Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon M.S » So 6. Nov 2011, 22:05

Chief hat geschrieben:Du bist nicht NoP und M.S auch nicht! :mrgreen:


Ich sagte ja, such dir's halt aus.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon M.S » So 6. Nov 2011, 22:17

Chief hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:Ein Inertialsystem ist eben ein "Bezugssystem mit Einschränkungen" ("bevorzugt" in deinen Worten).
In den Postulaten der SRT wird auch nur von Inertialsystemen (bezüglich des Gültigkeitsbereichs) gesprochen.
...


Und wie viele gibt es davon? Nur ein einziges wie Ernst behauptet?


Stellst dich wieder mal blöd?
Du!! hast behauptet es gibt nur ein einziges.

Ernst weiss natürlich, dass man unendlich viele Inertialsysteme definieren kann.
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Re: Drei Spiegel Sagnac

Beitragvon Ernst » So 6. Nov 2011, 22:23

Chief hat geschrieben: Wie gesagt, im gleichen Medium gibt es keine Brechung! Oder glaubst Du dass das Huygenssche Prinzip gilt aber das Snelliussche Gesetz nicht?

Alles Ausflüchte. Mit Brechung hat das überhaupt nichts zu tun. Es geht um Wellen in einem Träger. Und da werden die Wellen vom bewegten Träger mitgenommen. Mehr ist da nicht.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am So 6. Nov 2011, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon M.S » So 6. Nov 2011, 22:28

Chief hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:...

Ernst weiss natürlich, dass man unendlich viele Inertialsysteme definieren kann.


Und nur in einem einzigen ist die LG konstant (laut Ernst)! :mrgreen:


Auch das ist wiederum eine Aussage, die von dir stammt.
(Denkst du auch manchmal, bevor du so etwas schreibst, oder bist du punkto Aussagenlogik wirklich so schwach?
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » So 6. Nov 2011, 22:28

Chief hat geschrieben: Es geht um den "Lichtstrahl" welcher von einem Spiegel gesendet und von einem zweiten reflektiert wird. Beide spiegel bewegen sich mit v_x relativ zum Lichtstrahl und beide Spiegel sehen eine LG<>c. Oder anders gesagt: Im IS des Schnittpunkts von Lichtstrahl und Spiegel ist die LG nicht gleich c.

In jedem IS ist die LG konstant c. In jedem NichtIS (beschleunigte, rotierende Systeme) ist die LG<>c. Das ist die SRT. Mehr ist auch da nicht.

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » So 6. Nov 2011, 22:32

Chief hat geschrieben: Und wie viele gibt es davon? Nur ein einziges wie Ernst behauptet?

Hast Du jetzt auch noch ´ne Leseschwäche. Falls es die Brille ist, nochmal für Schwachsichtigkeit:

Ernst hat geschrieben:Nachhilfe für Dummis: Die LG ist in jedem IS konstant c.


Machst Du nun hier den Troll?

Gruß
Ernst
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Harald Maurer » So 6. Nov 2011, 23:41

Ernst hat geschrieben:Solche Anisotropie ist im wissenschaflichen Experiment bisher nicht nachgewiesen. Sonst wäre ja die SRT längst perdu.

Michelson-Gale und alle Sagnac-Interferometer, die derzeit die Erdrotation kontrollieren (zwecks Abstimmung mit der Zeitnormalen) beweisen das doch!

Grüße
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Harald Maurer » Mo 7. Nov 2011, 08:37

Chief hat geschrieben:Kannst Du ein Paar Inertialsysteme definieren in welchen Sagnac-Effekt nach Regeln der SRT erklärt werden kann und gleichzeitig die LG=c gilt?

Man stelle einen Billardtisch an den Äquator - und es ist leicht anhand der Gültigkeit Newtonscher Mechanik zu zeigen, dass es sich um ein Inertialsystem handelt. Man braucht nun nichts nachzuweisen, denn es ist aufgrund des Michelson-Gale-Versuches offenkundig, dass das Licht einer auf diesem Tisch stehenden Lichtquelle sich nicht isotrop ausbreitet, sondern je nach Himmelsrichtung unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten hat. Wär's nicht so, hätte der Michelson-Gale-Versuch nicht funktioniert. Mit einem Michelson-Interferometer kann man diese Anisotropie des Lichts nicht nachweisen, da in dieser speziellen Spiegelanordnung Frequenz und Periodendauer der Teilstrahlen unverändert bleiben, und die Wellenzüge im Detektor unabhängig von der Lage immer gleichen Takt, gleiche Wellenlänge und gleiche Geschwindigkeit haben. Eine Phasenverschiebung kann sich nur ergeben, wenn gleichzeitig eine Änderung der Frequenz bzw. Periodendauer eintritt. In einem Michelson-Interferometer geschieht das nicht - in einem Sagnac-Interferometer hingegen schon. Die Lichtausbreitung ist in Inertialsystemen also nicht zwangsläufig isotrop - und damit ist Einsteins Postulat schlicht und einfach falsch!

Grüße
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 7. Nov 2011, 15:34

Harald Maurer hat geschrieben:denn es ist aufgrund des Michelson-Gale-Versuches offenkundig, dass das Licht einer auf diesem Tisch stehenden Lichtquelle sich nicht isotrop ausbreitet, sondern je nach Himmelsrichtung unterschiedliche Lichtgeschwindigkeiten hat.


Vielleicht von mir nicht richtig kapiert - aber das Licht macht das, was es immer macht, es breitet sich unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle mit konstanter Lichtgeschwindigkeit - wie im betreffenden Medium üblich - aus. Durch entsprechende Meßbedingungen können jetzt unterschiedliche Zeiten gemessen werden, d.h. wenn die eine Empfangsvorrichtung entgegenkommt und die zweite sich entfernt - dann werden scheinbar unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen. Oder in einem anderen Fall, wenn das Licht per Gravitation auf einem Umweg geleitet wird kommt es später an - wirkt somit langsamer.
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Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA

Beitragvon Ernst » Mo 7. Nov 2011, 17:36

Chief hat geschrieben:Genau, aber die Relativisten versuchen immer wieder die Diskussion auf rotierende Bezugssysteme zu lenken obwohl es klar ist dass sich das Licht geradlinig ausbreitet. Man kann also beliebig viele Inertialsysteme definieren in welchen die LG richtungsabhängig ist, wie es z.B. die Animation unten zeigt.


Erstens breitet sich das Licht in rotierenden Bezugssystemen nicht geradlinig aus.

Zweitens hast Du den Faden verloren und diskutierst ins Blaue. Wir reden hier gerade über die SRT, das zweite Postulat und die in IS stets konstante LG c. Und da malst Du unbekümmert eine Animation und betrachtest die Vorgänge darin entsprechend der Galileitransformation. Danach ist in IS natürlich die LG nicht konstant. Aber hier spielt die SRT :!: :!: :!:
Und da ist bekanntlich für die Transformation von einem in ein anderes IS die LT zuständig.

Gruß
Ernst
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