LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon All » So 2. Feb 2014, 11:24

Ernst hat geschrieben:
Deine Frage zeigt wieder, daß du physikalisch völlig unbeleckt bist.
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Was macht denn Kurt grundsätzlich? Entweder füllt er ein formales System mit Strukturen die nicht systemkonform sind oder er ignoriert grundsätzliche systemkonforme Aussagen, indem er den dort angewendetetn formalen Strukturen die Existenz abspricht. In beiden Fällen torpediert er damit die Endergebnisse, gleich welcher Art diese sein mögen.

Dass formale Strukturen in der Natur nicht exisiteren, wird ja jeder wissen, hoffe ich. Darauf bezieht er sich dann immer und benutzt es dann für seine Zwecke.

Allerdings haben ich den Zweck seines TUNS noch nicht erkannt,
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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 2. Feb 2014, 11:26

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:...
Wenn wir zum Beispiel einen 30 g schweren Stein genau an der Stelle ins Wasser fallen lassen, wo diese Tsunamiwelle ausgelöst wurde, löst er auch auf der gleichen Strecke ein Tsunami aus?
...

Nein, in diesem Fall entstehen ganz gewöhnliche Wasserwellen (kurze Wellenlänge).


Warum?
Wegen geringerer Energiezufuhr bei der Auslösung?
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 11:33

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ja, das ist trotzdem eine Welle, das ist unschwer zu beobachten, und sie breitet sich auch im Medium Wasser aus, und sie hat nun mal verschiedene Geschwindigkeiten, und zwar nicht nur abhängig von der Beschaffenheit des Wassers, nicht nur als Funktion des Mediums, sondern zum Beispiel auch abhängig von der Tiefe.
Also erst einmal keine gleiche, konstante Geschwindigkeit für alle Wasserwellen der Welt im Medium Wasser, da bin ich aber beruhigt, ich finde mich jetzt ein bisschen besser zu Recht in unserer gemeinsamen Welt... ;).

Hase und Igel laufen auch unterschiedlich schnell. Und bei den Wasserwellen müssen wir uns schon auf eine Art von Wellen beschränken, wenn wir prinzipielle Analogie zum Licht (darum ging es ja) betrachten wollen. Und da bieten sich eben die ganz normalen Oberflächenwellen an, welche sich im tifen Wasser ausbilden. Ob in dieses tiefe Wasser ein Meteor von 60 Tonnen oder ein Stein von 20 Gramm hineinfällt, hat auf die Geschwindigkeit der sich ausbreitenden Welle keinen Einfluß. Die ist stets konstant.

Die unterschiedliche Energie liegt in der Wellenamplitude; der Höhe der Wellenberge.
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Re: LG konstant

Beitragvon Hannes » So 2. Feb 2014, 11:33

Hallo Ernst !
Nach alledem eine ziemlich dämliche Frage. Wie die Welle erzeugt wird und welche Form sie hat, ist piepegal. Jede Welle bzw. jeder Teil einer Welle läuft relativ zum Medium mit der gleichen konstanten Geschwindigkeit.
Deine Frage zeigt wieder, daß du physikalisch völlig unbeleckt bist.

Da du eine gefestigte Vorstellungskraft hast, kannst du dir so manches nicht erklären, was ein Querdenker meint.
Mein Professor hat immer gesagt: Das Verständnis der Physik ist eine Frage der Vorstellungskraft. Und Kurt ist eben Querdenker. Manchmal sind Querdenker ganz nützlich, um verkrustete Vorstellungen aufzubrechen. Aber nicht immer, wenn sie auf ihren verqueren Vorstellungen unnötig lange beharren.
Einstein war mit seiner SRT 1905 auch Querdenker.Aber das Querdenken dauert schon zu lange.
Mit Gruß
Hannes
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 11:39

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wegen geringerer Energiezufuhr bei der Auslösung?

NEIN!!!!
Weil es eine ander Art von Wellen ist. Der Stein erzeugt Oberflächenwelle, der Tsunami Schwerewellen. Hase und Igel.
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 11:43

Hannes hat geschrieben:Da du eine gefestigte Vorstellungskraft hast, kannst du dir so manches nicht erklären, was ein Querdenker meint.
Mein Professor hat immer gesagt: Das Verständnis der Physik ist eine Frage der Vorstellungskraft. Und Kurt ist eben Querdenker. Manchmal sind Querdenker ganz nützlich, um verkrustete Vorstellungen aufzubrechen. Aber nicht immer, wenn sie auf ihren verqueren Vorstellungen unnötig lange beharren.

Gut und schön. Nur wenn jemand nachweislich (das heißt gegen die Erfahrung) falsches bekundet, dann beruht das zwangsläufigt auf Unkenntnis.
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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 2. Feb 2014, 12:22

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wegen geringerer Energiezufuhr bei der Auslösung?

NEIN!!!!
Weil es eine ander Art von Wellen ist. Der Stein erzeugt Oberflächenwelle, der Tsunami Schwerewellen. Hase und Igel.
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Ich meine, dass ein Unterwasservulkanausbruch eine gigantische Druckwelle von unten erzeugt, die sich an der Wasseroberfläche als Oberflächenwelle bildet und ausbreitet, oder nicht?

Ich meine auch, dass der Fall eines Objektes von oben ins Wasser, wenn dieses Objekt gigantisch genug wäre (zum Beispiel ein Meteorit von 100 m Durchmesser), auch eine gigantische Druckwelle erzeugen würde, die sich auch als Oberflächenwelle bilden und ausbreiten würde, ober nicht?

Ich sehe also eigentlich keinen Unterschied in der Art der Oberflächenwellen in diesen beiden Fällen, nur ein Unterschied in der Energie der Auslösung.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 12:31

Hannes hat geschrieben:Da du eine gefestigte Vorstellungskraft hast, kannst du dir so manches nicht erklären, was ein Querdenker meint.
Mein Professor hat immer gesagt: Das Verständnis der Physik ist eine Frage der Vorstellungskraft. Und Kurt ist eben Querdenker. Manchmal sind Querdenker ganz nützlich, um verkrustete Vorstellungen aufzubrechen. Aber nicht immer, wenn sie auf ihren verqueren Vorstellungen unnötig lange beharren.
Einstein war mit seiner SRT 1905 auch Querdenker.Aber das Querdenken dauert schon zu lange.


Und das scheint sich nicht nur auf die RT zu beschränken.
M+G, ja es dauert nun schon Jahre, Jahre die hoffentlich nicht vergebens sind.

Ich habs schon von mehreren Seiten aus probiert, keine bringt mich ans Ziel, das Ziel jemanden zu finden der in der Lage ist das was ich aussage auch technisch nachzuvollziehen.
Sobald auch nur der Hauch des Realitätsbezuges auftaucht wird sofort gemauert und abgewiegelt.
Bist blöd, kannst nicht lesen, hast keine Ahnung, mal ein Bild, xxx, unfähig was zu begreifen usw. die Liste lässt sich beliebig erweitern.

Letzes Beispiel, ich habe weiter oben eine kleine Liste an auszuwählenden Ergebnissen aufgeführt deren Beantwortung unverzichtbar ist um in einen konstruktiven Dialog eintreten zu können.
Das Ergebnis: schweigen, wie immer.

Wie soll es da möglich sein seine Argumente anzubringen wenn kein Verständnisboden dafür vorhanden ist? (ist keiner da weil jeder nur -glaubt-, ist keiner da weil es niemanden interssiert, ist keiner da weil niemand in der Lage ist diese Fragen zu beantworten, ist keiner da weil niemand aus seinen Dornrösschenschlaf aufwachen will?

Was ist? keine(r) in der Lage die Auswahl zu durchforsten, auszudünnen, eine Antwort dazu zu geben!!

Was passiert wenn du zwei Lichtstrahlen, die den absolut gleichen, aber gegensätzlichen Weg gegangen sind, an einem Ort zusammenführst (gemeinsamer Ursprung, Auftrennung durch Halb-Spiegel).

- es entsteht ein Lichtpunkt
- es entsteht ein Lichtfleck
- es entstehet ein Streifenmuster
- es entsteht ein Ringmuster
- es ist garnichts zu sehen



Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » So 2. Feb 2014, 12:49

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ich meine, dass ein Unterwasservulkanausbruch eine gigantische Druckwelle von unten erzeugt, die sich an der Wasseroberfläche als Oberflächenwelle bildet und ausbreitet, oder nicht?

Nein, da entsteht keine Oberflächenwelle, sondern eine Schwerewelle.

Ich meine auch, dass der Fall eines Objektes von oben ins Wasser, wenn dieses Objekt gigantisch genug wäre (zum Beispiel ein Meteorit von 100 m Durchmesser), auch eine gigantische Druckwelle erzeugen würde, die sich auch als Oberflächenwelle bilden und ausbreiten würde, ober nicht?

Eine Oberflächenwelle ist eine Oberflächenwelle und eine Druckwelle ist eine Druckwelle (Unterwasserschall). Wieder Hase und Igel.

Ich sehe also eigentlich keinen Unterschied in der Art der Oberflächenwellen in diesen beiden Fällen, nur ein Unterschied in der Energie der Auslösung.

Nein. Es sind unterschiedliche Arten mit unterschiedlicher Physik.

Wie gesagt; will man Charakteristika wie die Lichtausbreitung mittels eines Analogons erklären, so muß dieses Analogin definierter Art sein. Hier also im Wasser eine Oberflächenwelle.

Nimmt man Luftschall als Analogon, so ist die Schallgeschwindigkeit auch nicht von der Lautstärke abhängig. Die Schallgeschwindigkeit ist konstant; gleichgültig ob es donnert oder eine Maus piept. Die unterschiedliche Energie liegt in der Schallamplitude (Lautstärke).
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » So 2. Feb 2014, 13:09

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben:Da du eine gefestigte Vorstellungskraft hast, kannst du dir so manches nicht erklären, was ein Querdenker meint.
Mein Professor hat immer gesagt: Das Verständnis der Physik ist eine Frage der Vorstellungskraft. Und Kurt ist eben Querdenker. Manchmal sind Querdenker ganz nützlich, um verkrustete Vorstellungen aufzubrechen. Aber nicht immer, wenn sie auf ihren verqueren Vorstellungen unnötig lange beharren.
Einstein war mit seiner SRT 1905 auch Querdenker.Aber das Querdenken dauert schon zu lange.


Und das scheint sich nicht nur auf die RT zu beschränken.
M+G, ja es dauert nun schon Jahre, Jahre die hoffentlich nicht vergebens sind.

Ich habs schon von mehreren Seiten aus probiert, keine bringt mich ans Ziel, das Ziel jemanden zu finden der in der Lage ist das was ich aussage auch technisch nachzuvollziehen...

Das was du aussagst ist Schwachsinn! Warum bist du nicht in der Lage geometrische Verhältnisse zeichnerisch darzustellen? Weil du nicht weißt wie M+G funktioniert!


Tja, da haben wirs in Reinkultur, genau dieses Verhalten ist es was ich oberhalb angeprangert habe.

Du hast nicht mehr drauf als eine nichtssagende Antwort zu geben, meine Aussagen als Schwachsinn zu bezeichnen, auf die Liste gehst du mit keinem Wort ein, warum wohl?

Du verlangst dass ich die geometrischen Verhältnisse zeichnerisch darstelle.
In der Liste ist Geometrie in Vollendung verwendet, kannst du dir das ohne Bildelein nicht vorstellen?

Also was ist, kannst du eine konstruktive Aussage machen oder nicht?


Kurt


Was passiert wenn du zwei Lichtstrahlen, die den absolut gleichen, aber gegensätzlichen Weg gegangen sind, an einem Ort zusammenführst (gemeinsamer Ursprung, Auftrennung durch Halb-Spiegel).

- es entsteht ein Lichtpunkt
- es entsteht ein Lichtfleck
- es entstehet ein Streifenmuster
- es entsteht ein Ringmuster
- es ist garnichts zu sehen


Mal dir gedanklich ein Rechteck hin und zeichne dir die beiden Lichtwege, absolut identisch von der Quelle bis zum Ziel laufend, hinein.
Wenn du das nicht kannst dann werfe ich den ABACOM an und mal es dir.
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