Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Di 8. Jul 2014, 17:15

Spacerat hat geschrieben:Mir reichen im Berufsleben wie gesagt schon jene, die studiert haben, deswegen stets recht großkotzig rüber kommen, alles besser wissen und weswegen ich öfters als mir lieb ist Überstunden schieben darf, weil deren "Innovationen" und "Verbesserungen" keineswegs so wie gedacht funktionieren.


Das sind dann aber keine Wissenschaftler, das sind die Betriebswirte, die nichts anderes studieren konnten ......
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon M.S » Di 8. Jul 2014, 17:16

Jondalar hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Ein Wissenschaftler ist für mich jemand, der die jeweilige Materie sowohl studiert (inklusive Abschluss) hat, als auch eine einschlägige Tätigkeit in dem Bereich durchführt bzw. durchgeführt hat.


Ein Wissenschaftler ist auch jemand, der weiss, dass es viele verschiedene Strömungen und Interpretationen - sogar INNERHALB des Mainstreams - gibt und sich die Wissenschaftsgemeinde keineswegs über alles einig ist.
...

Wenn derjenige ein richtiger Wissenschaftler ist (ich habs dir eh oben geschrieben), werden allerdings gewisse Dinge nicht bestritten. Ich persönlich habe noch keinen Physiker mit einer Mathematikphobie gesehen, du vielleicht? Ich kenne auch keinen, der Schwierigkeiten mit Bezugssystemen hat. Derartige Probleme existieren offenbar nur im Crankuniversum. Tja, und das sind eben keine Wissenschaftler.
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Di 8. Jul 2014, 17:18

M.S hat geschrieben:Ich persönlich habe noch keinen Physiker mit einer Mathematikphobie gesehen, du vielleicht?


Da kenne ich nicht nur einen. Phobie ist vielleicht übertrieben, aber ich kenne genügend, die Kotzen bei den teilweise völlig unnötigen Berechnungen........
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Jondalar » Di 8. Jul 2014, 20:24

Spacerat hat geschrieben:Schön wär's ja... Es sind Diplom-Ingenieure und so ähnliches.


Ok, glaub ich Dir, aber da kann ich nicht wirklich mitreden, da kenne ich keinen.

Herzliche Grüße
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Mathematikphobie ist eine Krankheit die behandelt gehört

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Jul 2014, 02:00

Märchenonkel Jondalar,

M.S hat geschrieben:Ich persönlich habe noch keinen Physiker mit einer Mathematikphobie gesehen, du vielleicht?
Jondalar hat geschrieben:Da kenne ich nicht nur einen.

Aber die haben vermutlich keine Namen, und wenn sie welche haben, dann wirst du sie uns nicht verraten, habe ich recht?

Bild Bild !

Dir den Unterschied zwischen einem Verrückten und einem Wissenschaftler erklärend,

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vom Schuster und seinen Leisten

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Jul 2014, 02:30

Wobei man meine letzte Aussage insofern relativieren muss, dass ich tatsächlich auch einen Wissenschaftler kenne der zumindest scherzhaft von sich behauptet an einer Mathematikphobie zu leiden. Allerdings macht der auch keine unqualifizierten Aussagen über Physik, sondern bleibt auf seinem Gebiet der Medizin.

Mit einer Ausnahme die Regel bestätigend,

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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon Mikesch » Mi 9. Jul 2014, 08:25

Spacerat hat geschrieben:Ich glaube das nicht, ich weis es. Wie studiert man wohl am besten? LE ist Zeit Lebens das beste Studium, aber das wirst du früher oder später auch noch feststellen.
...
Mir reichen im Berufsleben wie gesagt schon jene, die studiert haben, deswegen stets recht großkotzig rüber kommen, alles besser wissen und weswegen ich öfters als mir lieb ist Überstunden schieben darf, weil deren "Innovationen" und "Verbesserungen" keineswegs so wie gedacht funktionieren.

Klassische Argumentation der Versager, Ahnungslosen und Faulen auf den "gesunden Menschenverstand" oder "Lebenserfahrung" zu verweisen. Lernen Sie erst einmal die Methodiken der Wissenschaft kennen, dann können Sie ja versuchen, diese mit stichhaltigen Argumenten zu hinterfragen. So kennen Sie nicht einmal den Unterschied zwischen Hypothese und wissenschaftliche Theorie versus Theoriebegriff im Alltag.
Ihr Gejammer über die, die Studiert haben, trieft vor Selbstmitleid, Sie haben es aber selbst so gewählt. Beherzigen Sie einfach "Love it, leave it or change it".

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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon deejey » Mi 9. Jul 2014, 11:14

Mikesch hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Ich glaube das nicht, ich weis es. Wie studiert man wohl am besten? LE ist Zeit Lebens das beste Studium, aber das wirst du früher oder später auch noch feststellen.
...
Mir reichen im Berufsleben wie gesagt schon jene, die studiert haben, deswegen stets recht großkotzig rüber kommen, alles besser wissen und weswegen ich öfters als mir lieb ist Überstunden schieben darf, weil deren "Innovationen" und "Verbesserungen" keineswegs so wie gedacht funktionieren.

Klassische Argumentation der Versager, Ahnungslosen und Faulen auf den "gesunden Menschenverstand" oder "Lebenserfahrung" zu verweisen. Lernen Sie erst einmal die Methodiken der Wissenschaft kennen, dann können Sie ja versuchen, diese mit stichhaltigen Argumenten zu hinterfragen. So kennen Sie nicht einmal den Unterschied zwischen Hypothese und wissenschaftliche Theorie versus Theoriebegriff im Alltag.
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Mike

Da kann man wohl nix mehr hinzufügen ...

@spacerat
Also ich kann das mit "großkotzig" überhaupt nicht bestätigen, im Gegenteil, sie erklären einem geduldig immer wieder Zusammenhänge und Details wenn man offen fragt. Wo sie genervt reagieren ist wenn man ohne Argumente widerspricht, z.B. mit "das kann nicht sein", "das kann ich mir nicht vorstellen", "das ist doch schwachsinn", ... wer kann es ihnen verdenken :)
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon deejey » Mi 9. Jul 2014, 12:28

ok, ich wollte es auch nur gesagt haben
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Re: Relativitätsphysik=Philosphischer Vampirismus

Beitragvon REBE » Mi 9. Jul 2014, 18:16

Mikesch » Mi 9. Jul 2014, 08:25

Spacerat hat geschrieben:Ich glaube das nicht, ich weis es. Wie studiert man wohl am besten? LE ist Zeit Lebens das beste Studium, aber das wirst du früher oder später auch noch feststellen.
Mir reichen im Berufsleben wie gesagt schon jene, die studiert haben, deswegen stets recht großkotzig rüber kommen, alles besser wissen und weswegen ich öfters als mir lieb ist Überstunden schieben darf, weil deren "Innovationen" und "Verbesserungen" keineswegs so wie gedacht funktionieren.

Klassische Argumentation der Versager, Ahnungslosen und Faulen auf den "gesunden Menschenverstand" oder "Lebenserfahrung" zu verweisen. Lernen Sie erst einmal die Methodiken der Wissenschaft kennen, dann können Sie ja versuchen, diese mit stichhaltigen Argumenten zu hinterfragen. So kennen Sie nicht einmal den Unterschied zwischen Hypothese und wissenschaftliche Theorie versus Theoriebegriff im Alltag.
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Mike


Spacerat hat schon Recht, habe ähnliche Dinge erleben müssen.

Mike, wie erklärt man Raumzeit, Zeitdehnung, Längenverkürzung usw.? Kam die „epochale“ RT von Studierten oder von Versagern, Ahnungslosen und Faulen die auf den "gesunden Menschenverstand" oder "Lebenserfahrung" zu verweisen?
Die Studierten wollen den Nichtstudierten ein X für ein U vormachen. Weil die Nichtstudierten das U nicht akzeptieren kommt großes Geschrei von Studierten.
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