Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon fallili » Fr 11. Apr 2014, 01:08

Absolut faszinierend wie hier mit der unwiderlegbaren Anwendung von Logik nachgewiesen wurde, dass die SRT falsch ist.

1) Prämisse 1: Wenn die SRT angewendet wird, kann GPS nicht funktionieren
2) Prämisse 2: GPS funktioniert nachweislich
3) Schlussfolgerung: Die SRT ist falsch

Kein Zweifel möglich - da ist alles logisch korrekt und richtig aufgebaut und es bleibt mir als logischen Menschen daher nur übrig endlich anzuerkennen, dass die SRT hiermit nachweislich falsch ist.
Ich nehme an, das nun auch die physikalisch Community sich diesen logischen Ausführungen nicht mehr verschließen kann und die SRT damit in kurzer Zeit aus allen Lehrbüchern verschwinden wird.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Apr 2014, 01:12

McDaniel hat geschrieben:(siehe oben)

Das habe ich schon oft genug vorgerechnet, ich nehme also nicht an, dass du es diesmal lesen würdest wenn ich es nochmal schriebe. Aber wie jeder, der rechnen oder zumindest einen Plot lesen kann weiß, sind die Relativgeschwindigkeiten die ein Satellit zu einem Punkt auf der Erde hat gemittelt, was bei einer Akkumulierung (kennst du das Wort nicht?) völlig ausreichend ist. Außerdem gilt der Abstand zum Gravitationszentrum, nicht zur Oberfläche. Auf meinem Plot ist der Bereich der zu deiner Grafik passt 2e+07 auf der h-Achse. Wie man schon in der Volksschule lernt, kommt der Haupteffekt von der Gravitation, und nur ein Bruchteil von der Geschwindigkeit. Ob sich also dein Auto mit 100km/h nach Norden oder Süden bewegt wird nicht berücksichtigt, da die paar mm Unschärfe, die davon maximal kommen können (denn in Wahrheit steht auch dein Auto im Mittel sowieso still, da du kaum konstant in eine Richtung fahren kannst, sondern im Durchschnitt in alle gleichermaßen und damit in praktisch gar keine, womit wir wieder bei der Akkumulierung, die sich aufhebt, wären), in Kauf genommen werden können.

Dir empfehlend, vor dem Texten zu rechnen,

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Belehrungsresistenz

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Apr 2014, 01:44

fallili hat geschrieben:Absolut faszinierend wie hier mit der unwiderlegbaren Anwendung von Logik nachgewiesen wurde, dass die SRT falsch ist.
1) Prämisse 1: Wenn die SRT angewendet wird, kann GPS nicht funktionieren
2) Prämisse 2: GPS funktioniert nachweislich
3) Schlussfolgerung: Die SRT ist falsch

Und das, obwohl es wirklich nicht zu übersehen ist, dass, da beim GPS die gravitative ZD haushoch überwiegt, vor allem die ART berücksichtigt gehört.

Beide Effekte berücksichtigend,

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der abgeschossene Vogel

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Apr 2014, 01:58

Hannes hat geschrieben:Mit herauskopierten Formeln kann jeder herumschmeißen. Interpretieren kannst du sie sowieso nicht. Das z deiner Formel erfordert Milliarden LJ.

So einen Unsinn wie du können dafür nur wenige behaupten.

Kopfschüttelnd,

Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 11. Apr 2014, 02:51

Also rechnen wir Yukterez,

Geschwindigkeiten für Satelliten und Empfänger

v_Sender_Satellit = 3.900 m/s
v_Empfänger_Äquator = 463 m/s

Signallaufzeiten vom Satellit zum Empfänger

t1_Satellit_Empfänger = s_Sat_zu_Empfänger / c = 20.200 km / 300.000 km/s = 0,0673333 s = 67,33 ms
t2_Satellit_Empfänger = s_Sat_zu_Empfänger / c = 22.571 km / 300.000 km/s = 0,0752366 s = 75,24 ms
t3_Satellit_Empfänger = s_Sat_zu_Empfänger / c = 24.706 km / 300.000 km/s = 0,0823533 s = 82,35 ms
t4_Satellit_Empfänger = s_Sat_zu_Empfänger / c = 230.359 km / 300.000 km/s = 0,1011966 s = 101,20 ms

Veränderung der Position des ruhenden Empfängers auf der Erde während der Signallaufzeit

x1 (t1) = 31,17 m
x2 (t2) = 34,83 m
x3 (t3) = 38,13 m
x4 (t4) = 46,85 m

Aus den unterschiedlichen Laufzeiten und den bekannten Positionen der GPS-Satelliten, kann man die eigene Position errechnen. Man sieht wie sich die Erde weiter dreht bis der Impuls vom jeweiligen GPS-Satelliten zum Empfänger gelangt, nämlich 30-45 m - die Genauigkeit von GPS ist aber deutlich besser, daher müssen diese Einflüsse einkalkuliert werden. Weitere Verzögerungen durch die Messtechnik(Signalverarbeitung) müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Die angeblichen relativistischen Effekte spielen dabei überhaupt keine Rolle, da sie im Nanosekundenbereich liegen.

Pro Tag liegt der angebliche relativistische Uhrenfehler bei 7 Mikrosekunden, wohlgemerkt pro Tag.
Pro Sekunde liegt der angebliche Fehler dann bei 8,1*10^-11 s (in Worten: Acht Komma eins mal zehn hoch minus elf Sekunden, in Kurzform: null Sekunden), das sind 0,081 ns. In 0,081 legt das Licht eine Strecke von 2,4 cm zurück. Spielt also für GPS überhaupt keine Rolle. Noch schlimmer, die Messdauer beträgt nur 0,1 s, d.h. in dieser kurzen Zeitspanne liegt der relativistische Fehler bei 2,4 Millimeter, für Lichtgeschwindigkeit!!!

Die Erde dreht sich in einer Sekunde am Äquator um etwa 463 Meter weiter Richtung Osten, der relativistische "Zeitfehler" von 8,1 Pikosekunden während der Signallaufzeit würde einen Positionsfehler von 3,75 Nanometer bedeuten, also etwa ein paar Atome hin oder her.

Rechnet man mit der Gravitation und dem durch ihr angeblich erzeugten relativistischen Zeitfehler, sind es halt keine 3,75 Nanometer, sondern 24 Nanometer. Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts ist etwa 20-mal größer.

Also das Wichtigste was man wissen muss, ist die Position der Satelliten zur jeweiligen Ortszeit des Empfängers und wenn dieser auf die Millisekunde genau messen kann, bekommt man eine sehr gute Positionsbestimmung. Das Zweite wäre noch, dass die Uhren der Satelliten ungefähr gleich ticken, schließlich muss der Empfänger ja wissen, wann das Signal von welchem Satelliten abgeschickt wurde. Damit die GPS-Satelliten synchron ticken gibt's die Bodenstation.

Uhren im Orbit ticken anders als auf der Erde, das dürfte nicht verwunderlich sein, aber dafür relativistische Effekte verantwortlich zu machen schon.

Die Relativitäts-Theorie wird durch GPS nicht gestützt.

Grüße

McDaniel-77

P.S.: Übrigens weisen die GPS-Satelliten Uhrenfehler auf:
PRN-01 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-03 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-04 Af1(s/s): -0.2546585165E-010
PRN-05 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-06 Af1(s/s): 0.4365574569E-010
PRN-07 Af1(s/s): 0.2546585165E-010
PRN-11 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-15 Af1(s/s): 0.7275957614E-011
PRN-18 Af1(s/s): -0.3637978807E-011
PRN-20 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-21 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-23 Af1(s/s): -0.3637978807E-011
PRN-24 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-27 Af1(s/s): 0.3637978807E-011
PRN-29 Af1(s/s): 0.2910383046E-010
PRN-30 Af1(s/s): 0.2182787284E-010
PRN-31 Af1(s/s): 0.3274180926E-010
http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/almanach.html
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Fr 11. Apr 2014, 03:14

Die Erde dreht sich in einer Sekunde am Äquator um etwa 463 Meter weiter Richtung Osten, der relativistische "Zeitfehler" von 8,1 Pikosekunden während der Signallaufzeit würde einen Positionsfehler von 3,75 Nanometer bedeuten, also etwa ein paar Atome hin oder her.

Rechnet man mit der Gravitation und dem durch ihr angeblich erzeugten relativistischen Zeitfehler, sind es halt keine 3,75 Nanometer, sondern 24 Nanometer. Die Wellenlänge des sichtbaren Lichts ist etwa 20-mal größer.

Ich fürchte, du wirst es nie einsehen. Es geht hier nicht um Effekte im Nanometerbereich, sondern um die Akkumulierung eines Gangunterschieds bei Uhren. Du solltest die Worte, die du dabei nicht verstehst, im Zweifelsfall googeln.

Die Veränderung deines Empfängers kannst du auch vergessen, das Signal geht nämlich nicht als Partikel, der von oben auf dein Auto zielt und diesem dann während es fährt hinterherfliegt, sondern als Kugelwelle von den Satelliten aus, und dabei zählt nur, wo du zum Zeitpunkt des Empfangens gerade stehst, auch wenn du dabei gehst.

Es aufgebend,

Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 08:34

Lieber Yukterez,

Mit herauskopierten Formeln kann jeder herumschmeißen. Interpretieren kannst du sie sowieso nicht. Das z deiner Formel erfordert Milliarden LJ.

So einen Unsinn wie du können dafür nur wenige behaupten.

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Schüttle nur gut, vielleicht kondensiert etwas.
Deine Formel ist doch offensichtlich zur Berechnung des Schwarzschildeffektes schwarzer Löcher bestimmt. Oder nicht ? Eventuell für kosmologische Rotverschiebung des Hubble-Effektes. Wird erst bei Entfernungen über 100 Parsec wirksam.
Und die Formel willst du zur Berechnung der GPS- Satelliten einsetzen ?
Und da traust du dich, Unsinn zu sagen ?
Die Radialbewegungen der Satelliten bewegen sich in ganz anderen Größenordnungen.
Da müsstest du deine Formel schon etwas genauer erklären.
Unsinn sage ich erst, wenn ich deine Interpretation gesehen habe.
Und wenn du eine gute Interpretation bringst, könnte ich auch sagen: Du hast recht.

Der einfache Dopplereffekt ist doch einer der besten Beweise, dass die Invarianz nicht stimmt.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 08:58

Daniel,
Die Erde dreht sich unter den GPS-Satelliten weg, die Radialgeschwindigkeit auf der Erde ist abhängig vom Breitengrad, es treten Laufzeitverschiebungen und Dopplereffekte auf. Die GPS-Satelliten haben unterschiedliche Abstände zum Empfänger, d.h. die Signallaufzeiten sind Abhängig von den Positionen und den relativen Geschwindigkeiten.
Da die Relativgeschwindigkeiten vom Beobachter und den jeweiligen GPS-Satelliten völlig unterschiedlich sind, müssten nach der irrationalen Relativitäts-Theorie alle Uhren unterschiedlich schnell laufen und dem Äquivalenzprinzip entsprechen, das wiederum bedeutet, dass alle Uhren unterschiedliche schnell ticken, je nachdem wo sich der Beobachter befindet. Eine Uhr kann aber nicht mehrere Zeiten anzeigen!

Deine Animation ist sehr gut verständlich und klar.
Das Märchen der unterschiedlich tickenden Uhren gehört unter "Es war einmal".
Wenn eine Uhr durch äussere Einflüsse falsch tickt, hat das doch keinen Einfluss auf das vereinbarte Zeitmaß.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 11. Apr 2014, 09:05

Hallo Highway,
Der Dopplereffekt ist der Beweis das Invarianz von c zwischen zwei Inertialsystemen nicht gegeben ist, das behauptet die SRT meines Wissens auch nicht.

Das stimmt.Vor etlichen Jahren hat ein prominenter Verteidiger der SRT auf meine Frage hin gesagt:
Die SRT sagt nichts darüber aus, was mit dem Licht geschieht, wenn sich zwei Inertialsysteme gegeneinander bewegen und das Licht von einem Inertialsystem zum nächsten wechselt. Einstein war so schlau. Nur seine Nachbeter nicht mehr.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon fallili » Fr 11. Apr 2014, 09:24

Hannes hat geschrieben:Hallo Highway,
Der Dopplereffekt ist der Beweis das Invarianz von c zwischen zwei Inertialsystemen nicht gegeben ist, das behauptet die SRT meines Wissens auch nicht.

Das stimmt.Vor etlichen Jahren hat ein prominenter Verteidiger der SRT auf meine Frage hin gesagt:
Die SRT sagt nichts darüber aus, was mit dem Licht geschieht, wenn sich zwei Inertialsysteme gegeneinander bewegen und das Licht von einem Inertialsystem zum nächsten wechselt. Einstein war so schlau. Nur seine Nachbeter nicht mehr.

Kannst Du nicht dazusagen welcher prominente Vertreter das war?

Der könnte dann auch erklären was das heißt: " Das Licht wechselt von einem IS ins andere".

Sehr eigenartige Anschauung.
Ich steh am Straßenrand und ein Auto fährt mit 50 km/h an mir vorbei. Für ein zweites mit 50 km/h entgegenkommendes Auto fährt das erste Auto mit einer Relativgeschwindigkeit von 100 km/h vorbei.
Was ist mit dem ersten Auto während des Wechsels von einem IS zum anderen nun passiert?

In einem kann ich dem prominenten Vertreter Recht geben: Die SRT sagt tatsächlich nichts darüber aus was mit diesem ersten Auto während des "IS-Wechsels" passiert und die SRT wird daher auch nix darüber aussagen was mit Licht während des "IS-Wechsels" passiert. Da" passiert" nämlich nix.
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