Expansion des Weltalls

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Di 24. Mai 2011, 21:26

Highway hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Also für mich ist's sehr anstregend Deine unfortgedachten Ansätze ernsthaft weiterzuverfolgen.


Das sagt der/die Richtige. ;-)


Hallo Highway, ich verstehe wirklich nicht was du mit deinem Bild sagen willst.
Klär mich bitte auf.

Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Hannes » Di 24. Mai 2011, 21:28

Hallo Chief !

Unterliegt alles der Expansion? Wo ist dann der Maßstab, um vergleichen bzw. feststellen zu können?
Oder expandiert nur der leere Raum, der bis auf Kleinigkeiten alles erfüllt?
williramone
Du schreibst :
Ich glaube, dass gar nichts expandiert. Warum auch? Und wieso?

Wenn wir über eine Expansion des Weltalls diskutieren, sollten wir zuerst abklären, durch was die Diskussion ausgelöst wird.
Das Meßergebnis der Rotverschiebung in den Spektren müssen wir wohl anerkennen.
Wenn wir nicht an eine Expansion des Weltalles glauben wollen,so müssen wir die Ursachen der Rotverschiebung zumindest suchen.
Bei einer Suche sind auch Vermutungen gestattet !
Diese Vermutungen, so du welche im Hinterkopf hast,solltes du beruhigt aussprechen.
Es ist natürlich auch möglich, dass die heutige wissenschaftliche Meinung zutrifft.
Warum nicht ? Wieso nicht ?
Mit Gruß Hannes
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » Di 24. Mai 2011, 22:06

Kurt hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Versuchs einfach mal, es geht.
Die Geschwindigkeit der Autos wird immer grösser, ihre Differenzgeschwindigkeit zur Luft (Träger/Äther) bleibt gleich, immer Null.
:?
Oh je, das quietscht doch, was Du da schreibst.

Hm, wie man sich täuschen kann.
Du bist also nicht breit neue Gedanken zu bedenken.
Nein Kurt.
Ein neuer Gedanke ist nicht automatisch einer, auf den es sich bauen läßt.

Bedenk das doch mal bitte mit.

Das weitere ist es ihn klar kommunizieren zu können.
Leicht kann es sich jeder machen, braucht ja nur aus -schlauen- Büchern zu schöpfen.
Wems reicht!
Jo , aber warum werden sie im Idealfall geschrieben.
Doch nicht irgendwelche Groschenromane.
Daily-soap-physik, hm ?
Merkst Du nicht an der Frage nach dem Mittelpunkt, wo der janze BIG-BÄNG-Tralalla krankt?
Gib auch Ideen-Ansätze, die ohne Centrum & ohne mikrige Endlichkeit auskommen, in den unendlichen Weiten des All's ...
Highway hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Also für mich ist's sehr anstregend Deine unfortgedachten Ansätze ernsthaft weiterzuverfolgen.
Das sagt der/die Richtige. ;-)
Ja hab ich mitbekommen, man muß irgendwo eine gemeinsame Schnitt-Menge haben, von der aus sich argumentieren läßt.

Nur so neue Idee'n möcht ich noch kaum ausbrüten, ist für mich eher eine Sache des Bewußtwerden's, wie die Dinge, Prinzipien bereit's vorhanden sind.

Gruß
galactic32
 
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Di 24. Mai 2011, 22:16

Hallo Galactic32,

ich baue nicht auf einem Ur(igem)Knaller auf, im Gegenteil.
"unser All, eine schwingende Menge an Trägersubstanz,..."
Da gibts keinen Urknall, nur das was überall zu beobachten ist, resonantes Schwingen.

Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » Di 24. Mai 2011, 22:25

Hannes hat geschrieben:Es ist natürlich auch möglich, dass die heutige wissenschaftliche Meinung zutrifft.
Kommt nicht von ungefähr, daß Du es genau so schreibst.
Also ein wissenschaftliches Meinungsspektrum, viele Meinungen, wären mir symphatischer.

Für mich kann es viele gleichberechtigte (mathem.) Modelle geben, die auf ihre einzigartige Weise zu exact denselben wissenschaftlichen Antworten führen.
In dem Sinne, daß nicht eine Mathematik, ein Modell unbrauchbarer ist als das andere, oder "fehlerhafter".

Gruß
galactic32
 
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Di 24. Mai 2011, 22:26

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hallo Highway, ich verstehe wirklich nicht was du mit deinem Bild sagen willst.
Klär mich bitte auf.



Steht doch alles da.


Und was soll das beweisen?

Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » Di 24. Mai 2011, 22:37

Kurt hat geschrieben:ich baue nicht auf einem Ur(igem)Knaller auf, im Gegenteil.
"unser All, eine schwingende Menge an Trägersubstanz,..."
Ok.
Wenn's denn eigentlich so gemeint ist.

Dann aber bitte konzentriert bleiben, und nicht abschweifen, mit dem Luft-Schall-Beispiel.
Dein Andenkvoranschlag kam schon an, doch Dein Zielgedanke fehlt mir da.
Worauf wolltest Du hinaus?

Die Stellschraube für Schall ist doch nicht (unbedingt) Luftdichte.
Das kennen doch (fast) sogar viele mainstream-Bücher, wie Medium-Eigenschaften, die Kraftkopplungen, Wellenwiderstand etc. intern sich mathematisch präzise zerlegen läßt.

Gruß
galactic32
 
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Kurt » Di 24. Mai 2011, 22:55

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:ich baue nicht auf einem Ur(igem)Knaller auf, im Gegenteil.
"unser All, eine schwingende Menge an Trägersubstanz,..."
Ok.
Wenn's denn eigentlich so gemeint ist.

Dann aber bitte konzentriert bleiben, und nicht abschweifen, mit dem Luft-Schall-Beispiel.
Dein Andenkvoranschlag kam schon an, doch Dein Zielgedanke fehlt mir da.
Worauf wolltest Du hinaus?


Auf eine unabhängige/übergeornete, gedachte Abstandsbezifferung, darum das A-Gitter.
Das Luftschallbeispiel ist keine Abschweifung, es stellt eine leichtverstehbare Analogie dar..
Es soll meine Überlegungen zur "Arbeitsweise" des Alls und zur Rotverschiebung ferner Galaxien darlegen.
Dabei ergibt sich aber dass es eigentlich keine Rotverschiebung geben sollte.
Es sei denn das Licht wurde anders erzeugt als es jetzt bei uns geschieht.
Oder der Weg zu uns hat sich/es derart verändert (anderes c) dass wir heute eine andere Farbe sehen als damals erzeugt wurde.
Dass es -damals- anders war ist klar, das ergibt sich aus der Oszillation des Alls.
Denn vor der Expansion steht ja die "Zusammendrückung".
Das bedeutet dass der "Mediumdruck" höher war, darum alle Vorgänge schneller abgelaufen sind, somit auch die erzeugten Frequenzen höher waren.
Ich versuche die Kurve zu kriegen wie es zur Rotverschiebung kommen kann.

Der zweite Grund für die Schallgeschichte ist zu zeigen dass man den Schall auch dann hört wenn sich Quelle und Ziel mit >c-schall entfernen.
Wir Licht sehen können das von Galaxien stammt die sich mit >3c von uns entfernen.

Die Schalleigenschaften hab ich als konstant angenommen, dass das nicht so ist ist klar.
Bei sich verändernden Umständen könnte ev. das Gleiche geschehen wie bei den Galaxien, es könnte zum scheinbarem Doppler kommen, die empfangene Frequenz niedriger ausfallen.
Aber das ist noch nicht reif, muss erst noch durch die Denkmaschinerie durchgewalkt werden.


Gruss Kurt
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon galactic32 » Mi 25. Mai 2011, 00:29

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet dass der "Mediumdruck" höher war,
Das sagt mir was, aber wohl was anderes als Du andenkst.

Mir fehlt doch zu den Daten, die wie Hannes richtig darlegte, nur irgendwie rotverschobene Spektrallinien sind, eine einfache Sammlung, wie es dazu kommt!
Wie funktioniert Frequenzverschiebung?

Und so blind loszudiskutieren, ohne die grundlegenden Möglichkeiten oder unbekanntere zu kennen, ist mir zu zeitverschwenderisch.

Es wird von "der" heutigen Astronomie zu billig herumfabuliert, wie die (stellare) Entfernungen plausibel zustandegekommen sein sollen, u.dgl. !

Einmal dieses:
"Alles" sehr aus "der" Vergangenheit. :roll:
"Alles" Weit weg. :lol:
"Alles" 3-d :?
"Alles" Entferntere mehr "WegBewegter" :?:

Und jetzt kommst Du mit "Mediumdruck", da frag ich mich , jo wenn dann waren unsere H-Atome (annodunnemals oder dahinten) wohl kleiner oder wie, (hatten andere QM-Hüllenbedingungen) ?
Also rotverschiebung alleine sagt mir gar nix.

Aus meiner Sicht läuft eh übles Spiel von und mit der Bevölkerung und den Astronomen ab.

Gruß
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Re: Expansion des Weltalls

Beitragvon Hannes » Mi 25. Mai 2011, 18:22

Hallo Galactic !
Mir fehlt doch zu den Daten, die wie Hannes richtig darlegte, nur irgendwie rotverschobene Spektrallinien sind, eine einfache Sammlung, wie es dazu kommt!
Wie funktioniert Frequenzverschiebung?

Soweit ich weiß, existieren da mehrere Versionen :
Die eine Version ist Rotverschiebung durch die Bewegung der Objekte von der Erde weg.
Da aber diese Version mit der SRT in Konflikt kommt, weil man dazu einen Weltraumaether braucht, hat man eine zweite Version erfunden:
Der ganze "Raum" soll sich ausdehnen (wie ein Kuchenteig) und bei dieser Ausdehnung natürlich auch die Wellenlängen des Lichtes mitdehnen.
Man sieht schon an diesem Beispiel, dass die SRT, so wenig sie angewandt wird, für das Verständnis unseres Universums sehr wohl eine Rolle spielt.
Soweit mir bekannt ist,ist auch Harald Maurer ein Gegner der Expansionstheorie.
Er ist der Meinung, das Licht würde auf seinem Weg "ermüden".
Vielleicht gibt es noch eine weitere Deutung der Rotverschiebung, die mir aber nicht bekannt ist.
Mit Gruß
Hannes
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