julian apostata hat geschrieben:Am 28.Juli hast du das geschrieben
...
Und nach 7 Wochen hast du immer noch keine klare Vorstellung über deinen eigenen Versuchsaufbau!
Echt krass.
Gut Ding will Weile haben.
Es sind zwei Spiegel angegeben, diese sind als Rohre ausgeführt, eins innen, eins aussen verspiegelt.
Da man mit gebogenen Spiegeln nicht viel anfangen kann habe ich deren Aussehen offen gelassen.
Die roten Bällchen mit den Pfeilen stellen Lichtpulse dar die da unterwegs sind.
Eine Lu (Lichtuhr) leitet Licht in auf/ab-Richtung, die andere in X Richtung.
Damit das ganze universell wird kann die gesamte Anordnung gedreht werden/rotieren, dadurch wechseln die Schwingebenen der beiden LUs stufenlos in immer 90 Grad zueinander versetzten Ebenen.
Das lässt sich nun direkt als MMI einsetzen, nur halt nicht mit deren Nachteilen.
Selbstverständlich lässt sich jede der LU auch in jede andere Richtung schwenken, z.B beide in die Horizontale bringen.
Damit man auch was -sieht- sind an den Enden der Lu's Messgeräte usw. positionierbar.
Ausserdem ist vorgesehen dass die Spiegelflächen dort wo Licht läuft flach sind, also eine Spiegelung erfolgt die eines ebenen Spiegels entspricht.
Ich würde vorschlagen die Einrichtung erstmal als MMI zu benutzen, zu schauen wie man Messeterte aus der Anlage rausbringt ohne dass es zur gegenseitigen Beeinflussung der beide Lichtuhren kommt.
Denn nur so kann man auch unabhängige Messwerte erhalten.

- Lichtuhr_rund_02.GIF (10.23 KiB) 5629-mal betrachtet
Die Uhren werden auf gleichen Uhrengang abgeglichen, sie brauchen nicht synchron gehen.
Wenn jetzt ein "Ätherwind" weht (in X-Richtung) dann werden sich unterschiedliche Laufzeiten der beiden Lichtsignale ergeben (gleiche Spiegelabstände vorausgesetzt).
Dieses "MMI" ist unabhängig von gegenseitiger Beeinflussung der Lichtsignale.
Wenn um 90 Grad gedreht wird, sich Unterschiede im Uhrengang zeigen, dann ist "Ätherwind" vorhanden, wenn nicht dann wird der "Äther" mit der Erde -mitgerissen-.
In meiner Sprache: der Lichtleitbezug im Träger, den diese bildet, ist an die Masse der Erde angenagelt.
Kurt