Hallo Lübecker !
Diese Aussage trägt als Argument soviel zum Thema bei, wie die Nennung der Lieblingsfarbe. Wer was glaubt zu spüren ist irrelevant.
> Fantasie war mir noch nie unsympatisch.
Wie das Licht entsteht ist auch egal, konkret ist die Aussage, im Ruhesystem des Sterns beträgt die Lichtgeschwindigkeit c. Ob der Stern sich gegenüber der Erde, oder die Erde sich gegenüber dem Stern dabei bewegt ist ohne Einfluss darauf
.
> ja, so sehe ich das.
Falsch. Das ist keine Tatsache, sondern so eben nur eine Behauptung. Das ist eine Annahme, mehr nicht.
> ja, mehr als eine Annahme ist das nicht. Zum Stern hinauffliegen kann man nicht.
Aber da der Stern und die Erde keine Sonderstellung im Universum haben, ist anzunehmen, dass sowohl auf dem Stern wie auf der Erde gleiche Bedingungen herrschen.
Wie eben, nur eine Behauptung, eine Vermutung, eine Annahme, aber eben keine Tatsache. Die Annahme ist, der Stern nimmt sein Lichtleitbezug mit, dieses nur auszusagen macht daraus aber keine Tatsache.
> Du kannst etwas Anderes vorschlagen, das gaubwürdiger ist.
Falsch, denn es werden keine Wellenlängen sondern Frequenzen gemessen. Der Dopplereffekt ist kein Beweis für die Mitnahme eines Lichtleitbezuges.
>Hab ich ja gesagt, dass Frequenz und Wellenlänge zusammenhängen. Da man Wellenlänge schwer messen kann, misst man eben Frequenz. Da das Licht mit c an der Erde ankommt, kann man leicht umrechnen.
Es gibt kein c ± v_stern, das ist immer noch nur eine Annahme. Dieses gilt es ja zu belegen. Eine Behauptung belegt aber nichts.
> das c +-v _ Stern gilt relativ zur Erde
> Wie würde sonst die Spektralverschiebeung entstehen, die man in den großen Spektrometern messen kann ? Ich sagte schon: Hinauffahren kann man nicht. Man muss akzeptieren, dass auf dem Stern dieselben Gesetze gelten wie auf der Erde.
>>>Es wurde nichts bewiesen, sondern nur weiter etwas behauptet.
> So wie beim zweiten Postulat. Ist nur eine Frage der Glaubwürdigkeit.
Hannes