Gluon hat geschrieben:Ich verstehe noch immer nicht Ihr Problem.
Wenn wir in dem in der Wikipedia erklärten Bild der Probemasse bleiben, die in ein Schwarzes Loch fällt, dann wächst das Loch trivialer Weise nicht, weil das der Ausgangspunkt der Näherung ist.
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wenn eine Masse hineinfällt,
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hineinfallenden Masse
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miteinander verschmelzen.
wird sich zunächst innen ein Ereignishorizont ausbilden, der immer weiter wächst, bis er den Rand der Gaswolke erreicht hat. Dann bleibt er konstant und äußere Beobachter können nur noch den Horizont wahrnehmen. Die Materie verschwindet praktisch in dem Schwarzen Loch.
Hallo Gluon,
ich habe gar kein Problem, das Problem hat die Beschreibung mit relativistischen Annahmen. Ein Problem hat auch z.B. HD, genauso wie Du - Ihr denkt nicht logisch und konsequent zu Ende.
Es fällt keine Masse in das SL, weil dort die Zeit stehen bleibt. Ich wiederhole das nun schon stupide seitenweise, aber Ihr könnt das immer noch nicht in Eure Gedanken einbeziehen. ES FÄLLT NICHT HINEIN. Das ist der Kernpunkt der Aussagen der RT über Materie die sich dem EH nähert.
Der EH kann nur wachsen, wenn die Masse IM SL anwächst. Nur, weil eine Materieansammlung auch einen theoretischen SS-Raduis hat, ist sie noch lange kein SL. Auch die Erde hat einen SS-Radius, aber sie ist eben nicht so komprimiert, dass die Materie sich innerhalb selbigem befindet. Ist erst einmal ein SL etabliert und es bildet sich ein echter EH aus, kann niemals mehr weitere Masse reinfallen, weil - hab ich ja schon dutzendfach geschrieben. Der Denkfehler liegt also nicht bei mir, sondern bei Dir und HD. Wir leben nunmal nicht in einem SL und daher können wir niemals dort etwas reinfallen sehen/erleben/messen. Ein SL ist ein Gebilde, das ausserhalb von Raum und Zeit sein hungriges Dasein fristet.
Jede andere Betrachtung widerspricht der RT, das lässt sich auch nicht wegdiskutieren.
Herzliche Grüße