Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Gravitationswellen

Beitragvon rmw » Fr 1. Apr 2016, 19:43

Die Entdeckung der Gravitationswellen hätte übrigens ganz gut zum heutigen Datum gepaßt.
Sie haben ihre "Entdeckung" einfach etwas zu früh veröffentlicht.
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Re: Relative Gleichzeitigkeit

Beitragvon JuRo » Fr 1. Apr 2016, 19:44

rmw hat geschrieben:Das heißt also wenn Licht aus einem Kilometer Entfernung mit Licht aus Milliarden Lichjahre Entfernung gleichzeitig bei mir eintrifft, so sind nach RT beide Ereignisse gleichzeitig.
Offensichtlicher Schwachsinn, kann man wirklich nicht anders sagen.

:lol: :lol: :lol:

So ist es.

Man kann nicht Definitionen aufstellen und hinterher dann so interpretieren wie man sie gerade braucht. Die Beschwerde der Relativisten wird deshalb abgewiesen.

:lol: :lol: :lol:
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Re: Relative Gleichzeitigkeit

Beitragvon JuRo » Fr 1. Apr 2016, 20:24

Highway hat geschrieben:Doch kann man. Für Relativisten kein Problem. Ist ja alles relativ.

Die ZD ist dann sowas wie der schwarze Peter für die Relativisten oder wie?. :lol: :lol: :lol:
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Re: Beobachter

Beitragvon contravariant » Fr 1. Apr 2016, 20:54

rmw hat geschrieben:Das ist aber die Definition von Gleichzeitigkeit in der RT.
Zwei Ereignisse sind dann gleichzeitig wenn das Licht von zwei Ereignissen im System des Beobachters gleichzeitig eintrifft.

Das hast du jetzt bereits mehrfach geschrieben. Bleibt die Frage, wie genau du darauf kommst. Das sieht nach einem klassischen Strohmannargument aus.
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Re: Beobachter

Beitragvon JuRo » Fr 1. Apr 2016, 21:34

contravariant hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das ist aber die Definition von Gleichzeitigkeit in der RT.
Zwei Ereignisse sind dann gleichzeitig wenn das Licht von zwei Ereignissen im System des Beobachters gleichzeitig eintrifft.

Das hast du jetzt bereits mehrfach geschrieben. Bleibt die Frage, wie genau du darauf kommst. Das sieht nach einem klassischen Strohmannargument aus.

Einstein hat geschrieben:Befindet sich im Punkte A des Raumes eine Uhr, so kann ein in A befindlicher Beobachter die Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von A zeitlich werten durch Aufsuchen der mit diesen Ereignissen gleichzeitigen Uhrzeigerstellungen. Befindet sich auch im Punkte B des Raumes eine Uhr - wir wollen hinzufügen, ,,eine Uhr von genau derselben Beschaffenheit wie die in A befindliche" - so ist auch eine zeitliche Wertung der Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung von B durch einen in B befindlichen Beobachter möglich. Es ist aber ohne weitere Festsetzung nicht möglich, ein Ereignis in A mit einem Ereignis in B zeitlich zu vergleichen; wir haben bisher nur eine ,,A-Zeit" und eine ,,B-Zeit", aber keine für A und B gemeinsame ,,Zeit" definiert. Die letztere Zeit kann nun definiert werden, indem man durch Definition festsetzt, daß die ,,Zeit", welche das Licht braucht, um von A nach B zu gelangen, gleich ist der ,,Zeit", welche es braucht, um von B nach A zu gelangen.

Man müsste praktisch beide Lichtsignale vorher nach Einstein synchronisieren. Wenn die Uhren nicht synchron laufen, dann darf man das so sagen wie @rmw
Strenggenommen müsste man auch @rmw's Beschwerde abweisen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon julian apostata » Sa 2. Apr 2016, 09:46

contravariant hat geschrieben:Das Licht trifft halt gleichzeitig ein. Dass das bedeuten soll, dass das Licht auch immer gleichzeitig ausgesandt wurde, ist mir immer noch schleierhaft.


Lass dich nicht verscheißern. Anstatt dir SRT zu kritisieren, kritisiert man mal wieder eigene frei erfundene Märchen.

Diesen Vorgang kannst du auch umgekehrt laufen lassen.

https://www.geogebra.org/material/simple/id/3003887
Bild

Einfach Häkchen machen bei "Photonen wandern nach innen"

Bild

Emission in Blau bei t'=-4 und t'=4 (ungleichzeitig)
Emission in Rot bei t=0 und t=0 (gleichzeitig)
siehe auch

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=722&start=70
http://forum.alltopic.de/viewtopic.php?f=18&t=1171#p31295
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Lichtsignale

Beitragvon rmw » Sa 2. Apr 2016, 10:02

JuRo hat geschrieben:Man müsste praktisch beide Lichtsignale vorher nach Einstein synchronisieren.

Na ja wenn man davon ausgeht dass die Uhren in dem Zugbeispiel an den Zugenden beim Aussenden der Lichtsignale sychronisiert sein müssen, wogegen nichts spricht, dann hat man beim Ausenden der Lichtsignale eine absolute Zeit.
Und der ungleiche Weg gegenüber dem Zug führt dazu dass die beiden Signale ungleichzeitig im Zug eintreffen. Anscheinend war Einstein nicht imstande zwischen Aussenden und Eintreffen der Lichtsignale zu unterscheiden.
Das Zugbeispiel illustriert so richtig was für ein Schwachsinn die RT ist.
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Märchen

Beitragvon rmw » Sa 2. Apr 2016, 10:07

julian apostata hat geschrieben:Einfach Häkchen machen bei "Photonen wandern nach innen"

Also Bildchen malen kannst du echt gut.
Hast du dir schon einmal überlegt ob du nicht die Märchen der Gebrüder Grimm illustrieren möchtest.
Das wäre genau dein Talent.
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Re: Lichtsignale

Beitragvon JuRo » Sa 2. Apr 2016, 12:14

rmw hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Man müsste praktisch beide Lichtsignale vorher nach Einstein synchronisieren.

Na ja wenn man davon ausgeht dass die Uhren in dem Zugbeispiel an den Zugenden beim Aussenden der Lichtsignale sychronisiert sein müssen, wogegen nichts spricht, dann hat man beim Ausenden der Lichtsignale eine absolute Zeit.
Und der ungleiche Weg gegenüber dem Zug führt dazu dass die beiden Signale ungleichzeitig im Zug eintreffen. Anscheinend war Einstein nicht imstande zwischen Aussenden und Eintreffen der Lichtsignale zu unterscheiden.
Das Zugbeispiel illustriert so richtig was für ein Schwachsinn die RT ist.

Auf den Unsinn kommt Einstein, weil er vom Bahnsteig aus im Zug V - v und V + v misst, die Lichtsignale treffen also in der Zugmitte für den ruhenden Beobachter nicht gleichzeitig an. Für den mitbewegten Beobachter treffen sie nach Einstein gleichzeitig an, weil im Zug V konstant sein soll, was man vom Bahnsteig aus aber nicht sieht.
:lol: :lol: :lol:

Wenn also der mitbewegte Beobachter nicht auf den Bahnsteig schaut, sieht er ein gleichzeitiges Eintreffen der Lichtsignale, ansonsten erkennen beide Lichtsignale, dass dort ein Bahnsteig existiert und passen ihre Geschwindigkeiten so an (V -v; V + v), dass der mitbewegte Beobachter dann das Eintreffen der Lichtsignale als ungleichzeitig sieht.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Sa 2. Apr 2016, 12:16

julian apostata hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Das Licht trifft halt gleichzeitig ein. Dass das bedeuten soll, dass das Licht auch immer gleichzeitig ausgesandt wurde, ist mir immer noch schleierhaft.


Lass dich nicht verscheißern. Anstatt dir SRT zu kritisieren, kritisiert man mal wieder eigene frei erfundene Märchen.

Diesen Vorgang kannst du auch umgekehrt laufen lassen.

:lol: :lol: :lol:

Ich sehe immer noch V + v und V -v bei deinen Photonen.
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