Ernst hat geschrieben:Ich weiß nicht, was es da zu begründen gibt. Das Ereignis Myonengeburt im Erdsystem erfolgt an einem Ort, welcher im Erdsystem bewegt ist. Das Myon hält ja während seienr Geburt nicht mal kurz an.
Der Abstand ist eine Strecke, deren Endpunkt in einem IS ruht und im anderen bewegt ist. Und zwar wechselseitig.
Wenn du das negieren willst und meinst, es handele sich um einen statischen Vorgang im Erdsystem, so irrst du dich. Und daher ist deine Folgerung falsch..
Letzer Versuch:
Der Ereignisort E1 kennzeichnet den Geburtsort eines Myons, nicht das Myon selber. Nur weil ich meine Reise in Flensburg beginne, verschiebt sich nicht der Startort Flensburg auf der Karte beim meiner Fahrt nach Garmisch. Im Ereignisort E2 kennzeichnet die Detektion des Myons. Nur weil ich auf meiner Reise von Flensburg nach Garmisch bei Kassel vorbeikomme, ändert sich die Position von Kassel nicht auf der Karte während meiner Fahrt.
Für mich als Autofahrer sieht das anders aus. Flensburg ist immer weiter weg, Garmisch kommt immer näher.
Wenn Sie jetzt nicht erkennen, daß Sie einen falschen Ansatz haben, dann weiß ich auch nicht mehr weiter, wie man Ihnen das näherbringen soll. Das erklärt aber auch, warum Sie andere Lösungen präsentieren, als in der Literatur bekannt.
Mike