Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Do 9. Mai 2013, 13:53

Jocelyne Lopez hat geschrieben:... +-v


J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 9. Mai 2013, 14:19

Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?


Nein, die METAS ist für mich eine ausländische Behörde und hat keine Auskunftspflicht gegenüber Bürgern, die in Deutschland wohnen. Die für mich zuständige Behörde im Rahmen des Informationsfreiheitgesetzes ist die deutsche PTB.

Dr. Wolfgang Engelhardt hat informell als qualifizierter Wissenschaftler die Auskunft von seinen Kollegen in der Schweiz bekommen, wie er auch vorher informell als qualifizierter Wissenschaftler die Auskünfte von dem Präsidenten des CERN (Prof. Ereditato) und die (widersprüchlichen) Auskünfte von Mitarbeitern der PTB (dem Präsidenten Prof. Göbel und Dr. Bauch).

Als interessierte Bürgerin kann ich mich nicht an eine ausländische Behörde mit einer Bürgeranfrage wenden.

Viele Grüße
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Do 9. Mai 2013, 14:25

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?


Nein, die METAS ist für mich eine ausländische Behörde und hat keine Auskunftspflicht gegenüber Bürgern, die in Deutschland wohnen


Es könnte ja sein dass die nicht so bürokratisch sind, technisches Verständnis haben, und wissen was da wie und in welcher Grössenordnung angesetzt wird.
Versuchen kann mans ja mal.

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Fr 10. Mai 2013, 00:53

Lübecker hat geschrieben:τS: Korrektion bezüglich der Erddrehung während der Zeit R/c (Sagnac-Effekt),


UTC(k) - T(GPS) = τPR - (R/c + τS )


Es wird also keine Korrektur wegen der Erddrehung oder der Drehung um die Sonne oder innerhalb der Galaxie oder sonstwas angenommen, sondern einzig eine Abstandsänderung des Empfangspunktes zum Sendepunkt (wärend der Signallaufzeit) innerhalb des verwendeten Koordinatensystems berücksichtigt.

Das heisst dann nichts anderes als dass angenommen wird dass das GPS-Signal so läuft als sei der Bezug dafür an die Erde angenagelt.

Was wiederum M+M bestätigen würde.
Da M+G ja nichts gemessen haben können ist dieser Widerspruch der sich zwischen M+M und M+G ergibt, vom Tisch (auch die "Schlüsse" die daraus gezogen wurden/immer noch werden).

Es zeigt sich immer mehr dass entweder:
- die Erde der Mittelpunkt der Welt ist, oder
- dass die Masse der Erde den Bezug für in diesem Bereich laufendem Lichtes bestimmt/erzwingt.


Kurt



PS: vielleicht liest Bell mit, ich hoffe dass ich ihn damit nicht zu sehr aufrege.
(Lichtinvarianz ade)

Nachgeschüttestes:
Ich beantrage hiermit die Bezeichnung "Sagnaceffekt" aus dieser Korrekturberechnung zu streichen und durch eine geeignetere zu ersetzen.
Denn unter diesem Begriff ist was ganz anderes -hinterlegt-, nämlich die unterschiedlichen Streckenlängen (ihre Differenz) bei Rotation wegen der unterschiedlichen Umfänge der Kugel.
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 10. Mai 2013, 05:58

Kurt hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?


Nein, die METAS ist für mich eine ausländische Behörde und hat keine Auskunftspflicht gegenüber Bürgern, die in Deutschland wohnen


Es könnte ja sein dass die nicht so bürokratisch sind, technisches Verständnis haben, und wissen was da wie und in welcher Grössenordnung angesetzt wird.
Versuchen kann mans ja mal.


Man muss einer Behörde nur gezielte Fragen stellen, und ich wüsste nicht, welche zusätzliche gezielte Fragen als zu der PTB ich der METAS stellen sollte... :( Mit den Rohdaten der Synchronisation wird sie nicht rausrücken, wenn sie nicht veröffentlicht sind, und sie würden auch schauderhaft aussehen und für die Allgemeinheit unbrauchbar sein...


So viel ich weiß, hat Dr. Engelhardt der METAS einzig die hier erkenntnisrelevante Frage gestellt, ob bei der Uhrensynchronisation die LG mit c oder mit c+v angesetzt wurde, weil er von der PTB widersprüchliche Antworte erhielt und nicht weiter kam (die PTB hat den Kontakt mit ihm abgebrochen). Die Antwort von METAS war c+v.

Siehe Brief von Dr. Engelhardt an die PTB vom 31.03.2013 nachdem sie angekündigt hatte, dass sie auch mit mir den Kontakt abbricht: http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... esanstalt/

Sehr geehrter Herr Professor Ullrich,

auch ich verfolge im Internet die ehrenwerten Bemühungen von Frau Lopez, belastbare Informationen vom Leiter Ihres Stabs zu erhalten, zumal ich selbst im vorigen Jahr mit widersprüchlichen Verlautbarungen aus der PTB bedient wurde.

Mit Verwunderung musste ich damals feststellen, dass die PTB eine Einzelperson damit beauftragt hatte, die entscheidend wichtige Uhrensynchronisation zwischen CERN und LNGS zu besorgen, oder zumindest zu überprüfen. Der junge Physiker Dr. Thorsten Feldmann schien allen Ernstes geglaubt zu haben, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant, unabhängig von der Geschwindigkeit des Senders und des Empfängers sei, wie Voigt 1887 fälschlich für jede Wellenausbreitung angenommen und Einstein für die Lichtausbreitung 1905 übernommen hatte. Wie allgemein bekannt, hatten dies die Messungen von Michelson und Gale schon 1925 widerlegt, weshalb die GPS-Technologie die unzutreffenden Annahmen der speziellen Relativitätstheorie niemals in ihre Auswerteprogramme übernommen hat.

Dies schien wenigstens Ihr Vorgänger Professor Göbel zu wissen, während Dr. Bauch die Information weitergab, dass die „Regeln der Relativitätstheorie sichergestellt“ worden seien. Leider hat sich die PTB damals einer Diskussion des Problems verweigert, so dass die offenen Fragen im Blog von Dr. Markus Pössel, Max-Planck-Institut für Astronomie, behandelt werden mussten:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/relat ... ment-38531
[...]


Eigentlich reichen dann um weiter zu kommen die 4 zusätzlichen Fragen, die ich doch der PTB weiter gestellt habe, und die von Dr. Engelhardt vorher für weiterbringend und erkenntnisrelevant angesehen wurden - die jedoch nicht beantwortet wurden, siehe unsere Fachaufsichtsbeschwerde vom 03.05.13 an den Bundesminister Philipp Rösler.


Dr. Engelhardt und ich sollten also jetzt die Prüfung des Ministeriums abwarten, um zu sehen, ob die 4 Fragen noch beantwortet werden. Wenn wir die METAS informell weiter bemühen sollten, müsste man sich also gezielte Fragen ausdenken und die Anfrage sollte lieber von einem qualifizierten Wissenschaftler stammen, wenn sie auf dem informellen Weg eine Chance haben sollte, beantwortet zu werden.

Viele Grüße
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 10. Mai 2013, 06:22

Lübecker hat geschrieben:
Wo ist nun die Frage an METAS und die Antwort nachzulesen?


Über seine Kontakte mit der Schweizer METAS hat Dr. Engelhardt im schon hier mehrmals verlinkten Blog von Markus Pössel berichtet:

http://www.scilogs.de/wblogs/blog/relat ... ment-40637

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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 10. Mai 2013, 07:05

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Wo ist nun die Frage an METAS und die Antwort nachzulesen?

Über seine Kontakte mit der Schweizer METAS hat Dr. Engelhardt im schon hier mehrmals verlinkten Blog von Markus Pössel berichtet: ...

Auch dort findet sich nicht die Frage und die Antwort im Wortlaut, sondern lediglich eine eigene Interpretation. Warum werden die Frage und die Antwort nicht offen gelegt und zitiert? Was genau hat METAS geantwortet? Das ist zu zitieren. Die Antwort war sicher nicht:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Antwort von METAS war c+v.


Wenn man wie Du nicht verstehen kann, dass c und c+v Geschwindigkeiten des Lichts relativ zu einem bewegten Beobachter sind, und zwar vom Wert her zwei grundverschiedenen Geschwindigkeiten, die aus zwei grundverschiedenen Annahmen folgen, wird man soundso nichts von den Austauschen mit der PTB oder der METAS verstehen. Vergiss es... :mrgreen:

.
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Fr 10. Mai 2013, 07:31

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es wird also keine Korrektur wegen der Erddrehung oder der Drehung um die Sonne oder innerhalb der Galaxie oder sonstwas angenommen, sondern einzig eine Abstandsänderung des Empfangspunktes zum Sendepunkt (wärend der Signallaufzeit) innerhalb des verwendeten Koordinatensystems berücksichtigt.

Falsch! Die Drehung der Erde wird eben durch den Sagnac-Effekt berücksichtigt. Die Bewegung um die Sonne ist zu gering um eine Wirkung zu haben, auch „fällt“ die Erde frei um die Sonne und kann somit als Initialsystem betrachtet werden. Gleiches gilt für die Rotation um das Galaktische Zentrum.


Dann ist die -althergebrachte Äthertheorie- richtig, dann hat M+M falsch gemessen.


Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das heisst dann nichts anderes als dass angenommen wird dass das GPS-Signal so läuft als sei der Bezug dafür an die Erde angenagelt.

Falsch! Das Koordinatensystem für GPS rotiert nicht mit der Erde. Kann im Internet nachgelesen werden, wurde auch schon mehrfach verlinkt.


Was denn nun, das Koordinatensystem für GPS rotiert mit der Erde mit, anders ist eine Posbestimmung, in der Art wie sie bei GPS gemacht, wird nicht möglich.
Ausserdem ist meine Aussage auf das Verhalten des Signals bezogen.


Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was wiederum M+M bestätigen würde.
Da M+G ja nichts gemessen haben können ist dieser Widerspruch der sich zwischen M+M und M+G ergibt, vom Tisch (auch die "Schlüsse" die daraus gezogen wurden/immer noch werden).

Es zeigt sich immer mehr dass entweder:
- die Erde der Mittelpunkt der Welt ist, oder
- dass die Masse der Erde den Bezug für in diesem Bereich laufendem Lichtes bestimmt/erzwingt.

Michelson und Gale haben die Rotation der Erde gemessen, wurde hier im Forum von vielen mehrfach erklärt. Es gibt nur eine Person die anderes behautet. Vermutlich wird sich auf der ganzen Welt keine weitere finden lassen.


Nein, es ist technisch unmöglich, sie können sie nicht gemessen haben, das lässt sich zeigen!!
Auf das M+G Ergebnis kann sich nicht gestützt werden, denn es ist nicht relevant, also nicht vorhanden.
Wenn die Erde im "Äther" rotiert, zu ihm ansonsten in Ruhe ist, dann ist/war die Messung von M+M nicht geeignet ein Ergebnis zu zeigen.
Vielleicht sollte man mal auf neuere Messungen schauen.


Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich beantrage hiermit die Bezeichnung "Sagnaceffekt" aus dieser Korrekturberechnung zu streichen und durch eine geeignetere zu ersetzen.
Denn unter diesem Begriff ist was ganz anderes -hinterlegt-, nämlich die unterschiedlichen Streckenlängen (ihre Differenz) bei Rotation wegen der unterschiedlichen Umfänge der Kugel.

Guter Scherz,...


Guter Vorschlag, kein Scherz.

Ich schlage vor wir denken uns ein Beispiel aus wo direkt ersichtlich wird welche Streckenänderung seit Signalabsendung angenommen wird.


Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Fr 10. Mai 2013, 07:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 10. Mai 2013, 07:35

Lübecker hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Über seine Kontakte mit der Schweizer METAS hat Dr. Engelhardt im schon hier mehrmals verlinkten Blog von Markus Pössel berichtet: ...

Auch dort findet sich nicht die Frage und die Antwort im Wortlaut, sondern lediglich eine eigene Interpretation. Warum werden die Frage und die Antwort nicht offen gelegt und zitiert? Was genau hat METAS geantwortet? Das ist zu zitieren. Die Antwort war sicher nicht: "Die Antwort von METAS war c+v."


Frage doch mal selbst als qualifizierter Wissenschaftler Deine Kollegen der METAS...

Und vergiss nicht dabei Deine Kollege der METAS zu belehren, dass c+v keine Geschwindigkeit des Lichts zu einem bewegten Beobachter sei, sondern eine Abstandsänderung, Punkt, nichts Anderes als eine Abstandsänderung, Punkt. Dabei solltest Du für die Belehrung Deinen Kollegen Julian apostata zur Hilfe einbeziehen, damit die Wissenschaftler der METAS auch verstehen, dass c+v nichts Anderes als eine Abstandsänderung ist, die ein paar Zeitner wiegt. :)
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Re: Neutrino-Experiment: Anfrage an die PTB

Beitragvon Kurt » Fr 10. Mai 2013, 08:30

Kurt hat geschrieben:Ich schlage vor wir denken uns ein Beispiel aus wo direkt ersichtlich wird welche Streckenänderung seit Signalabsendung angenommen wird.


Überlegung/Vorschlag/Denkhilfe:

Ein GeoSAT, erstehe bei 0°, 0°
also direkt über dem Äquator,
er sende zyklisch ein Signal.

Frage: welcher Sagnacwert wird angenommen/errechnet wenn sich der Empfänger direkt darunter befindet (NN = 0 m) , also ebenfalls bei 0°,0°
(das Signal laufe mit c, der SAT sei 36.000 Km über der Erdoberfläche)


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