir, weil du nicht zeigen kannst, wie E=mc² in die klassische Physik passt.
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
""""Und zur einseitigen ZD kam von mir schon genug, nur wolltest du mir irgendwann noch sagen, wo man wechselseitige ZD jemals gemessen hat
Dann schaun'mer uns mal an, wie diese Messung aussehen müsste.
Schieberegler für r einrichten und
Vieleck[(r; 0), (r; 30°), 12]
eingeben
Wir haben nun ein 12-Eck vor uns. Von Eck zu Eck verstreicht für das Myon die Zeit t'. Die Raumzeitabstände von Eck zu Eck betragen (x'=0).
c²t²-x=t'²→c²t²-v²t²=t'²→t'=sqrt(1-v²/c²)
Jetzt könnten wir natürlich auch 2 Atomuhren im Myonensystem platzieren und eine andere Atomuhr an einem Eck einrichten und dann messen wie lange so ein Eck braucht um von einer Myonenuhr zur anderen Myonenuhr gelangen.
Angesichts eines derartigen Versuchsaufbaus ist wohl klar, wer von uns beiden der größere xxx ist.