Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon julian apostata » Mo 30. Jan 2012, 05:10

JGC hat geschrieben:
Warum?? Weil DER Betrag des "verlangsamenden" Alters, der bei der Beschleunigung spätestens bei der Abbremsung wieder negiert wird!

Das ist alles nur Hirngeficke...


Genau, das ist das richtige Wort.

Aber machen wir uns das doch mal an einem konkreten Rechenbeispiel klar. Ein Zwilling möchten einen Stern besuchen, der 1000 Lichtjahre von uns entfernt ist und dabei immer sein gewohntes Erdengewicht beibehalten.

Folgende Grundformel leitet sich aus dem relativistischen Impuls ab

Bild

Und daraus wiederum das da. (c/g=c/10m/s²=0,95 Jahre)

Bild

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Über eine Strecke von 500 Lichtjahren wird beschleunigt, 500 Lichtjahre gebremst und auf dem Rückweg wieder 500 Lichtjahre beschleunigt und gebremst.

Anhand von 1a kann man ermitteln: 500 Lichtjahre schafft man etwa in 501 Jahren Erdzeit.

Dann gilt noch wegen der Zeitdilatation (ob Abbremsung oder Beschleunigung ist dabei völlig wurst)

dt’/dt=wurzel(1-v²/c²)=1/wurzel(1+g²*t²/c²) (siehe 2b)

Zur Ermittlung der Stammfunktion reicht schon ein kurzer Blick in die Formelsammlung.

t’=(c/g)*arsinh(g*t/c)

Die Beschleunigungsphase dauert also für die Raketeninsassen 6,61 Jahre, das mit 4 multipliziert macht 26,45 Jahre.

Das ist also locker innerhalb einer menschlichen Lebensspanne zu schaffen.

Auf der Erde dagegen sind 2004 Jahre vergangen.
julian apostata
 
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon JGC » Mo 30. Jan 2012, 10:44

Hallo Julia..


ICH kann dir leider mit Mathematik nicht dienen, da bin ich echt zu blöde dazu..


Aber ich kann dir DAMIT dienen, das diese ganze Relativitätsgeschichte meiner Ansicht nach erst zu diesem Trugschluss führte..

Warum?

WOHER wollen die "Fachleute" wissen, ob all ihre Schlüsse, die SIE aus IHREN Experimenten gezogen haben, nicht in Wahrheit das Ergebnis ihres eigenen rationalen Denkvorganges entspringt?

WAS beschreibt die RT wirklich?

Die tatsächliche Wirklichkeit oder nur die Wirklichkeit der eigenen Wahrnehmung???

Verstehst du was ich meine..

Die RT ist durch und durch bewiesen und auch richtig.. NUR was nutzt sie, wenn man nicht weiß, WOFÜR sie tatsächlich ihre Gültigkeit hat..

ICH z.B. bin der Ansicht, das es für die Natur kein Problem darstellt, Dinge auch mit überlichtschneller Geschwindigkeit von statten gehen zu lassen..

Das WIR aber ein Problem damit haben, unsere eigene Beobachtung, die eigene Denke und das eigene Interpretieren und "zusammenschrauben" schneller als das Licht ab zu arbeiten..

Selbst unsere ganzen Versuchsanordnungen entspringen einem Geist, der NICHT mit Überlichtgeschwindigkeit arbeiten kann

WAS, wenn es in Wahrheit nur unsere eigene Beobachtung ist, die mit der Überschreitrung der Lichtgeschwindigkeit ein Problem hat?

Dann waren alle schöne Theorien für umme

Wie auch immer, du siehst also, ich bin bestimmt kein RT-Gegner, aber ich stelle eben spezielle Fragen, auch wenn ich das formale Prozedere nicht beherrsche

Ich kann mir z.B. sehr gut räumlich Koordinatentransformationen vorstellen und bin auf den nenner gekommen, das die Galilei-Transformation im Grunde WIE die Lorenztransformation im Grunde EIN und das SELBE zeigt, NUR das es unterschiedlich interpretiert wird.

Stell dir mal vor, du kehrst den Koordinatenraum von Innen nach außen(ein Umstülpungsvorgang) oder du bewegst dich einfach geistig mal zeitlich UNABHÄNGIG in diesem Koordinatensystem..

Dann wirst du feststellen, das all die Parameter, die in dem Koordinatensystem eingetragen sind, plötzlich jeweils unterschiedliche Funktionen zeigen und das sich letztlich JEDE Funktion in eine andere überführen lässt..

Z.B. Zeit wird dann zu einer Strecke oder auch zu einem Potential, ganz je nach dem, wo DU seinen eigenen Bezugspunkt setzt.

Als Beispiel stell dir einfach mal eine Welle im Raum visuell vor.. Stehst du "seitlich" von diesem Wellenereignis, so kannst du sie nur mit einem Messgerät in ihrer Feldwirkung messen.

Stehst du aber jetzt direkt in der Ausbreitungsrichtung der Welle, so knallt dir ein kinetischer Impuls aufs Auge und macht dir ein "Licht" an (das wäre also eine "Draufsicht")

Und so gibt es mehrere Ansichtsebenen, so wie eben in der Technik diese als Vorderansicht, Seitenansicht, Draufsicht und auch als "von innen" und "von außen" betrachtet bezeichnet wird..

Ich frage mich schon lange, warum diese Prinzipien in der Physik nicht berücksichtigt werden, dann würden sich nämlich viele Dinge plötzlich in Wohlgefallen auflösen und zeigen, das unsere Existenz doch nicht so kompliziert gestrickt ist, wie man uns weismachen will..

Aber gut.. Ist halt MEINE Sichtweise der Dinge.(Mag sein, wenn ich den ganzen formalen Kram beherrsche, das ich dann anders denken würde, NUR wer kann dann Garantien geben, ob DIESE ihrerseits wirklich korrekt sind und nicht nur auf Hypothesen fußt, die kein Normalsterblicher jemals verfolgen kann und ich sie nur deshalb als Wissen "übernommen" habe, weil man mich lange genug "bequatscht" hat

Wie auch immer.........................JGC
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon All » Mo 30. Jan 2012, 11:18

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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon JGC » Mo 30. Jan 2012, 13:23

Ich verstehe übrigens auch nicht, wie eine Berechnung eine Wirkung auf einen Beobachter auslösen kann. Der Beobachter erscheint mir als neutrales Element.



Tja... Genau dem ist eben NICHT so Der Beobachter ist TEIL des Systems, ob er will oder nicht und ganz egal, WO er sich befindet!!

Weißt du was Beobachten bedeutet? Nicht nur "abwarten", sondern auch Hoffen und harren(was hält manchen zum Narren)

Und der Wunsch ist auch nicht zu unterschätzen!!

Was denkst du, WIE all die Experimente gestaltet werden, mit denen man entsprechendes zu "beweisen" hofft. Schon DA wird eine erste Auswahl getroffen! Alle anderem möglichen Wege werden damit schon von vorne herein ausgeschlossen Und du weißst doch selbst, das es immer mehrere Wege zum selben Ziel gibt. S4elbst in der Mathematik ist das so..

Z.B. kann die Größe der Zahl 100 aus hunderten verschiedenen Kombinationen zuwege gebracht werden.. Durch Teilung von größeren Zahlen, durch Additionen von kleineren Zahlen, durch exponentielle Funktionen und und und..

Und genauso ist das auch mit den Teilchen und Atomen.. Sie können entweder zusammengesetzt sein, weil sie aus verschiedenen Teilwerten(die können durchaus allesamt z.B. Primzahlen sein, müssen aber nicht) oder sie sind SELBST eine Primzahl

Und eine Primzahl ist quasi eine "echte" Zahl, die durch nichts anderes außer sich selbst und die 1 dargestellt werden kann...

Alle anderen Zahlen sind sozusagen "gelogen"

Damit eröffnet sich doch erst das Problem, WAS ist Wahrheit, und was tut nur so als ob..

Die Physik und deren Betrachtung müssten dringend mal unter diesen Aspekten neu überdacht werden.

JGC
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon julian apostata » Mo 30. Jan 2012, 17:05

Chief hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:...

Folgende Grundformel leitet sich aus dem relativistischen Impuls ab

Bild
...

Wie?


Wie oft hab ich jetzt nebenan schon gezeigt, wie man das über den unelastischen Stoß zeigen kann? Wäre es vielleicht auch mal möglich, nicht ständig auf Durchzug zu schalten?

Wozu glaubst du, warum sind in Cern wahre Monstermagnete nötig, die 8,33 Tesla liefern.

Weil für die Zentrifugalkraft gilt: F=p*v/r

Du musst also für p=ca 7000*m*c einsetzen.

Würde der Impuls nur knapp 1*m*c betragen, dann wären diese Magneten völlig überdimensioniert!

http://www.lhc-facts.ch/index.php?page=parameter

JGC hat geschrieben:ICH z.B. bin der Ansicht, das es für die Natur kein Problem darstellt, Dinge auch mit überlichtschneller Geschwindigkeit von statten gehen zu lassen..


Dann musst du aber auch erklären, wie du eine Division durch null umgehen willst und einen unendlichen Impuls erzeugen willst.
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon All » Mo 30. Jan 2012, 18:13

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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon JGC » Mo 30. Jan 2012, 19:25

julian apostata hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:ICH z.B. bin der Ansicht, das es für die Natur kein Problem darstellt, Dinge auch mit überlichtschneller Geschwindigkeit von statten gehen zu lassen..


Dann musst du aber auch erklären, wie du eine Division durch null umgehen willst und einen unendlichen Impuls erzeugen willst.


Vielleicht gibt es die in Wahrheit gar nicht und die entsprechend verwendeten Formeln sind in Wirklichkeit gar nicht geeignet??

Wirklich blöd, das ich in Mathe kein Plan hab, aber eines muss ich doch mal näher dar stellen.. Sie mal durch eine Sammellinse.. Sie zeigt dir eine Vergrößerung des jeweilig beobachteten Objekts. Doch WAS passiert denn da genau...

als Beispiel:

Der Strahlengang DURCH die Linse erzeugt doch einen Brennpunkt(die Null) und DORT findet dann nämlich eine Umkehrung der Darstellungssache statt..(welche mit entsprechenden Prismen wieder richtig gestellt wird um eine realistische Darstellung zu erhalten (wie z.B. bei einem Fernglas..)

Vielleicht werden einfach falsche mathematische Methoden oder Formeln benutzt, um dem TATSÄCHLICHEN Sachverhalt gerecht zu sein,welche dadurch natürlich dann bei der Interpretation leicht in die Irre führen..

Weil mal ehrlich...

Unendlich ist eigentlich nicht real, das gibt es nicht. Wir kennen nur nicht die wahre Zielgröße und den richtigen Zielort, WO diese Unendlichkeit scheinbar existent wird. Das findet letztlich alles nur in unserem Gehirn statt.

Genauso das "Nichts"(Ist doch im Grunde die Null) Sie würde implizieren, das da tatsächlich GAR NICHTS ist.. Doch das gibt es auch nicht wirklich. Es ist immer irgendwo was, nur WO...

ich will es mal an einer einfachen schriftlichen Addition erklären oder der Subtraktion

Gibt es da während dem Rechnen nicht immer die besagten"Sinn-Zahlen"? Die wo man im Gedächtnis behalten muss und während der weiteren Rechnung entweder auf der Nächsten Zeile mit hinzu fügen muss oder auch abziehen..

Das heißt doch, das schon die Grundrechenarten dieses Problem elegant umgehen, oder nicht? (sag mir, wenn ich auf dem "Holzfuß" sein sollte)

Gerade weil ich nicht gut in Mathematik bin, rechne ich immer alles von Hand oder mach maßstäbliche Zeichnungen und beackere diese genau mittels diesen Grundrechenarten... und zwar schön nacheinander um die Rechenreihenfolgen nicht durcheinander zu bringen. Das ist zwar recht umständlich, bringt aber überraschenderweise oft etwas andere Ergebnisse, wie wenn ich eine komplizierte Formel verwende. Selbst der Taschenrechner zeigt das oft..

Manches mal denke ich nämlich, das all die Kompliziertheiten (und Fehlerträchtigkeiten) erst durch unsere heutige Art zu denken entstehen... Und da eine Formel mehrere Vorgänge gleich in sich vereint, werden meiner Ansicht nach auch die "Rundungsfehler?" entsprechend mit vervielfältigt und führen SO zu unsinnigen Ergebnissen.

Dann denke ich immer wieder daran zurück, das ich mal gelesen habe, das Einstein nämlich auch nicht so der Matheking war, sondern von seinen Kollegen vieles "übernommen hat Er hat doch selber zu gegeben, das er bedauere, nicht MEHR von der Mathematik zu verstehen.. Daher eine gewagte Hypothese...

ist die RT in Wahrheit ein "Missverständnis"? (Ok, ich duck mich jetzt vorsichtshalber ganz schnell weg)
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon JGC » Mo 30. Jan 2012, 19:32

All hat geschrieben:@JGC

Der Beobachter ist für mich insoweit ein neutrales Instrument, als dass er selbst keine „materiellen“ Auswirkungen erfährt, indem er schneller oder langsamer altert, nur weil er schneller reist als ein anderer Beobachter. Die scheinbaren Veränderungen heben sich ja nach deiner Aussage bei den Zwillingen durch die Abbremsung ja auch auf.

In Bezug auf die Zeit sind meine Vorstellungen sowieso ganz andere, als die eines Physikers. Die physikalsiche "Zeit" lässt sich ja nur mit mathematischen Hilfsmitteln feststellen, die aber auch nur wieder axiomatische Grundlagen haben. Die Sicht der Physiker sind nach meiner Auffassung wichtig, um eine technische, also funktionelle Beschreibung zu liefern. Über den Ursprung dess Universums selbst sagen diese Berechnungen recht wenig aus.

Eine unterschiedliche Auffassung von Gleichzeitigkeit ( RT heißt es glaube ich raumartig), hebelt doch schon die mathematischen Grundlagen eines Physikers auf. Wenn ich unterstelle, dass alles gleichzeitig abläuft und das tut es ja auch irgendwie, dann gibt es kein vor und danach, sondern nur ein während. Dieses WÄHREND (Gegenwart) ist für mich das Grundlegende im Universum. Es unterliegt damit keiner Logik. Das Problem ist natürlich, dass man mit dieser Auffassung keine Ergebnisse erzielen kann die berechenbar sind.

Vorher und nachher bilden die Grundlage unseres Lebens auf dieser Erde. Wenn wir diese Sicht nicht hätten, wären wir hier nicht überlebensfähig. Dieser Umstand bezieht sich aber nur auf die Erde und kann meines Erachtens für das Universum vernachlässigt werden. Zukunft und Vergangenheit haben für mein Verständnis nur für eine sehr kurze Distanz Gültigkeit


Gruß

All


Hi..


Stell dir einfach mal vor, dir begegnet die Zeit plötzlich "Hochkant" oder gar "Quer" Dann WIRKT alles plötzlich gleichzeitig(obwohl es noch immer NICHT so ist!!) Ich hab erst vor kurzem mit Kurt im Alltopic-Forum darüber geredet, weil auch ER immer so "vernarrt" ist in die Gleichzeitigkeit.

Deshalb denke ich, es ist in der Tat eine Frage des eigenen Standpunktes, denn der entscheidet nun mal, WIE du WAS siehst und entsprechend natürlich interpretierst.

Doch Fakt ist, die Geschehen in der Vergangenheit schaffen erst die Voraussetzungen der Gegenwart und diese wiederum schaffen erst die Möglichkeiten, die wir in der Zukunft vorfinden.. Es braucht also alles einander, Ohne die "anderen" geht´s nicht...
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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon All » Mo 30. Jan 2012, 20:25

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Re: Internationale Suche nach der Lösung des Zwillingsparadoxons

Beitragvon julian apostata » Di 31. Jan 2012, 18:00

JGC hat geschrieben:Dann denke ich immer wieder daran zurück, das ich mal gelesen habe, das Einstein nämlich auch nicht so der Matheking war, sondern von seinen Kollegen vieles "übernommen hat Er hat doch selber zu gegeben, das er bedauere, nicht MEHR von der Mathematik zu verstehen.. Daher eine gewagte Hypothese...

ist die RT in Wahrheit ein "Missverständnis"? (Ok, ich duck mich jetzt vorsichtshalber ganz schnell weg)


Bei der ART brauchte er Hilfe, nicht aber bei der SRT.

Dafür hätte es eigentlich wirklich keinen Einstein gebraucht, jeder Realschüler hätte sie sich im Prinzip völlig selbstständig ableiten können.

Wieso es bis 1905 gedauert hat, ist mir ein Rätsel, sie wäre eigentlich schon in den 1890er Jahren überfällig gewesen.

Und wenn jemand wirklich Interesse an der SRT hat, dem kann ich nur Eines raten: Bloß nicht in irgendwelche schlauen Bücher schauen. Leitet sie euch selber ab, das ist viel einfacher, als die Gedankengänge irgendwelcher Diplomphysiker nachzuvollziehen.

Die Erfahrung hab zumindest ich persönlich gemacht. Denkt selbstständig darüber nach, wie eine Welt beschaffen sei müsste in der c konstant ist, was das für Folgen für die Impulserhaltung hat (z.B. beim unelastischen Stoß) und wie kinetische Energie zu Masse werden kann und warum E=mc² zwingend logisch ist.

Also: Bücher zu! Selber Denken! Und dann erst wieder Bücher auf!

So ähnlich ist jedenfalls meine Website entstanden.

http://www.windhauchworld.de/index.php?id=59
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