Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 21:05

Der Protagonist .....

Mein Gott Lübecker, wie sehr kann man sich eigentlich noch lächerlicher machen als sowieso schon.

Sag mal - bevor wir zum Thema kommen - hast Du wirklich SO ein Problem? Kannst DU auch EINMAL, halbwegs normal sprechen oder ist das bei Dir irreparabel?

Egal, geht mich ja nichts an. So lange Du wenigstens halbwegs beim Thema bleibst, spreche ich ja auch weiterhin mit Dir, ich bin mir da nicht zu schade, warum auch immer...

Ja, wurde hier schon alles beantwortet ist wieder eine Antwort die zu Dir passt. Keine Fakten, keine Belege, nur bladibla. Und weil DU, großer Zampano mit IQ350 meinst, ich habe mir noch nicht verdient das Wort Planckzeit in den Mund zu nehmen, darum gilt auch das Argument nicht?

Ok, ich will ja Dein sowieso schon offensichtlich nicht vorhandenes Selbstwertgefühl völlig pulverisieren, dann machen wir es halt ohne Planckzeit - ich will Dich ja nicht überfordern.

Wir haben also einen Zeitpunkt x, zu dem - nein, lass uns das auch für Dich verständlich abfassen, sonst geht es wieder hin und her - also alles zurück auf Anfang. Wir haben also zwei Züge, die STEHEN in einem Bahnhof. Die Züge sind genauso lang wie der Bahnhof und daher selbstredend auch gleich lang. Soweit verstanden? Naja, wenn man schon nicht weiss, dass auf den Mond ständig eine Kraft wirkt..., ich frag ja nur...

So, JETZT schlägt zufällig - ja, sowas gibt es wirklich - an beiden Enden der Züge/des Bahnhofes gleichzeitig ein Blitz ein. KEINER - ausser vielleicht DIR - wird nun bestreiten, dass dieses Ereignis für den Bahnhofsbeamten und die beiden Zugschaffner, die sich jeweils alle in der Mitte der jeweiligen Systeme befingen und die das durch ein Signal von den jeweiligen beiden Enden mitbekommen, GLEICHZEITIG statt gefunden hat - oder? *hihihi* ich meine fast, Dich "nein" sagen zu hören, aber ich bin inzwischen Dir gegenüber auch voreingenommen, verzeih bitte, ein runinierter Eindruck... Du weisst schon.

Ok, also, soweit, sogut. Jetzt lassen wir die Züge von "aussen" auf den Bahnsteig zufahren - zuerstmal mit 5 Km/h und wieder - so ein Zufall - genau, wenn sich alle drei wieder decken *krawumms* zwei Blitze. Immer noch werden alle drei Angestellten behaupten, dass die Blitze gleichzeitig eingeschalgen sind.

Soooo, jetzt kürzen wir das ganze ab und lassen die Züge 50 Km/h fahren und - oh Wunder - immer noch alles gleichzeitig.

Und nun, großer Meister der Kunst alles besser zu wissen, sag mir AB WANN, wird dieses gleichzeitig statt findende Ereignis NICHT MEHR gleichzeitig ablaufen. Bei welcher v und warum?

Und diesmal bitte nicht klugscheissen und hohle Phrasen dreschen - klipp und klar und mit Begründung: Ab welcher V wird aus einem gleichezeitigen Ereignis pötzlich ein ungleichzeitiges und warum ? ? ? ?

Der Nobelpreis wartet schon auf Dich, das schaffst Du doch oder?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 21:08

Harald Maurer hat geschrieben:....


Sorry Harald,

hab zu schnell geklickt, dann hab ich erst mitgeschnitten, dass Du auch schon geschrieben hast.

Ja, ich lese ja schon eine Weile hier mit und kenne die Machenschaften mit Ausweichen und Drumrumlamentieren, aber damit kommt der IQ350-Limburger - ääääh- Lübecker, nicht durch.

Er weiss ja eh alles besser, dann soll er uns gefälligst auch alles genau erklären und nicht nur klugscheissen. Behaupten kann ja jeder alles, aber der 350er kann das sicher auch noch beweisen, der hat das drauf sag ich Dir.

Herzliche Grüße

P.S. Hab ganz vergessen, es ist auch völlig Wurst in dem Beispiel wer da der bevorzugte Beobachter usw ist, weil in jedem dieser IS das jeweilige Signal mit c läuft und damit jeder der Beteiligten immer das Ergebnis bekommt, dass alles gleichzeitig war. Im Bahnsteig schlägt es gleichzeitig ein, daher sieht der Wärter das so, in Zug 1 Schlägt es gleichzeitig ein, daher sieht auch der Schaffner 1 SEINE Signale gleichzeitig und dito in Zug 2. Natürlich - und ich hoffe, das bezweifelt auch niemand hier - sieht der Bahnhofswärter nicht gleichzeitig für Zug 1 und 2 und Schaffner 1 nicht gleichzeitig für Bahnhof und Zug2 usw - aber JEDER sieht DEFINITIV SEIN Signal gleichzeitig.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 27. Jun 2013, 21:24

Jondalar hat geschrieben:P.S. Hab ganz vergessen, es ist auch völlig Wurst in dem Beispiel wer da der bevorzugte Beobachter usw ist, weil in jedem dieser IS das jeweilige Signal mit c läuft und damit jeder der Beteiligten immer das Ergebnis bekommt, dass alles gleichzeitig war. Im Bahnsteig schlägt es gleichzeitig ein, daher sieht der Wärter das so, in Zug 1 Schlägt es gleichzeitig ein, daher sieht auch der Schaffner 1 SEINE Signale gleichzeitig und dito in Zug 2. Natürlich - und ich hoffe, das bezweifelt auch niemand hier - sieht der Bahnhofswärter nicht gleichzeitig für Zug 1 und 2 und Schaffner 1 nicht gleichzeitig für Bahnhof und Zug2 usw - aber JEDER sieht DEFINITIV SEIN Signal gleichzeitig.


Vielleicht ich.
Du solltest noch erklären ob die Züge dabei zum Gleis stehen oder bewegt sind.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 21:34

Kurt hat geschrieben:Du solltest noch erklären ob die Züge dabei zum Gleis stehen oder bewegt sind.


Soweit ich das Beispiel verstanden habe geht es darum, dass die beiden Züge sich mit jeweils 0.5c entgegengesetzt dem Bahnhof nähern, im Moment der Deckung kommt der Blitz.

Man möge mich korrigieren, aber das ist mein Stand der Dinge.

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 27. Jun 2013, 21:55

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du solltest noch erklären ob die Züge dabei zum Gleis stehen oder bewegt sind.


Soweit ich das Beispiel verstanden habe geht es darum, dass die beiden Züge sich mit jeweils 0.5c entgegengesetzt dem Bahnhof nähern, im Moment der Deckung kommt der Blitz.

Man möge mich korrigieren, aber das ist mein Stand der Dinge.


Wenn die Schaffner in Zugmitte sind und die Züge bewegt, die Blitze gleichzeitig im Moment der Deckung einschlagen, dann sehen die Schaffner die Blitze nicht gleichzeitig einschlagen.
Das sieht nur der Bahnhoferer.

Kurt

Nachgehakt:
ich rede hier von zwei Blitzen die gleichzeitig an den Zugenden einschlagen.
Wenn es nur einer ist der beim Bahnhoferer, und somit bei den beiden Schaffnern, einschlägt dann ists klar.
Dann sehen alle drei es gleichzeitig blitzen.
Zuletzt geändert von Kurt am Do 27. Jun 2013, 22:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 21:57

Kurt hat geschrieben:Wenn die Schaffner in Zugmitte sind und die Züge bewegt, die Blitze gleichzeitig im Moment der Deckung einschlagen, dann sehen die Schaffner die Blitze nicht gleichzeitig einschlagen.
Das sieht nur der Bahnhoferer.


Aaaahhhhh, dann stimmt also die RT nicht, oder wie darf ich das verstehen?

Herzliche Grüße

Auch nachgehakt: Nein, es handelt sich um zwei Blitze, die im Moment der Deckung von Zug1, Zug2 und Bahnhof gleichzeitig in den jeweiligen Enden einschlagen.
Zuletzt geändert von Jondalar am Do 27. Jun 2013, 22:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 27. Jun 2013, 22:03

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn die Schaffner in Zugmitte sind und die Züge bewegt, die Blitze gleichzeitig im Moment der Deckung einschlagen, dann sehen die Schaffner die Blitze nicht gleichzeitig einschlagen.
Das sieht nur der Bahnhoferer.


Aaaahhhhh, dann stimmt also die RT nicht, oder wie darf ich das verstehen?

Herzliche Grüße


Ich habe "nachgehackt" weil ich nicht sicher bin wo der/die Blitze einschlagen.


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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 22:08

Ja, sorry, habe es eben erst gesehen.

Also - im Augenblich der Deckung der Züge mit dem Bahnhof - also alles gleich lang und alle Enden deckungsgleich - schlagen 2 - in Worten ZEWI - Blitze, jeweils in die Enden von Bahnhof UND Zügen ein.

Der Bahnhofswärter bekommt sein Signal von den Bahnhofsenden, der Zugschaffner1 von seinen Zug1-Enden und der Zugschaffner2 von den Zug2-Enden.

ALLE sehen das Ereignis als gleichzeitig an. Punktum.

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 27. Jun 2013, 22:28

Lübecker hat geschrieben:Selber rechnen, oder kann nicht gerechnet werden? Da war doch was mit Planckzeit oder? Sobald die Differenz kleiner als diese wird, macht eine Angabe einer Zeitdifferenz keinen Sinn mehr. Vermutlich ist v dann aber viel kleiner als 1mm/h, dass ist aber eine interessante Frage. Die Geschwindigkeit könnte mal berechnet werden. Eventuell zeigt der Protagonist mal seine Fähigkeiten in Physik und Mathematik und rechnet das aus? Formeln sind ja schon gegeben.


Sag mal 350er,

kannst Du immer noch nicht mal meinen Namen lesen oder schreiben? Naja, muss man Dir ja auch nicht zutrauen, bei dem, was Du so von Dir gibst.

Sogar der dümmste Mitleser hier hat schon mitbekommen, dass ich in 50 Jahren Diät 600 Kg abnehmen kann, obwohl ich nur 100 Kg wiege - geht DIR da kein Licht auf? Nein? Ok, dann ab jetzt nur noch 340er statt 350er.

Wir werden das jetzt auch so lange durchexerzieren, bis Du entweder bei IQ -350 gelandet bist, oder mir endlich mal vernünftig begegnest, das kannst Dir selber raussuchen. Immerhin ist ja jeder seines Glückes Schmied, mal sehen, was so ein 340er daraus machen kann. Inzwischen habe ich aber berechtigte Zweifel, ob Du über -200 bleiben kannst.

Also nochmal gaaanz langsam. Ich habe ja auch schon bemerkt, dass Du immer na halbe Stunde Denkpause brauchst - vielleicht musst Du auch andere Pausenclowns befragen weil Du eigentlich GAR NICHTS weisst - um mir zu antworten. Ich antworte Dir quasi in ECHTZEIT - natürlich muss ich auch tippen, aber die Zeiten sprechen für sich. Du liest erst mal meine Beiträge 10 Min lang und dann bist Du 20 Min verschollen, und dann kommt eine hohle Phrase nach der Anderen.....

Eigentlich muss ich Dir dafür noch einen Anzug geben, sorry 330er.

Also: Nochmal ganz langsam, damit auch DU das verstehen kannst. Ich schreibe das jetzt auch ganz langsam, weil ich weiss, Du kannst nicht so schnell lesen .....

Zwei ( 2 ) Züge - einer und einer - Ja ? - treffen sich am Bahnhof, da sagt der Eine zum Anderen - Mist, das war ja ein Witz, den verstehst DU sowieso nicht - tschuldigung. Also zwei Züge treffen exakt da aufeinander, an denen sie sich auch zufällig mit dem Bahnhof decken. Just in diesem süßen Augenblick der Vereinigung - ich schweife schon wieder ab - schlägt hinten und vorne - ich mag hinten und vorne irgendwie - jeweils ein Blitz ein.

Für DICH nun e x t r a l a n g s a m - z u m - m i t d e n k e n - geht das so oder ists noch zu schnell ?

Der Bahnhof registriert nun, oh, ein gleichzeitiger Einschlag am Anfang und am Ende des Bahnhofs, weil das Signal sich mit - naaaaaaa - richtig, c bewegt und daher gleichzeitig beim Bahnhofswärter ankommt. Der Zugschaffner 1 ( eins ) bemerkt, oh, scheisse, zwei Blitze haben eben gleichzeitig den Zug erwischt, weil: Naaaaaaaa 330er, weisst Du es ? Rischdisch, natürlich weil in seinem "Inertialsystem" - ich nenne es nach wie vor lieber Zug, das ist man gewohnt, das Signal nadürlisch auch mit - naaaaa? ? ? - c laufen MUSS, daher kommt das jeweilige Signal - naaaaaaaa ? ? ? - rischdisch - gleichzeitig bei ihm an.

So, nun bleibt *puuuuuuuuh*, keine Panik, FAST haben wir es geschafft mein lieber bedauernswerter 330er, nur noch der Zug 2 übrig. Bei dem - naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa? Kommen die Signale .....









GLEICHZEITIG an, weil sie sich von den Zugenden - scheissegal wie schnell der Zug sich auch immer bewegen mag - mit C - ich kann es gar nicht so groß schreiben, wie ich möchte - mit Ceheeeeeeeeeee - von den beiden Zugenden auf ihn zubewegen - also - tätärätäääää gleichzeitig.


So, und wenn Du nun nicht schon wieder einen Punkteabzug erhalten willst, dann erkläre mir und allen anderen Idioten hier, WARUM DAS NICHT SO SEIN SOLLTE. Ist c nun für alle gleich, ist etwa der Bahnhof bestechlich und lügt oder hältst am Ende DU selber dem Signal einfach nen Spiegel hin damit es sich verspätet?

Und winde Dich nicht heraus, klipp und klar, sonst 20 Punkte Abzug !!!

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 27. Jun 2013, 22:41

Jondalar hat geschrieben:Ja, sorry, habe es eben erst gesehen.

Also - im Augenblich der Deckung der Züge mit dem Bahnhof - also alles gleich lang und alle Enden deckungsgleich - schlagen 2 - in Worten ZEWI - Blitze, jeweils in die Enden von Bahnhof UND Zügen ein.

Der Bahnhofswärter bekommt sein Signal von den Bahnhofsenden, der Zugschaffner1 von seinen Zug1-Enden und der Zugschaffner2 von den Zug2-Enden.

ALLE sehen das Ereignis als gleichzeitig an. Punktum.



Der einzige der hier die beiden Blitze gleichzeitig sieht ist der Bahnhoferer, die beiden Schaffner sehen sie Ungleichzeitig.
Oder hast dus nur postuliert dass sie die beiden gleichzeitig stattfindenden Blitzschläge auch als gleichzeitig annehmen, zu sehen haben?


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