Lagrange hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Du weißt nichts, du bist zu blöd.
Ich weiß
Klar
Du solltest dich mal mit Unendlichkeiten beschäftigen. Dann kommst vielleicht selbst drauf.
Lagrange hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Du weißt nichts, du bist zu blöd.
Ich weiß
Klar
McMurdo hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Alles schön und gut, nur welcher von den beiden "der ruhende Zwilling" ist...und warum?
Der, der die ganze Zeit über nur in einem Intertialsystem zuhause ist.
Ist auch einfach erkennbar:
Erde, bewegt sich die ganze Zeit konstant.
-------------------------------------------------------------------->
Raumschiff 1, bewegt sich die ganze Zeit konstant von der Erde weg.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------>
Raumschif 2, bewegt sich die ganze Zeit konstant auf die Erde zu.
<------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Alle 3 werden übereinkommen das derjenige auf der Erde immer derjenige ist der nur in einem Inertialsystem zuhause ist, währen derjenige im Raumschiff immer in 2 Inertialsystemen zuhause sein muss.
Peter Knoepfheinz hat geschrieben:...
einverstanden, es existieren drei Intertialsysteme: IS1 = Erde und IS2/IS3 = Raumschiff. Der eine Raumfahrer wechselt von IS2 nach IS3 und nach Berechnung oder Zeichnung im Minkowski-Diagramm erkennt man, dass er unterschiedlich schnell gealtert ist bezogen auf den Erdzwilling...
Peter Knoepfheinz hat geschrieben:Hi McMurdo,
einverstanden, es existieren drei Intertialsysteme: IS1 = Erde und IS2/IS3 = Raumschiff. Der eine Raumfahrer wechselt von IS2 nach IS3 und nach Berechnung oder Zeichnung im Minkowski-Diagramm erkennt man, dass er unterschiedlich schnell gealtert ist bezogen auf den Erdzwilling. Mathematisch ist alles korrekt - aber wo ist der Bezug zur Realität? Mathematische Formeln verursachen keine physikalischen Wirkungen, sie beschreiben sie!
Ein Intertialsystem ist ja per Definition kräftefrei, d.h. der reisende Zwilling kann lediglich beim Wechsel des IS schneller oder langsamer gealtert sein. Das bedeutet, der Wechseln eines IS ist offensichtlich nicht kräftefrei.
Nun meine Fragen: Welche physikalische Wechselwirkung wird hier mathematisch (Wechsel des IS, Lorentztransformation) beschrieben? Welche Kräfte wirken auf den Reisenden während des Wechsels des IS?
Gruß
P.
McMurdo hat geschrieben:...
Das Zwillingparadoxon lässt sich gänzlich ohne einwirkende Kräfte lösen, die spielen gar keine Rolle.
Entscheidend ist der Symmetriebruch beim Reisenden, denn wie du schon richtig erkannt hast ist der Reisende eben nicht gleichförmig bewegt, es sind eben nicht nur 2 sondern 3 Inertialsysteme involviert.
McMurdo hat geschrieben:Das Zwillingparadoxon lässt sich gänzlich ohne einwirkende Kräfte lösen, die spielen gar keine Rolle.
McMurdo hat geschrieben:Entscheidend ist der Symmetriebruch beim Reisenden, denn wie du schon richtig erkannt hast ist der Reisende eben nicht gleichförmig bewegt, es sind eben nicht nur 2 sondern 3 Inertialsysteme involviert.
Peter Knoepfheinz hat geschrieben:Wenn es so einfach wäre, könnte ich ja die Lorentztransformation auf meinen Beruf anwenden, dadurch ergäbe sich dann eine Gehaltsdilatation und eine Arbeitszeitkontraktion. Falls der Chef nach einer physikalischen Begründung fragt (z.B. Effektivitätssteigerung meinerseits), dann könnte ich ihm einfach antworten: "Ich kann meine Arbeitszeit ganz ohne Gegenleistung verkürzen, das ergibt sich ganz allein aus der Mathematik heraus, und die ist korrekt, rechnen Sie doch nach!"
Sciencewoken hat geschrieben:Peter Knoepfheinz hat geschrieben:Wenn es so einfach wäre, könnte ich ja die Lorentztransformation auf meinen Beruf anwenden, dadurch ergäbe sich dann eine Gehaltsdilatation und eine Arbeitszeitkontraktion. Falls der Chef nach einer physikalischen Begründung fragt (z.B. Effektivitätssteigerung meinerseits), dann könnte ich ihm einfach antworten: "Ich kann meine Arbeitszeit ganz ohne Gegenleistung verkürzen, das ergibt sich ganz allein aus der Mathematik heraus, und die ist korrekt, rechnen Sie doch nach!"
Der ist gemerkt.
Aber ich wäre da vorsichtig. Der Chef könnte eine Gehaltskontraktion mit Arbeitszeitdilatation vorschlagen.
Peter Knoepfheinz hat geschrieben:
Nein, das ist mir zu esoterisch.
Ein Wechsel des IS (oder besser Bezugssystems) ist physikalisch eine Beschleunigung, d.h. in der SRT kann also maximal die Beschleunigung für den unterschiedlichen Gang der Uhren verantwortlich sein
McMurdo hat geschrieben:Ein Wechsel des IS (oder besser Bezugssystems) ist physikalisch eine Beschleunigung, d.h. in der SRT kann also maximal die Beschleunigung für den unterschiedlichen Gang der Uhren verantwortlich sein
Wie gesagt diese Auffassung ist nicht korrekt.
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