Mal über den Tellerrand geschaut

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » So 4. Okt 2009, 23:56

Mordred hat geschrieben:Würde man die Technik nicht künstlich aus politischen und wirtschaftlichen Interessen aufhalten(zurückhalten) wären wir sicherlich weiter.
......ich kann ihnen 2 Beispiele nennen.
1. Strom Autos. (seit 12 Jahren möglich, wirtschaftlich, (für den Endverbraucher) und Klimatechnisch unschlagbar, ..etc,etc,etc...
2. Solar Energie anstatt die Hockgepuschte Atomenergie div. Lobbyisten.
und sie haben es herausgefunden?

Ne, mitgedacht, eine Eigenschaft die Ihnen anscheinend ab geht.
Ihre Zwischenrufe sind hohl und kontraproduktiv.

Grüssle
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Mo 5. Okt 2009, 01:23

Chief hat geschrieben:Aber Einstein sagt (ZEBK, Seite 899, 900): Nun bewegt sich aber der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit der geschwindigkeit c-v, so dass gilt:
x'/(c-v)=t.

Also t' hat hier nichts zu suchen, da wir im ruhenden System messen.


Von einem t’ ist in den Gleichungen auch nichts zu finden. Möglicherweise hast du es mit f’ verwechselt.

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:Kannst du eine Funktion angeben, wie die Äthermitführung am Beispiel der Erde in Abhängigkeit der radialen Entfernung beschrieben wird?

Klar, wenn V die Erdgeschwindigkeit ist dann ist die gesuchte Funktion der Äthergeschwindigkiet f(R)=V für alle R≤R_o.


OK. Und wie lautet die Funktionsgeschwindigkeit für alle R≥R_o in den Weltraum hinaus? Eine vollständige Äthermitführung proportional zur Gravitationskraft der Körper hätte ähnliche Aberationsprobleme zur Folge wie bei Stokes Äther.

Highway hat geschrieben:3. Warum interessiert es offenbar niemanden, das die Masse als F/s * t² verstanden werden kann? Das deutet doch auf ein Feld hin.


In F (Kraft) ist die Masse multipliziert mit der Beschleunigung bereits enthalten.

Highway hat geschrieben:Jetzt nur mal hypothetisch angenommen: Wenn der Äther dem Gravitationsfeld der Masse (Erde) folgen würde, dann kannst du in x und y-Richtung nichts messen. Da erscheint mir die Frage, warum wurde nicht in drei Dimensionen gemessen, angemessen.


Wenn der Äther dem Gravitationsfeld der Erde folgt, so müsste er erst recht dem Gravitationsfeld der Sonne folgen. Zudem wurden mehrere Messungen über einen längeren Zeitraum entlang der Umlaufbahn vorgenommen, um die jährliche Aberation zu berücksichtigen.

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 5. Okt 2009, 05:11

Hallo highway,

natürlich ist die Frage angemessen. Die Gravitation könnte doch einen Einfluss auf die Lichtgeschwindigkeit haben und das wäre dann problemlos mit Deinem Versuchsaufbau messbar. Heutige Experimente sind aber so genau, dass ein Einfluss ausgeschlossen werden kann.

Gruß

Sebastian
Sebastian Hauk
 
Beiträge: 1134
Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Mo 5. Okt 2009, 13:48

Hallo zusammen, .
Wenn der Äther dem Gravitationsfeld der Erde folgt, so müsste er erst recht dem Gravitationsfeld der Sonne folgen. Zudem wurden mehrere Messungen über einen längeren Zeitraum entlang der Umlaufbahn vorgenommen, um die jährliche Aberration zu berücksichtigen.


Ich denke hier wird etwas verwechselt.
Der Äther wird nicht durch die Gravitation der Erde mitbewegt.
Der Äther wird durch die Rotation der Erde als Strömung mitbewegt!
Die Gravitation wirkt nur auf die Dichte des Atmosphären/MX10quanten Gemischs. (warum kann ich gerne erklären falls von Interesse)

Dieses Atmosphären/MX10quanten Gemisch ist Bodennah natürlich dichter, weil die Wirkung des gravitativen Feldes in Bodennähe größer ist.
Darum hat auch die Gravitation der Sonne keinen Einfluss auf den „Äther“ der Erde.

Licht ist Bodennah langsamer als in großer Höhe.
Was differenziert aber diese unterschiedliche Geschwindigkeit ?
Die Atmosphärische Dichte . (das Quanten/Luftgemisch)
Die Dichte der „Luft“ nimmt also proportional zur Höhe ab.
Da wir aber keine Luft zum übertragen des Lichtes brauchen, im Universum gibt es ja auch keine, muss also auch ein weiterer Bestandteil an Dichte verlieren, je höher wir uns begeben.
Und das sind halt die MX10er.
natürlich ist die Frage angemessen. Die Gravitation könnte doch einen Einfluss auf die Lichtgeschwindigkeit haben und das wäre dann problemlos mit Deinem Versuchsaufbau messbar. Heutige Experimente sind aber so genau, dass ein Einfluss ausgeschlossen werden kann.


Die Gravitation beeinflusst lediglich die MX10quanten die das „Licht“ also das energetische Spektrum übertragen.
Die Gravitation verdichtet diese proportional zur Höhe.
Bodennah hohe Dichte, ergo langsamere Übertragungsgeschwindigkeit des "Päckchens".
Das Licht braucht länger. (Es sind mehr MX10er zwischen Sender und Empfänger)
Bodenfern geringe Dichte, ergo schnellere Übertragungsgeschwindigkeit.
(Es sind weniger MX10er zwischen Sender und Empfänger)

Und darum beeinflusst die Gravitation zwar die MX10er, aber nicht das Gepäck.
Also das geladene energetische Spektrum.

Gruß Mordred.
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 5. Okt 2009, 17:39

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo highway,

natürlich ist die Frage angemessen. Die Gravitation könnte doch einen Einfluss auf die Lichtgeschwindigkeit haben und das wäre dann problemlos mit Deinem Versuchsaufbau messbar. Heutige Experimente sind aber so genau, dass ein Einfluss ausgeschlossen werden kann.

Gruß

Sebastian


Hallo highway,

das würde natürlich eine VSL-Theorie ausschließen, die davon ausgeht, dass die Lichtgeschwindigkeit abhängig ist von der Stärke der Gravitation.

http://en.wikipedia.org/wiki/Variable_speed_of_light

Es sei denn, die Relativisten bauen den Versuchsaufbau exakt waagerecht über der Erde auf. Dann wäre dieses natürlich nicht messbar. Ich kann mir aber so ein Verhalten nicht vorstellen. :shock:

Gruß

Sebastian
Sebastian Hauk
 
Beiträge: 1134
Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Mo 5. Okt 2009, 20:45

@maser
wenn sie allerdings verschwörungstheorien andeuten und zugänglich sind, ist klar woher der wind weht.


Sind sie wirr im Kopf ?
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Trigemina » Di 6. Okt 2009, 00:23

Chief hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:OK. Und wie lautet die Funktionsgeschwindigkeit für alle R≥R_o in den Weltraum hinaus? Eine vollständige Äthermitführung proportional zur Gravitationskraft der Körper hätte ähnliche Aberationsprobleme zur Folge wie bei Stokes Äther.

Das ist doch Unsinn, die Erde hat keine Ausnahmestellung im Universum. Das bedeutet für R≥R_o sind andere Himmelskörper zuständig, so dass gilt:
f(R_o_Jupiter)=V_Jupiter,
f(R_o_Sonne)=V_Sonne,
f(R_o_Mars)=V_Mars
usw.
In der Umgebung (Äther) jedes Planeten passt sich die LG relativ zum jeweiligen Planet an.
Ich verstehe nicht was ist daran so schwer zu verstehen.


Und wo sind den die Grenzübergänge zwischen

f(R_o_Erde)=V_Erde,
f(R_o_Jupiter)=V_Jupiter,
f(R_o_Sonne)=V_Sonne,
f(R_o_Mars)=V_Mars?

Die werden ja wohl nicht abrupt verlaufen. Und wie sieht die Äthermitführung durch Rotation aus?

Gruss
Trigemina
 
Beiträge: 954
Registriert: So 11. Jan 2009, 14:30

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Arthur Schmitt » Di 6. Okt 2009, 09:56

Highway hat geschrieben:Hi,

... wie legt man am besten 1000W an? ...


Würde mich auch interessieren. :mrgreen:

Grüße,

Highway


In dem man die 25 Watt Birne in einen Backofen legt.

@ Mordred: Ein Blick in ein Fachbuch z.B. kleine Fachkunde Elektrotechnik hat noch niemandem geschadet, auch wenn er glaubt ein Physikgenie zu sein.

Gruß
Arthur Schmitt
Arthur Schmitt
 
Beiträge: 58
Registriert: Di 5. Mai 2009, 14:32

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Di 6. Okt 2009, 12:10

Nehmen wir an, ein MX10quant wäre eine 25 Watt Glühbirne.
Lege ich nun an eine 25 Watt Birne 1000 Watt an, so knallt diese sofort durch.


eher retten sie mich, wenn sie mir freundlichst erklären, wie das funktionieren soll:

Oh, danke natürlich sollte das Volt, nicht Watt heißen .
(Und bitte nun nicht einen Trafo dazwischen setzen um Ampere zu verringern damit die 25 WATT Glühbirne am Leben bleibt)

Wenn man aber mitdenkt, so kann man durchaus von selbst drauf kommen, ..dass Volt, nicht Watt gemeint ist. (zumindest bei der Glühbirne)
Zumal es für das prinzipielle (Der Vergleich zum MX10quant) unerheblich ist.
Wenn man aber mit...
Nehmen wir an...

.....nichts anfangen kann, nuja, ...da kann ich dann auch nichts dafür.

Wobei es beim MX10quant allerdings tatsächlich um eine Art „Watt“ geht.
Also um die Aufnahme weiter –und Abgabe von Energie, Joule wer mag.
Das energetische Spektrum welches Ein MX10quant auf –und abgeben kann, könnte also durchaus in Watt oder Joule angegeben werden.
(Wenngleich selbst mW als Größeneinheit unzureichend wäre)

Im Verhältnis zum MX10quant stimmt also die Aussage:

Ein MX10quante mit 25 Watt Selbsterhaltungsmasse kann ohne weiteres 1000 Watt zu laden.

Da es aber anscheinend an kreativem denken fehlt, möchte ich es anders beschreiben.
Ein MX10quant mit 25 eE Selbsterhaltungsmasse kann ohne weiteres 1000 eE zuladen, weitergeben und auf ein Objekt abgeben.

Highway schrieb:
Würde mich auch interessieren


Und ich dachte sie würden mitdenken....

In dem man die 25 Watt Birne in einen Backofen legt.


Zyyyynisch, .....aber ok....guten Appetit.


@ Mordred: Ein Blick in ein Fachbuch z.B. kleine Fachkunde Elektrotechnik hat noch niemandem geschadet, auch wenn er glaubt ein Physikgenie zu sein.


Lieber Arthur,
es ist immer wieder faszinierend, wie kleine Unachtsamkeiten ein Gewitter an Häme ans „Licht“ bringen.
Ganz ab von den Trittbrettfahrern....

Aber anscheinend muss man nun suchen, um einen Fehler bei meinen MX10quanten zu finden. Und wenn man da nix findet, dann nimmt man doch allzu gerne selbst die kleinste Randerscheinung und zerrt sie mit einem riesen Taaarraaahh unter der Decke hervor.
Wenn also sonst nix kommt, es sei ihnen gegönnt!

Sachlich habe ich jedenfalls von graber, ...ähm, ..maser noch nicht viel gelesen.
Aber wie gesagt, als Forenkasper muss er das auch nicht.

Und von Ihnen wenn ich mich nicht irre, das erste Mal.

Alle anderen durften mal lachen, und gut.
Ich bin mir sicher, dass mache sehrwohl und trotz Watt verstanden haben worum es ging.
Schön aber, wenn die Anderen dann nach dem Lachen, auch mal wieder nachdenken.


Gruß zurück derweil
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

Re: Mal über den Tellerrand geschaut

Beitragvon Mordred » Di 6. Okt 2009, 14:15

Das aber ein ausgewiesener Quantenphysiker wie du damit Schwierigkeiten hat, das hat mich dann doch verblüfft. :o


Schwirigkeiten nicht wirklich, aber auch Quantenpkysiker meines Schlages sind vor solchen Flüchtigkeiten nicht gefeit ;)
Wer kann das auch schon von sich behaupten, ..außer unser Forenkasper natürlich :mrgreen:
Und weil das so ist, kommt es natürlich auch auf den "Forenkasper" an, der einem auf solch ein Faux pas aufmerksam macht.
Auch wenn eigentlich eine andere Intension dahinter steckte.
Obwohl es sich dabei auch nur um einen halben Faux pas handelt. (bei den MX10ern trifft es ja zu, ...und als "VERGLEICH" ist es lediglich bei der Glühbirne Volt statt Watt)
Aber ok, .......

Hatte insgeheim schon gedacht: Man nimmt ein viertel Pfund deiner MX10-Irgendwas und schon hat man 1000 Watt angelegt.

Tjo, ..wäre schon cool ^^


Aber zum Glück hat sich ja herausgestellt, dass es sich nur um einen Schreibfehler gehandelt hat, und meine Welt ist damit wieder in Ordnung. :mrgreen:

Das freut mich, auch wenn ihnen meine MX10er aus irgendwelchen Gründen auch immer, nicht wirklich zu sagen.

Gruß
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 23 Gäste