LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 1. Feb 2014, 19:01

fallili hat geschrieben:Auch wenn viele hier wissenschaftliche Erkenntnisse gerne immer anders sehen als der Rest der Welt - was haltet Ihr davon einfach mal bei Wikipedia unter "Wasserwellen" nachzuschauen.


Es geht hier aber nicht um Oberflächenwellen, sondern um "Wellen" im Medium, also um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall und Licht im Medium Wasser.

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Re: LG konstant

Beitragvon fallili » Sa 1. Feb 2014, 19:07

jocelyne redet mal von Oberflächenwellen - aber auch zu allem Anderen kommt man von dem Wiki Eintrag schön weiter.
Also kaum ein Grund hier wieder mal ewig zu diskutieren. Das sind nun Dinge die definitiv schon lange geklärt sind.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 1. Feb 2014, 19:26

fallili hat geschrieben:jocelyne redet mal von Oberflächenwellen - aber auch zu allem Anderen kommt man von dem Wiki Eintrag schön weiter.
Also kaum ein Grund hier wieder mal ewig zu diskutieren. Das sind nun Dinge die definitiv schon lange geklärt sind.


Wenn ihr der Unterschied zwischen Oberflächenwelle und Welle im Medium, und der Unterschied zu Wasser bewegt sich und "Welle" saust mit c_wasser durch das stehende Wasser, klar ist, dann ist das grösste Hindernis wahrscheinlich beseitigt.

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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 1. Feb 2014, 19:36

Kurt hat geschrieben:

Es geht hier aber nicht um Oberflächenwellen, sondern um "Wellen" im Medium, also um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall und Licht im Medium Wasser.



Ich rede von einer Ausbreitungsgeschwindigkeit, also von einer Geschwindigkeit von A nach B relativ zur Wasseroberfläche. Es ist wohl nicht so ganz schwierig zu verstehen, was eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von A nach B ist, oder?

Es ist wohl möglich, die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Monsterwelle zu messen, zum Beispiel um zu berechnen, wann sie eine Küste erreichen wird, oder?

Es ist wohl auch möglich, die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle zu messen, die durch einen Steinwurf in einem Teich erzeugt wurde, um zu berechnen, wann sie das Ufer erreichen wird, oder?

Und die beiden Ausbreitungsgeschwindigkeiten in diesen beiden Fällen sollen gleich sein? Und die Ursprungsenergie soll in diesen beiden Fällen keine Rolle spielen? Und der Verlust an Energie auf der Strecke soll auch keine Rolle spielen? Alles geschieht hier Simsalabim ohne Energie? Wie schön. :)

Viele Grüße
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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 1. Feb 2014, 19:58

Chief hat geschrieben:Die Geschwindigkeit von Wasserwellen hängt ua. von Wellenlänge ab.


Und von was hängt die Wellenlänge ab? Antwort: Von der Geschwindigkeit. :P

Ergo: Um eine Wasserwelle in Bewegung zu setzen braucht man nur eine Wellenlänge, sonst nichts. Wie schön. Jetzt sind wir unsere Energieprobleme los. :P

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 1. Feb 2014, 20:00

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die Geschwindigkeit von Wasserwellen hängt ua. von Wellenlänge ab.


Und von was hängt die Wellenlänge ab? Antwort: Von der Geschwindigkeit. :P

Ergo: Um eine Wasserwelle in Bewegung zu setzen braucht man nur eine Wellenlänge, sonst nichts. Wie schön. Jetzt sind wir unsere Energieprobleme los. :P

Viele Grüße
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Was hast du denn immer mit deiner Energie!
Es gibt keine!!

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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Sa 1. Feb 2014, 20:04

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Und die beiden Ausbreitungsgeschwindigkeiten in diesen beiden Fällen sollen gleich sein? Und die Ursprungsenergie soll in diesen beiden Fällen keine Rolle spielen?

Die Energie liegt in der Wellenhöhe. Eine hohe Welle von 10m richtet beim Auftreffen auf ein Hindernis einen größeren Schaden an als eine Welle von 10cm Höhe.
Beide Wellen laufen gleich schnell. Unter gleichen Bedingungen (Temperatur, Salzgehalt, Meerestiefe etc).

Genau wie auch die Geschwindigkeit einer Schallwelle in Luft unabhängig von der Lautstärke ist.
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Re: LG konstant

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 1. Feb 2014, 20:05

Kurt hat geschrieben:
Wenn ihr der Unterschied zwischen Oberflächenwelle und Welle im Medium


Ich weiß nicht, ob es Unterwasserwellen gibt. Vielleicht, ich weiß es nicht, es gibt eben sehr viele Wellenarten, vielleicht kann man unter Wasser auch Wellen erzeugen. Ich gehe als Laie davon aus, dass es nur Wellen an der Oberfläche und Strömungen unter der Oberfläche.

Viele Grüße
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Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Sa 1. Feb 2014, 20:11

Kurt hat geschrieben:Was hast du denn immer mit deiner Energie! Es gibt keine!!

Natürlich nicht. Es gibt nichts. Es gibt auch keinen Kurt. Das ist nur der Bezeichner für ein Nichts. Und ein Nichts kann auch kein MG erkennen. Und auch keine Energie und auch keine Geschwindigkeit und auch keine Beziehung
E_kin= mv²/2
weil: Masse und Geschwindigkeit gibts ja auch nicht.

Windenergie gibts da auch nicht. Die Windräder drehen sich von selbst und natürlich produzieren sie daher auch keine elektrische Energie. Denn die gibts ja nicht.

Das gibt es nicht.
Solche Komik. :lol:
.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 1. Feb 2014, 20:15

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:

Es geht hier aber nicht um Oberflächenwellen, sondern um "Wellen" im Medium, also um die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schall und Licht im Medium Wasser.



Ich rede von einer Ausbreitungsgeschwindigkeit, also von einer Geschwindigkeit von A nach B relativ zur Wasseroberfläche. Es ist wohl nicht so ganz schwierig zu verstehen, was eine Ausbreitungsgeschwindigkeit von A nach B ist, oder?

Es ist wohl möglich, die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Monsterwelle zu messen, zum Beispiel um zu berechnen, wann sie eine Küste erreichen wird, oder?

Es ist wohl auch möglich, die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle zu messen, die durch einen Steinwurf in einem Teich erzeugt wurde, um zu berechnen, wann sie das Ufer erreichen wird, oder?

Und die beiden Ausbreitungsgeschwindigkeiten in diesen beiden Fällen sollen gleich sein? Und die Ursprungsenergie soll in diesen beiden Fällen keine Rolle spielen? Und der Verlust an Energie auf der Strecke soll auch keine Rolle spielen? Alles geschieht hier Simsalabim ohne Energie? Wie schön. :)



Wäre es nicht sinnvoll bei einer Wellenart zu bleiben und die einzelnen Arten nacheinander zu behandeln.

Deine Monsterwelle ist eine Welle dir durch Überlagerung mehrerer Wellen local entseht und ebenso wieder verschwindet, also niemals eine Küster erreicht.
Wenn du eine Welle meinst die durch ein Erdbeben ausgelöst wird, also einen Zunami oder so, dann lass dir sagen das der mit einer festen Geschwindigkeit, die eben nicht von seiner Intensität abhängt, durch die Weltmeere reist.
Es ist durchaus berechenbar wann er auf welche Küste trifft, denn seine Geschwindigkeit ist stärkeunahängig, denn er verhält sich wie Schall im Medium.
Erst wenn er im flachem Küstenbereich sich aufstaut wird er zu einer Oberflächenwelle (und da wird auch nicht unbedingt Wasser verfrachtet).
Vorher ist er ev. nur wenige cm hoch.

Wenn du einen Stein ins Wasser wirfst entstehen zwei unabhängige -Wellenarten-, eine Oberflächenwelle und eine Druckwelle im Medium.
Die Druckwelle im Medium kommt wesentlich früher am Teichrand an als die Kringel die sich an der Oberfläche bilden.

Die Kringel werden unterwegs schneller weil deren Wellenberge auseinander laufen, die Druckwellen/Schallwellen unter Wasser nicht, sie behalten ihre Geschwindigkeit bei, und die ist Amplitudenunabhängig.


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