Chief hat geschrieben:Du bist nicht NoP und M.S auch nicht!
Ich sagte ja, such dir's halt aus.
Chief hat geschrieben:Du bist nicht NoP und M.S auch nicht!
Chief hat geschrieben:M.S hat geschrieben:Ein Inertialsystem ist eben ein "Bezugssystem mit Einschränkungen" ("bevorzugt" in deinen Worten).
In den Postulaten der SRT wird auch nur von Inertialsystemen (bezüglich des Gültigkeitsbereichs) gesprochen.
...
Und wie viele gibt es davon? Nur ein einziges wie Ernst behauptet?
Chief hat geschrieben: Wie gesagt, im gleichen Medium gibt es keine Brechung! Oder glaubst Du dass das Huygenssche Prinzip gilt aber das Snelliussche Gesetz nicht?
Chief hat geschrieben:M.S hat geschrieben:...
Ernst weiss natürlich, dass man unendlich viele Inertialsysteme definieren kann.
Und nur in einem einzigen ist die LG konstant (laut Ernst)!
Chief hat geschrieben: Es geht um den "Lichtstrahl" welcher von einem Spiegel gesendet und von einem zweiten reflektiert wird. Beide spiegel bewegen sich mit v_x relativ zum Lichtstrahl und beide Spiegel sehen eine LG<>c. Oder anders gesagt: Im IS des Schnittpunkts von Lichtstrahl und Spiegel ist die LG nicht gleich c.
Chief hat geschrieben: Und wie viele gibt es davon? Nur ein einziges wie Ernst behauptet?
Ernst hat geschrieben:Nachhilfe für Dummis: Die LG ist in jedem IS konstant c.
Ernst hat geschrieben:Solche Anisotropie ist im wissenschaflichen Experiment bisher nicht nachgewiesen. Sonst wäre ja die SRT längst perdu.
Chief hat geschrieben:Kannst Du ein Paar Inertialsysteme definieren in welchen Sagnac-Effekt nach Regeln der SRT erklärt werden kann und gleichzeitig die LG=c gilt?
Harald Maurer hat geschrieben:denn es ist aufgrund des Michelson-Gale-Versuches offenkundig, dass das Licht einer auf diesem Tisch stehenden Lichtquelle sich nicht isotrop ausbreitet, sondern je nach Himmelsrichtung unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten hat.
Chief hat geschrieben:Genau, aber die Relativisten versuchen immer wieder die Diskussion auf rotierende Bezugssysteme zu lenken obwohl es klar ist dass sich das Licht geradlinig ausbreitet. Man kann also beliebig viele Inertialsysteme definieren in welchen die LG richtungsabhängig ist, wie es z.B. die Animation unten zeigt.
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