Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 12:36

Jürgen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jürgen hat geschrieben:Bei reiner MM Anordnung heben sich die Dopplereffekte zueinander immer wieder auf


Wo/wann tritt beim MM Doppler auf?

Kurt


Immer...beim Senden, Empfangen und wieder Senden und wieder Empfangen...jedes Element in dieser Anordnung setzt versetzt ab...sehen kann man diesen ja nicht.
Stichwort: Kompensation!
Wir reden hier von einer reinen Absolutbetrachtung...Vergleich Ente im Wasser...hat ja dir Harald schon versucht klar zu machen...
Wenn man diese Betrachtung akzeptiert, dann ist es logisch, wenn man es nicht so sehen will, dann kann man sich jede weitere Diskussion ersparen...macht ja dann auch keinen Sinn mehr. :oops:



Wo genau tritt Doppler auf?


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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Jürgen » Fr 26. Jul 2013, 12:51

Kurt hat geschrieben:Wo genau tritt Doppler auf?

Kurt


Im Milchreisbreisystem, sofern dieses als Träger anerkannt wird.
Nicht in den beteiligten Booten darin, denn diese heben es ja ständig wieder auf,
da ja keine Relativität zwischen ihnen entsteht. Und nur dort wird messtechnisch ermittelt.
Aber schau mal in den Brei hinein...
Kurt - sei mir nicht böse, aber belassen wir es dabei...schönes, sonniges WE dir 8-)
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 12:59

Jürgen hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo genau tritt Doppler auf?

Kurt


Im Milchreisbreisystem, sofern dieses als Träger anerkannt wird.
Nicht in den beteiligten Booten darin, denn diese heben es ja ständig wieder auf,
da ja keine Relativität zwischen ihnen entsteht. Und nur dort wird messtechnisch ermittelt.
Aber schau mal in den Brei hinein...
Kurt - sei mir nicht böse, aber belassen wir es dabei...schönes, sonniges WE dir 8-)


Du kannst also nicht sagen wo Doppler entsteht!
Also werde ich dich auch nicht ernst nehmen.

Kurt
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Fr 26. Jul 2013, 14:09

Harald Maurer hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Das tun sie in der Tat. Das erklärt die Konstanz der Frequenz, aber nicht die Laufzeitunterschiede!

Ach was, immer diese blöden Laufzeitgespenster! Die Doppler-Effekte heben auf jeder Strecke vom c+/v bzw. sqrt(c²-v²) das v wieder heraus! Es gibt keine Laufzeitunterschiede!

Wenn es keine Laufzeitunterschiede gibt, warum ändert sich dann das Interferenzmuster, wenn die Länge eines Interferometerarms geändert wird?

http://www.youtube.com/watch?v=87pPoGuLSuw
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Harald Maurer » Fr 26. Jul 2013, 14:46

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn es keine Laufzeitunterschiede gibt, warum ändert sich dann das Interferenzmuster, wenn die Länge eines Interferometerarms geändert wird?

Deswegen:
Bild
Und ich werde es nicht näher erklären. wer aus seinen verkrusteten Denkstrukturen raus kann, wird begreifen, was ich unter einem temporären Doppler-Effekt verstehe. Und ich werde das Thema MM-Versuch hier nicht weiter diskutieren. Kommt alles ganz genau auf der Homepage.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jul 2013, 15:53

Die "Laufzeiten" führen total in die Irre. Lichtquanten sind keine Autos.

Licht ist eine elektromagnetische Welle. Und Wellen besitzen einen Wellenpeak, welcher mit einer gewissen Geschwindigkeit im Medium läuft. Die Autos repräsentieren diese Wellenpeaks. Daß diese Wellenpeaks nicht gleichzeitig einlaufen, ergibt die Phasendifferenz der Peaks und damit der Wellen.


Harald Maurer hat geschrieben:Einfach das ganze mit Schall in analoger Anordnung durchrechnen.

Ich habe gerade das Beispiel mit Wasser angeführt:

Ernst hat geschrieben:Nimm zwei parallele wassergefüllte Kanäle. In einem ruht das Wasser; im anderen strömt es durch den Kanal. An einem Ende erzeugt ein Oszillator Wellen in beiden Kanälen. Galubst du im Ernst, daß die Wellenpeaks beider Kanäle am anderen Kanalende gleichzeitig eintreffen???. Das tun sie nicht :!: Die eintreffenden Peaks sind gegeneinander versetzt. Dieser Versatz ist die Phasendifferenz.. Das hat gar nichts damit zu tun, daß die Frequenz der beiden Wellen ( = einlaufende Peaks pro Zeit) gleich ist.


ich bin mir sicher, daß du in dieser Frage ganz falsch liegst. Offenbar verstehst du unter der Frequenz einer Welle etwas Unzutreffendes.

Meinst du im Ernst, daß die Wellenpeaks der beiden Kanäle bei MM stets gleichzeitig am Ziel eintreffen :?: Ganz unabhängig davon, wie das Trägermedium in den Kanälen "strömt"? Dann glaubst du an ein Wunder. Ein Wunder, welches im Äther passiert, im Wasser aber nicht. Und bei Schall auch nicht.

Also: Meinst du im Ernst, daß die Wellenpeaks der beiden Kanäle bei MM stets gleichzeitig am Ziel eintreffen :?:
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 26. Jul 2013, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jul 2013, 16:00

Harald Maurer hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn es keine Laufzeitunterschiede gibt, warum ändert sich dann das Interferenzmuster, wenn die Länge eines Interferometerarms geändert wird?

Deswegen:
Bild

Du meinst, Laufzeitunterschiede infolge unterschiedlicher Wege sind was anderes als Laufzeitunterschiede infolge unterschiedlicher Wellengeschwindigkeit bei gleichen Wegen?

Du hast dich total verbiestert. :(
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 16:06

Ernst hat geschrieben:
Also: Meinst du im Ernst, daß die Wellenpeaks der beiden Kanäle bei MM stets gleichzeitig am Ziel eintreffen :?:


(Weil die Wellen ja weiterschwingen spielt das ja keine Rolle [Harald]).



Also ich verstehe das auch nicht!

Wenn ich sage das M+G die Erdrotation nicht gemessen haben können weil sie keine Referenz hatten dann werde ich als ... hingestellt,
hier wird aber gesagt dass es keinen Unterschied im Muster geben kann weil sich das Muster ja nie verändert!!
Bei M+G hat es sich also verändert, beim MMI kann es sich nicht verändern!?

Bei M+G wird eine Nichtmessbarkeit (es war keine verwendbare Referenz vorhanden) als -gemessen- geglaubt, beim MMI nicht.

Ein MMI ist leicht auszuhebeln, M+G sind anscheinend -heilig-.


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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jul 2013, 16:53

Kurt hat geschrieben:Ein MMI ist leicht auszuhebeln,.

MM ist nicht auszuhebeln, auch wenn man noch so absonderlich darangeht.
Im Gegenteil, MM war ein geniales Experiment zum Ausschluß einer Ätherströmung. Was von der Fachwelt zweifellos anerkannt wird.
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Re: Beitrag zur Conclusio.. (für Harald)

Beitragvon Ernst » Fr 26. Jul 2013, 17:14

Highway hat geschrieben:Es ist ja so: Wenn der Laufzeitunterschied bei Drehung des ganzen Apparates keinen Unterschied machen soll, dann muss die Laufzeit in beiden Armen während und auch nach der Drehung konstant bleiben.

Daß die Laufzeiten bei vorhandener Ätherströmung unterschiedlich sein müssen und daher eine Phasendifferenz entsteht, sollte eigentlich auch ohne Mathematik sonnenklar sein.
Die Mathematik dazu ist demzufolge auch ganz simpel.
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