Hallo Chief,
Bei deinen MX10quanten fehlt das Wichtigste und das sind die elektrischen Ladungen.
Eben diese elektrische Ladung kann aufgenommen werden !
In Form eines energetisches Spektrum.
Das geht aber nur, wenn keine Eigenladung vorhanden ist!
Hätte das passive MX10quant eine elektrische Eigenladung, würde es „durchbrennen!“
(ohne Ladungen können keine Em-Felder existieren).
Richtig, und darum existiert auch kein EM-Feld, wenn die MX10quanten passiv, also inaktiv sind.
Die Em Felder werden durch aktive, also photone MX10quanten, erst generiert!
Wenn wir also ein EM Feld „generieren“ dann sehen/erkennen wir ein EM- Feld. Das der aktivierten MX10quanten.
Stoppen wir die Quelle, so bricht auch das EM-Feld zusammen.
Und die MX10quanten verschwinden wieder in der Unsichtbarkeit.
Außerdem diskrete Teilchen können nur zu Rotation und/oder Translation "angeregt" werden, so dass damit c-Konstant (relativ zum Äther) nicht möglich wäre.
Da rotiert nichts, und da bewegt sich auch nichts von A nach B oder sonst wo hin.
Angeregt werden nur die MX10quanten durch den Impuls (die Ladung, das energetische Spektrum)
Dieser „Impuls“ wird mit 299 792,458 Km/s weiter gegeben.
Die Reaktions-/Übertragungsgeschwindigkeit der MX10er bestimmt c !
Und deswegen ist c- Konstand (relativ zum Äther) auch sehrwohl möglich!
Und so wie ein Atom die Schwingung an umliegende Atome weiter gibt, genau so geben MX10quanten ein energetisches Spektrum an umliegende weiter.
"c" wird einzig nur durch die Übergabegeschwindigkeit der Ladung erreicht.
Die Ladung, das energetische Spektrum „reist“ mit c, sonst nichts.
Die MX10quanten wabern im Raum umher wie Wasser im Meer !
Und weil Wasser, wenn wir grade dabei sind, auch nichts anderes macht wie die MX10quanten (nur die Art des Transportes unterscheudet sich)
wird George Airy auch in hundert Jahren keinen Aberrationsunterschied feststellen. Ob ich also ein Luft/Quantengemisch in meinem Teleskop habe oder ein Vakuum ist schlicht egal. Dadurch ändert sich nur die übertragungsgeschwindigkeit.
Mehr nicht !
Und das das dann ne fette Überraschung ist, ..und dann liest man, ...
...und hat zu seiner Überraschung keinen Unterschied gefunden,
obwohl die Mediumsgeschwindigkeit von Licht in Wasser kleiner ist als die Vakuumlichtgeschwindigkeit c0
Anstatt man erkennt, ..das, gerade
weil nur die Art der Übertragung eine andere ist, konnte kein Unterschied erkannt werden !!
Nuja, ...
Und genau das, ist das grundlegende Problem !!!
Man schaut am offensichtlichen vorbei und sucht den Knochen unterm Dreck.
Wenn ich sowas lese...
Im mikroskopischen Bereich dient der Welle-Teilchen-Dualismus als heuristische Erklärung für einige physikalische Phänomene. So hängt nach De Broglie die Wellenlänge eines Teilchens von seiner Geschwindigkeit und somit auch von seiner Temperatur ab.
Geht mir die Hutschnur hoch, ...
Es gibt keinen Welle – Teilchen-Dualismuss!!!
Und darum hängt auch nicht die Wellenlänge von seiner Geschwindigkeit oder seiner Temperatur ab.
Bei niedrigen Temperaturen können die De-Broglie-Wellenlängen von Atomen größer werden als der Atomdurchmesser und sich überlappen, wodurch teilweise die Effekte der Suprafluidität von Helium-3 und Helium-4 erklärt werden können.
Das Problem dabei ist nur, Atome sind Teilchen !!!
Das MX10quant ist zwar auch ein Teilchen, ..das kleinste, aber erst, wenn ein MX10quant aktiv, also „photon“ ist, erkennen wir es, und dann als Teilchen, als Photon“
Photon ist aber nicht das Teilchen.
Photon ist nur das zugeladene energetische Spektrum, welches uns das Teilchen „MX10quant“ sichtbar werden lässt.
Zustand weitergegeben, Teichen im unmessbaren verschwunden.
Darum kann ich „photon“ als Teilchen auch nicht verfolgen. (Heisenberg)
Jedes Teilchen wird in der Quantenmechanik durch eine Wellenfunktion beschrieben. Die Wellenfunktion eines Teilchens ist komplexwertig und somit keine Messgröße.
Weil wir die Wellenfunktion nur als Wellenfunktion erkennen.
Diese ist aber durch Teilchen „generiert“ !
Lediglich ihr Betragsquadrat kann als Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Teilchens gedeutet und im Experiment bestimmt werden.
Eben drum !
MX10quanten sind ansich diskret. Also haben eine Selbsterhaltungsmasse/Energie/Gravitation.
Wir erkennen aber nur den einzelnen Zustand eines „aktiven“ MX10quants.
Und der ist mal so, mal so .je nach dem welches energetische Spektrum wir anbieten.
Und schon haben wir zig verschiedene Zustände, denen wir zig verschiedene Eigenschaften und Charaktere verteilen.
Dabei ist alles ein und das selbe Teilchen, ..das MX10quant.
Größen, z.B. der elektr. Ladung (Elementarladung), der Wirkung (plancksches Wirkungsquantum), des quantenmechan. Drehimpulses oder des magnet. Flusses (Flussquanten, Flussquantisierung), die nach der Quantentheorie nur als Vielfache dieser Einheit auftreten können,
warum wohl ???Weil das einzelne MX10quant kein „Feld“ erzeugen kann. Mehrere dagegen schon.
Das Ergebnis des Feldes ist immer abhängig davon, was wir an energetischem Spektrum anbieten, .ich wiederhole mich....
Standartannahme:die Aufnahme und Abgabe von elektromagnet. Energie durch Materie erfolgt in Form von Energiequanten (Energieportionen), die den diskreten Abständen von Energieniveaus entsprechen.
Sind diese Energieportionen nun die Quanten ?
Für jede Energieoption ein anderes Quant ?
Diese Energiequanten, sind wegen mir die MX10er aber die Energieportionen sind nun mal keine Quanten.
Oder ich müsste ständig Quanten von Null erzeugen und zu Null vernichten.
Als Quanten bezeichnet man auch die Träger solcher quantisierter physikal. Größen, nämlich die Feldquanten der elektromagnet.,
Ok, nun kommen auch noch extra Feldquanten dazu, ...
der schwachen und der starken Wechselwirkung (Eichbosonen)
Und noch Eichbosonen...
Obwohl die schwache und starke Wechselwirkung wieder nur ein Anzeichen der Ladung ist.
Also des aufgenommenen energetischen Spektrums, ...
sowie die Elementaranregungen eines Festkörpers (Quasiteilchen).
Und weil’s so schön ist, ..gleich noch ein quasiteilchen mit dabei, ...
Wellen, deren Quanten (Lichtquanten) die Photonen.....
Und Lichtteilchen, .die Photonen, ...
Scheint hier nur so von Teilchen zu wimmeln,.....auch wenn das auch nur wieder ein MX10quant ist, ..nur halt in nem anderen, ...“outfit“....
....sind, um die korpuskularen Eigenschaften des Lichtes zu erfassen (einsteinsches Gesetz).
Jo, ...Einsteins Gesetz........
Die korpulare Eigenschaft des Lichtes, ist die des MX10quants!
„Licht“ ist nichts weiter als ein abgegebenes energetisches Spektrum auf einen Gegenstand !
Dann wird er „sichtbar“
Vorher können wir ein energetisches Feld messen....je nach Spektrum !
Der Begriff des Quants ist daher eng mit dem Begriff des Welle-Teilchen-Dualismus verknüpft.
Jo, ...weil die Katze bellt, muss es ein Hund sein.....
In der Quantenmechanik treten manche physikalische Größen nicht mehr kontinuierlich auf sondern diskret, auch quantisiert genannt auf (d.h. sie können nicht alle Werte annehmen).
Ein Beispiel aus der Quantenmechanik ist das Teilchen im Kasten. Dabei wird ein Teilchen (z.B. Elektron) in einem Kasten eingesperrt. Berechnet man die Energie für das Teilchen so erhält man nicht mehr jeden beliebigen Energiewert sondern nur noch Bestimmte.
Eben weil es keine Informationen von den MX10quanten erhält.
Diese geben nämlich ihr energetisches Spektrum an eben diese Elektronen ab.
Diese wiederum verarbeiten das empfangene energetische Spektrum dann weiter.
Ein MX10quant gibt seine Ladung immer an ein Elektron ab.
Immer. Und nicht nur eins, ..sondern hunderte !
Und das in einer „Geschwindigkeit“ von 299 792,458 Km/s !
Die Elektronen werden „wenn die Quelle sprudelt“ mit Informationen überhäuft!!!
So viele, dass die Elektronen die ganze Information gar nicht so schnell verarbeiten können.
Darum wird ein Teil der Info reflektiert.
Nur dadurch sehen wir den Gegenstand !!!
Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts wird von unserem Auge von den MX10nern aufgenommen.
Oder/und auch in Wärme gewandelt !
Bei einem Brennglas z.B.
Auf der oberen Seite geben MX10quanten ihr geladenes Spektrum auf die Elektronen im Glas ab. Durch das Glas über die Atome. Im Glas wird die Kraftrichtung durch die Brechung geändert. Nun wird die ganze Info, die Milliarden von MX10quanten auf das obere Glas gaben auf wenige hinter dem Glas verteilt. Diese werden quasi künstlich gepuscht und geben ihre erhöhte energetische Ladung auf den Brennpunkt ab. (Ist beim Laser nichts anderes. Künstlich gepuscht !)
Verändern wir nun beim Brennglas den Brennpunkt, so haben die MX10quanten auch wieder die Möglichkeit zu streuen.
Ein Teilchen, eine Eigenschaft.
Dem Glas ist es auch egal welche Flüssigkeit es auf nimmt!
Ebenso dem MQ10quant im energetischen Bereich.
Wenn einem aber hunderte von Teilchen mir weiteren hundert Eigenschaften lieber ist, ...
Was soll man dann noch sagen, ...
Gruß derweil vielleicht......