Gerhard Kemme hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:ich meine wenn du a sagst dann musst du auch b sagen, dann musst du erklären wieso es zu einer Stauchung wegen des Ätherwindes kommt, jedoch zu keiner Abbremsung.
Denn beides ist untrennbar miteinander verknüpft.
Der Ansatz von G.K. ist meistens so, dass er eine anschauliche und plausible Übersetzung der verdeckten naturwissenschaftlichen Realität in die Verständniswelt von Menschen machen möchte.
Redest du jetzt auch schon in der siebten Art, muss wohl ein Virus sein.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Insofern wurde es bereits angedeutet - es ist ein Antrieb vorhanden, der eine gleichförmige oder beschleunigte Bewegung verursacht. Wobei auch Wellen in fluiden Medien - z.B. Wasser, Luft, Äther(?) - dadurch angetrieben werden, dass eine Auslenkung erfolgt oder erfolgen soll - und die Teilchen des Fluids Platz machen müssen, damit der auslenkende Mechanismus (Membran) Raum greifen kann - d.h. auch bei Elektromagnetischen Wellen ist ein Antrieb vorhanden.
Du handselst dir damit nur Ungereimtheiten ein.
Wo soll denn der Antrieb herkommen?
Bedenke: "Wellen" durchdringen sich unbeeinflusst, der jeweilge Antrieb würde sich aber kompensieren.
Und hinterher wäre dann nichts mehr (an)Treibendes da.
Lass "Wellen" das sein was sie sind, longitul sich ausbreitende Druckunterschiede im Medium, reisende Materie das was sie ist.
Einzelne BTs die die Substanz wechseln, dann gibts keine Probleme.
Gruss Kurt
