Ernst hat geschrieben:
Daß man die SRT nicht mit der SRT aushebeln kann, ist ja hinlänglich bekannt. Sie ist überhaupt nicht angreifbar, solange man das Postulat nicht anpackt. Und selbst das ist nicht möglich, weil die Art der Uhrensynchronisation das Postulat unter allen Umständen bestätigen muß.
Mich stört das alles nicht so sehr. Ich bin nicht militant

. Soll jeder nach seiner Fasson Licht-Physik betreiben. Ich wundere mich nur über die unkritische Akzeptanz selbst der phantastischten Paradoxa.
Su dann mal Ende, weiter bringt das nichts.
Lasst ihr halt ihren Platz in der Geschichte.
Moderne Technik zeigt immer mehr dass die Postulate der RT's Irrsinn sind.
Wer glaubt denn heute noch, in Zeiten von GPS, an die behauptete Lichtinvarianz.
Nur die sich damit identifizieren und es so "gelernt" haben.
Sogar mit einem Zug müsste es möglich sein dies zu widerlegen.
Dazu reicht ein Waggon aus.
in der Mitte einen Blitzer, an den Enden eine Uhr.
Neben dem Blitzer steht eine schnelle Kamera die aufzeichnet.
Sie -sieht- die beiden Uhren, deren Zeigerstände wenn der Blitzer bei ihnen angekommen ist, es bei ihnen hell wurde.
Dadurch ist der Rückweg der Signale zum Beobachter nicht mehr von Bedeutung, denn es ist egal wie lange das dauert.
Die Uhren brauchen auch nicht synchronisiert zu sein, die Differenzauswertung reicht aus.
Denn diese ist bei bewegtem Waggon anders als bei ruhendem.
Das werden die modernen Geschwindigkeitmessgeräte der Zukunft sein.
Und sie messen auch obs vorwärts oder rückwärts geht
Keinerlei Beobachtung der Gleise, nur noch die Differenzauswertung.
Keine "Sicht" nach draussen, im geschlossenem Waggon funzt das auch.
Keine "Fahrstuhlbehauptung" mehr.
Gruss Kurt