Jan hat geschrieben:Was nützt der IQ von 150, wenn das ganze Wissen zu Schwarzen Löchern führt.
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Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Dieser weiss den Punkt an dem sich der jeweilige SAT wo befand als das relevante Signal gesendet wurde, und er weiss den Punkt wo er sich befand als dieses bestimmte Signal bei ihm ankam. Daraus errechnet er die Laufzeiten
Jetzt wo ich noch den Rest gelesen habe wird alles klar. Der Empfänger weiß bereits von Anfang an wo er ist, und da er auch weiß wo der Satellit ist braucht er nur die Entfernung durch die Signalgeschwindigkeit, die nach Chief c+v ist, dividieren. Die Satelliten schwirren nur da oben rum damit der Empfänger, zusätzlich dazu dass er seine sowieso schon bekannte Position am Bildschirm anzeigt, zu seinem eigenen Zeitvertreib oder als Fleißaufgabe auch noch Lichtlaufzeiten hin- und herrechnen kann. So macht das natürlich noch mehr Sinn!
Endlich klar sehend,
fallili hat geschrieben:Gib's auf Yukterez, Du bist enttarnt! Du bist ein amerikanischer Spion, der die Position von allen GPS-Anwendern mittels optischen Methoden ständig überprüft
Yukterez hat geschrieben:weiß bereits von Anfang an wo er ist,
fallili hat geschrieben:GPS im Tunnel nie funktioniert

Yukterez hat geschrieben:fallili hat geschrieben:fallili hat geschrieben:GPS im Tunnel nie funktioniert
liegt nur daran dass die Dinger mittlerweile einen..
Kurti hat geschrieben:ich kann nichts dafür, ihr schon, denn ihr könntet einfach dazulernen.
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Yukterez hat geschrieben:Kurti hat geschrieben:ich kann nichts dafür, ihr schon, denn ihr könntet einfach dazulernen.
Ich bin ganz Ohr. Immerhin konnten wir in der Lobby nie wirklich herausfinden woher der Empfänger seine Position schon kennt, wenn er nicht die Position aus der bekannten Laufzeit, sondern die Laufzeit aus seiner bekannten Position errechnet.,
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