█Fakt ist nun mal die Definition der Sekunde, zähle da wo du bist einfach 9.192.631.770 Wellen des Übergangs des Cäsium-Atoms und diese Dauer ist dann deine lokale SI-Sekunde. Fertig aus. Nimmst du diese Sekunde und zählst nun über diese Dauer wieder die Anzahl der Wellen des Signals der Atome, kommst du natürlich auf eine Frequenz von 9.192.631.770 Hz, kann auch gar nicht anders sein, weil es so definiert ist und du die Dauer der Sekunde ja eben genau darüber erhalten hast.
Kurt will das aber nicht wahrhaben, er kann nicht nachgegeben, wird nie seinen Fehler eingestehen, den Irrtum zugeben. Und so schummelt er wieder, er nimmt einfach den Faktor 0,83 und rechnet den auf die Frequenz und nochmal mit dem Faktor 1,2. Dann präsentiert er zwei frei errechnete Werte und behauptet, dass wäre die Frequenz auf den beiden Stationen. Nein ist sie nicht, kann sie nie sein, weil sie immer mit 9.192.631.770 Hz definiert ist.
Kurt stellt sich hier ganz klar und offen gegen die Definition der Physik, er kann nun nicht mehr anders. Er kann auch nicht das liefern, was er von anderen so gerne fordert, zeig es auf, beweise es, Kurt kann hier nichts mehr aufzeigen oder beweisen, er kann nur noch behaupten und diese Behauptungen stehen nun offen und klar im Widerspruch zur Physik.
Primär ist das Problem von Kurt, er braucht auf der Station eine Atomuhr, die so arbeitet, wie ich es beschreibe, die muss dort also lokal die 9.192.631.770 Wellen in einer Sekunde zählen, ich zeige dazu noch mal mein Bild:
Kurt muss auf der Basis einen Vorgang ablaufen lassen, der dort genau 1 s dauert. Hier sendet er nun ein Signal mit 500 THz aber die Frequenz ist egal. Wichtig ist, dass die Anzahl der in 1 s gesendeten Wellen genau auf der Station empfangen und gezählt werden, und dann die Dauer dieses Empfangs zeitlich gemessen wird. Hier empfangen wir die 500 Billionen Wellen eben in 0,83 s. Aber diese 0,83 s sind die Sekunden, die eine Atomuhr erzeugt, die in 1 s eben 9.192.631.770 Wellen im Generator erzeugt und wenn da nur erst 7.660.526.475 Wellen gezählt sind, nur 0,83 s vergangen sind.
Kurt braucht also auf der Station zwingend eine Uhr wie meine und zusätzlich einen Vorgang von der Basis, der dort 1 s lang dauert. Den kann er erst dann auf der Station mit der richtigen Uhr ausmessen und so den Faktor von 0,83 ermitteln. Und nun zur Transparenz, diese Dinge verschweigt Kurt ganz bewusst, wie genau ihm dass nun so klar ist, sei dahingestellt, er weiß aber, er braucht den Faktor 0,83 und nur mit dem kann er dann die 7.660.526.475 Hz und die 417 THz ausrechnen.
Und es führt kein Weg raus, weniger als, geht nicht, weil es eben nicht geht, geht nicht ...
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