Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: Ausserden dürfte es nicht zu Rotverschiebung, sondern zu Blauverschiebung kommen. Denn wenn die Wellen länger werden dann ergibt das Blauverschiebung.
Denn mit der Länge gewinnen sie bei dieser Überlegung auch an Geschwindigkeit.
Weil das Ende der Welle schneller ist überholt es den Anfang.
Bei grösser werdender Entfernung käme das Ende immer schneller als der Anfang der Welle beim Beobachter an.
So ist es einfach nicht.
Offenbar ist es nicht so einfach verständlich. Ist schon alles einfach. Man muß sich nur die Mühe machen, sich da reinzudenken. Da ist alles stimmig.
Ich hab meine -schnellen- Gedanken hergeschrieben.
Ernst hat geschrieben:Längere Wellen bedeuten tiefere Frequenzen. Das nennt man Rotverschiebung.
Da sitzt du in dergleichen Gedankenfalle wie Highway beim MMI.
Die Wellenlänge ergibt sich aus nichts als zwei Werten.
Sie selber hat keinerlei Bedeutung weil sie nicht existiert.
Und wenn eine Welle, also das Rechenergebins aus Streckenüberwindung und Wiederholzustand, länger wird dann ist sie schneller unterwegs.
Das ergibt noch keine Frequenzänderung.
Und wenn ein Teil der Welle schneller unterwegs ist dann ergibt das, völlig unahängig von der Wellenlänge, Blauverschiebung.
Anders gehts nicht.
Die Welle für sich macht garnichts, sie existiert nichtmal.
Ernst hat geschrieben:Außerdem ist der Anfang der Welle schneller als das Ende. Der aussendende Punkt wird ja negativ beschleunigt. Daher die Wellenmlängenzunahme.
Es passt einfach nicht zusammen.
Denn die andere Hälfte, nein das andere Viertel, des Sterns wird dabei komplett unter den Teppich gekehrt.
Wir würden nur die sich auf uns zudrehende Teilseite sehen.
Und das müsste eine ganz starke Frequenzungleicheit ergeben.
Die Sonne wäre am Rand blau (grösste Geschwindigkeit und keine Differenzgeschwindigkeit innerhalb der Wellen), hätte breitbandiges Licht, würde im ersten Viertel immer roter werden (höchste Differenzgeschwindigkeit der Wellenerzeugerpunkte) , am Hochpunkt zu uns wieder blau, denn da hat sie wiederum keine Längenverändernde Differenzgeschwindigkeit bei der Wellenerzeugung, also werden diese auch nicht länger.
Naja, ich weiss nicht so recht.
Ernst hat geschrieben:Oszillierende Welten gehören ins Kindermärchen als Anhang zum Urknall.
Kindermärchen sind was schönes, sie haben immer einen realen Kern.
Der Urknall allerdings nicht, der besteht nur aus Phantasie.
Gruss Kurt