Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 25. Dez 2024, 22:34

Kurt hat geschrieben:Nicht verstanden? Du hast 2 t
.

Bis jetzt gibts nur t=1h was korrekt ermittelt wurde mit s=100km und v=100km/h.
Dieses t=1h wird an der Uhr im Zug und an der Uhr am Bahnhof gleicherweise so abgelesen.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 25. Dez 2024, 23:01

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht verstanden? Du hast 2 t
.

Bis jetzt gibts nur t=1h was korrekt ermittelt wurde mit s=100km und v=100km/h.

Es gibt eine zweite Angabe, die die von der Uhr des Mitfahrers stammt.

Skeptiker hat geschrieben:Dieses t=1h wird an der Uhr im Zug und an der Uhr am Bahnhof gleicherweise so abgelesen.

Dann hast du eine ganz besondere Uhr, die Uhr die im Waggon mitgefahren ist zeigt 1/2 Std Fahrzeit an.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 26. Dez 2024, 10:20

Kurt hat geschrieben:Es gibt eine zweite Angabe, die die von der Uhr des Mitfahrers stammt.

Die Uhr zeigt auch t=1h an, weil s=100km und v=100km/h.
Und t=s/v.

Dann hast du eine ganz besondere Uhr,
.

Der hat eine ganz normale Uhr die einfach 100% taktet.
Und bei s=100km und v= 100km/h kann die eben auch nur t=1h anzeigen.

Weil t=s/v. Einfachste Mathematik.

Du hast also immer nocg kein anderes t zeigen können. Damit ist wohl klar das es nur ein t =1h gibt.

Und im Alltag ist es eh noch nie vorgekommen: wenn auf dem Fahrplan 1h steht, hat meine Uhr im Zug noch nie 0,5h angezeigt, wenn ich am Bahnhof angekommen bin. Die 0,5h können also gar nicht richtig sein.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 26. Dez 2024, 10:44

@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nicht verstanden? Du hast 2 t
.

Bis jetzt gibts nur t=1h was korrekt ermittelt wurde mit s=100km und v=100km/h.

Dann hast du eine ganz besondere Uhr, die Uhr die im Waggon mitgefahren ist zeigt 1/2 Std Fahrzeit an.

Dann ist der Waggon nicht s=100km mit v=100km/h gefahren. Bei der Geschwindigkeit kommt er bekanntlich nur 50 km weit in 1/2 Stunde.

Das weißt du genau und hast deshalb das Beweismittel rechtswidrig ausgebaut und verschwinden lassen, nämlich den Tacho mit Kilometerzähler im Zug. Jeder Zug hat sowas, nur deiner nicht, seltsamerweise.

Dein Betrugsversuch ist zu plump und du bist überführt. Am Zielbahnhof lässt Hercule Poirot dein Gepäck durchsuchen und man findet den ausgebauten Tacho in deinem Koffer unter der Dreckwäsche. Er zeigt 50 km Fahrstrecke an, was zu beweisen war. :mrgreen:

P.S.: Natürlich hast du auch an der Uhr gedreht. Es ist nämlich unmöglich, dass bei 100 km/h eine so extreme Zeitdilatation auftritt. Das gibt's nur in deiner Lügengeschichte, mit geklautem Tacho und manipulierter Uhr. Aber Hercule Poirot legst du damit nicht rein und uns hier auch nicht, Herr Kurt von Münchhausen. :lol:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 26. Dez 2024, 12:03

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es gibt eine zweite Angabe, die die von der Uhr des Mitfahrers stammt.


Die Uhr zeigt auch t=1h an

Kann sie nicht, sie ist nämlich bewegt.
Und bewegte Uhren takten langsamer als wie wenn sie ruhen.

Skeptiker hat geschrieben:weil s=100km und v=100km/h.
Und t=s/v.

Nach dieser Formel und mit diesen Werten ist die Fahrzeit errechnet worden die im Fahrplan steht.

Skeptiker hat geschrieben:
Dann hast du eine ganz besondere Uhr,
.

Der hat eine ganz normale Uhr die einfach 100% taktet.


Genau der Gefahrene hat die gleich Uhr wie sie an den Bahnhöfen auch verwendet wird.
Sie taktet, so wie jede andere Uhr auch, immer mit 100% zu sich selber.
Ist ja deine Behauptung.

Skeptiker hat geschrieben:Und bei s=100km und v= 100km/h kann die eben auch nur t=1h anzeigen.


Sie zeigt aber nur 1/2 Std an.

Skeptiker hat geschrieben:Weil t=s/v. Einfachste Mathematik.


Irgendwas machst du falsch.

Skeptiker hat geschrieben:Du hast also immer nocg kein anderes t zeigen können. Damit ist wohl klar das es nur ein t =1h gibt.


Doch, sie zeigt 1/2 Std an.

Skeptiker hat geschrieben:Und im Alltag ist es eh noch nie vorgekommen: wenn auf dem Fahrplan 1h steht, hat meine Uhr im Zug noch nie 0,5h angezeigt, wenn ich am Bahnhof angekommen bin. Die 0,5h können also gar nicht richtig sein.


Es kommt ständig und absolt nachweisbar vor dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.
Wenn dir die 1/2 Std nicht passt dann nimm doch einfach eine andere Zeit die die gefahrene Uhr anzeigt.
Die gleiche wie die ím Fahrplan kann es nicht sein, denn: "bewegte Uhren takten langsamer".

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 26. Dez 2024, 12:29

Frau Holle hat geschrieben:P.S.: Natürlich hast du auch an der Uhr gedreht. Es ist nämlich unmöglich, dass bei 100 km/h eine so extreme Zeitdilatation auftritt. Das gibt's nur in deiner Lügengeschichte, mit geklautem Tacho und manipulierter Uhr. Aber Hercule Poirot legst du damit nicht rein und uns hier auch nicht, Herr Kurt von Münchhausen. :lol:
 


Selten so gelacht, du beschreibst wohl deine Märchenweltgeschichten die du hier immer wieder auftischt.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 26. Dez 2024, 13:18

Kurt hat geschrieben:Irgendwas machst du falsch.

s=100km, v=100km/h
t=s/v
t=1h.
Zeig halt was daran falsch ist.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 26. Dez 2024, 13:20

Kurt hat geschrieben:
Es kommt ständig und absolt nachweisbar vor dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.

Bewegte Uhren, soso. Es gibt nur relativ bewegte Uhren, genau wie es nur relative Geschwindigkeit gibt:

Kurt hat geschrieben:Ohne Nennung des Bezuges ist eine Aussage zu einer Grösse, Geschwindigkeit, sonstigem Irgendwas einfach nur sinnlos.

Gegeben ist ja 100 km/h der Zuguhr relativ zur Bahnhofsuhr. Der "Bezug" ist genannt: Der Bahnhof mitsamt Gleisen etc. Entscheidend für die Fahrdauer ist also die Bahnhofsuhr: 1 h. Und die Fahrstrecke auf dem Gleis: 100 km. Das Naturgesetz ist bekannt: Es gilt v = s/t, t = s/v und s = v/t. Passt.

Wie ist denn jetzt die Geschwindigkeit der Bahnhofsuhr relativ zur Zuguhr? Auch hier ist der "Bezug" genannt: Der Waggon mitsamt Sitzreihen etc. Damit ist die Uhr im Waggon für die Geschwindigkeit entscheidend und die Fahrstrecke entlang des Zuges. Das Naturgesetz ist bekannt: Es gilt v = s/t, t = s/v und s = v/t. Oder jetzt etwa nicht mehr?

Kurt hat geschrieben:Selten so gelacht

Klar, deine widersprüchliche Geschichte ist ja auch absolut lächerlich.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 26. Dez 2024, 13:24, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 26. Dez 2024, 13:22

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Irgendwas machst du falsch.

s=100km, v=100km/h
t=s/v
t=1h.
Zeig halt was daran falsch ist.


Daran ist nichts falsch.

Aber anscheinend macht du etwas falsch, denn die Uhr des Bewegten zeigt nur 1/2be Stunde Fahrzeit an.
Also überlege was du du falsch machst.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 26. Dez 2024, 13:23

Kurt hat geschrieben:Es kommt ständig und absolt nachweisbar vor dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte.
.

Ja dann weise halt mal nach was die Uhr im Zug anzeigt

Ich kann nachweisen das die uhr im Zug exakt 1h anzeigt: weil s=100km , v= 100km/h -> t=1h.

Du kannst offensichtlich nicht nachweisen das die Uhr im Zug etwas anders anzeigt.
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