contravariant hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Um das Modell zu vereinfachen, komme ich auf meine beiden Tennisbälle mit jeweils darauf lebenden Myonen zurück.
1. Frage: Im Ruhesystem welchen Tennisballs ist der Abstand kontrahiert und in welchem IS nicht.
2. Frage: Welches Myon lebt länger.
Du vereinfachst ein Problem mit Einen Myon durch die Einführung eines Zweiten.
Ja, indem ich es voll symmetrisch mache.
Zitat:
Wenn der Abstand im System M1 des ersten Myons gemessen wurde, dann ist er im System M2 des zweiten Myons kontrahiert. Und entsprechend umgekehrt.
Und wenn man nun gleichzeitig mißt, dann ist der Abstand gleichzeitig physisch kürzer und länger?
Zitat:
Im System M1 lebt das zweite Myon länger. Und umgekehrt.
Umgekehrt geht nicht. Trifft das bewegte Myon aus IS1 auf das ruhende in IS2, ist dieses schon gestorben. Umgekehrt ist bei Ankunft des bewegten Myons aus IS2 das ruhende Myon in IS1 schon gestorben. Damit wäre der Ablauf der Ereignisse verdreht, was dann ja die Kausalität verletzt.
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