julian apostata hat geschrieben:Wir bauen uns mal ein Kernkraftwerk, dessen einziger Zweck es ist einen Wassertank mit 1 Million Liter aufzuheizen.
Wir spalten daher 1 Gramm Uran. Übrig bleiben 0,9992 Gramm Spaltprodukte.
Was passiert mit den fehlenden 0,0008 gramm?
Die SRT hat eine einfache Antwort:
8*10^-7kg *9*10^16m²/s²=
7,2*10^10Joule Energie werden erzeugt. Das reicht um 1 Million Liter (=1000m²) Wasser um ca 17 Grad aufzuheizen.
Wir stellen unseren Wassertank auf eine empfindliche Waage. Dabei werden wir beobachten, dass der Tank wieder um 0,0008 Gramm leichter geworden ist, wenn er sich wieder vollständig abgekühlt hat.
Wird uns Chief nun eine plausible Theorie liefern können, wohin die “fehlende Masse” (0,0008Gramm) geht?
Doch, eine plausible Impulsgleichung, die eine umgewandelte kinetische Energie mit einbezieht, kann nur die SRT liefern.
Du bist wirklich eine Zierde der Relativistengemeinde. Bist Du da Oberpriester oder warum kannst Du so ganz besonders dümmliche Behauptungen posten?
Hat Dir noch niemand gesagt, wie ein KKW funktioniert? Meinst Du, Du stellst einfach mal einen Eimer Wasser in die Reaktorkammer?
Anfangs dachte ich nur, Du wärst nur etwas schwer von Begriff, aber inzwischen habe ich meine Meinung über Dich revidiert. Du bist ein Crank, ein Crackpot, ein relativistischer Kurt sozusagen.
WENN die fehlende Masse für die Erwärmung des Wassers auch nur entfernt in Betracht kommen würde, dann sag mir doch bitte mal:
Ein (Druckwasser-)Reaktor arbeitet mit Dampf und einer Turbine, die einen Generator antreibt. Dieser erzeugt Strom und mit dem Strom kannst Du Dein Wasser warm machen..... Wiegt da zuerst der Generator und das Kupferkabel, das bis in Dein Haus führt
auch 0,0008Gramm mehr und wird dann wieder leichter, wenn Du die 0,0008Gramm an Deinen Elektroherd abgibst?
Sag mal - geht's Dir gut oder brauchst Du irgendwie Hilfe?
Herzliche Grüße