Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » Sa 1. Jun 2019, 23:57

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Selbstverständlich muss man für die Messung der Frequenz oben auch die Sekunde als Referenz nehmen, mit der die Frequenz oben erzeugt wurde ...

Damit wird Kurt bestätigt.

Dein IQ geht wirklich ins Negative. Kurt zieht sich die Sekunde von unten mit Kabeln als Referenz nach oben, er sagt ja selber, misst er mit der Referenz von oben, zeigt das Messgerät richtigerweise die 100 MHz des Senders an.

Lagrange hat geschrieben:Nö, es ist umgekehrt. Ohne Referenz von unten, werden 110 MHz gemessen.

Du hast Kurt nicht richtig gelesen, er holt sich die Referenz von unten um dann damit oben die 110 MHz zu messen, nimmt er die Referenz von oben misst er oben damit 100 MHz.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 00:09

Kurt hat geschrieben:Er meint halt er müsse da was verteidigen, schliesslich wird es ja auch so in Wiki dargestellt. Dumm nur für ihn das es sich nicht so ereignet und auch nicht ereignen kann.

Da gibt es keinen Angriff, muss nichts verteidigt werden, ich erkläre es richtig und so steht es nicht nur auf Wikipedia, du kannst hingegen nichts belegen.


Kurt hat geschrieben:Der Grund dafür ist ganz einfach: Nichts und niemand kann ein Signal, das gesendet ist, unterwegs in seiner Wiederholrate gleicher Zustände, also den Periodendauern der Schwingungen, sprich Frequenz, verändern.

Darum geht es gar nicht, entscheidend ist die lokale Referenz, die Umstände vor Ort, wie du sagst, und die bestimmten eben die Dauer der Referenzsekunde. Und die ändert sich im Vergleich wenn sich die Höhe ändert, eben weil sich die Umstände vor Ort ändern. Ist wie mit dem Becher der unten kleiner ist und darum weniger fasst. Da oben die Frequenz aber auch über eine Referenzsekunde erzeugt wird, und zwar eben eine die von den Umständen vor Ort oben bestimmt wird, muss man natürlich auch die Frequenz wieder mit so einer Referenz messen. Entscheidend bei einer Frequenzmessung vor Ort, sind immer die Umstände vor Ort, will man die Frequenz also unten messen, die das Signal von oben hat, muss man die Umstände vor Ort unten berücksichtigen, und darum auch mit dieser Referenz unten messen.


Kurt hat geschrieben:Er müsste halt einfach nur kapieren das man ihm, mit der RT-lerei, einen Riesenbären aufgebunden hat.

Ach Käse, ich bin ja nicht alleine, so wie du, wir verstehen die RT, können die nachvollziehen, du hingegen glaubst nur an deine Märchenwelt.


Du hast es selber richtig gesagt, zum ersten Mal soweit ich weiß:
Kurt hat geschrieben:Es seien zwei identische Frequenzmesser und zwei identische Frequenzgeneratoren. Sie stehen nebeneinander unten im Tal ... die Frequenzzähler zeigen beide für beide Generatoren 100 MHz an. Heißt: beide messen gleich und beide Sender senden gleich. Nun wird ein Pärchen davon auf den Berg gebracht, Kurt bekommt die ...Aufgabe zu berichten was der oben ..., er berichtet:

Zähler unten: 100 MHz
Zähler oben: 100 MHz


Deine Worte leicht gekürzt. Beide messen gleich, sagst du selber und oben wird am Sender 100 MHz gemessen, so wie auch unten am Sender. Damit zeigst du selber, die Sendefrequenz oben ist gleich der Sendefrequenz des Senders unten.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 00:20

Kurt hat geschrieben:Laut RT ist ja alles wechselseitig, somit müsste die Uhr die herunten steht, von oben aus betrachtet schneller takten als die am Berg oben.

Käse, was du meinst ist das Relativitätsprinzip in der Speziellen Relativitätstheorie, die Zeitdilatation da. Die ist wechselseitig, das hier hat aber mit Gravitation zu tun und da ist die Zeitdilatation eben nicht wechselseitig, du hast nur gezeigt, du weißt und verstehst gar nichts.


Kurt hat geschrieben:Daraus sieht man schon die Perversität einer solchen Theorie. Da ist es auch immer so das der "andere" der Reisende ist und darum langsamer altert.

Käse, du kannst ja nicht mal die SRT und die ART auseinanderhalten und verstehst die Aussagen darin zur Zeitdilatation.


Dabei ist es der Natur wohl strunzegal wer sich wo hinstellt und sagt: ich bin nur der Mittelpunkt der Welt, alle anderen sind die Bewegten.


Kurt hat geschrieben:Das es aber Messungen gibt die genau das bestätigen das wird von ihm wohl "weggedrängt" und in der RT wohl "nicht beachtet".

Dann nenne doch mal solche Messungen die deine Behauptungen bestätigen. Das bedeutet, dass man oben mit der Referenz von unten messen muss, um die richtige Sendefrequenz zu bekommen. Wirst du nicht zeigen können, meine Aussagen sind hingegen mit der Physik konform.


Ach, und erkläre doch mal dem Troll, was du geschrieben hast, oder stimmst du dem hier zu:
Lagrange hat geschrieben:ohne Korrektur werden oben 110MHz gemessen

Lagrange hat geschrieben:Ohne Referenz von unten, werden [oben] 110 MHz gemessen.

Und stimmst du dem Troll zu? Ist ja genau das Gegenteil von dem was du behauptest. Du sagst ja, man muss die Referenz von unten holen und misst dann mit der oben 110 MHz und ohne die eben richtig 100 MHz.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Maseltov » So 2. Jun 2019, 04:36

In ihrer Verzweiflung rotten sie sich zusammen und finden auch so Trolle wie lafrosch gut.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 05:13

Kurt hat geschrieben:.

Teil II

Oben am Berg taktet die Uhr schneller als herunten, die Schwingungsperioden haben eine kürzere Periodendauer, damit eine höhere Frequenz (f = 1/T).

Genau.

Eine Pendeluhr verhält sich "andersrum", sie tickt oben langsamer.

Da die Uhren Zeit "messen", wird dadurch die RT widerlegt.
Es kann nicht sein, dass sich die Zeit für unterschiedliche Uhren unterschiedlich verhält.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 06:41

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ohne Referenz von unten, werden [oben] 110 MHz gemessen.

Ist ja genau das Gegenteil von dem was du behauptest. Du sagst ja, man muss die Referenz von unten holen und misst dann mit der oben 110 MHz und ohne die eben richtig 100 MHz.

Die Frage ist was wer unter Referenz versteht.
Referenz heißt für mich, die Sekunde von Unten wird als "Messsekunde" eingesetzt.
Heißt, die Uhr oben wird gezwungen langsamer (Atomuhr) oder schneller (Pendeluhr) zu ticken.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Mikesch » So 2. Jun 2019, 08:38

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:.

Teil II

Oben am Berg taktet die Uhr schneller als herunten, die Schwingungsperioden haben eine kürzere Periodendauer, damit eine höhere Frequenz (f = 1/T).

Genau.

Eine Pendeluhr verhält sich "andersrum", sie tickt oben langsamer.

Da die Uhren Zeit "messen", wird dadurch die RT widerlegt.
Es kann nicht sein, dass sich die Zeit für unterschiedliche Uhren unterschiedlich verhält.
Jawoll! Frechheit! Bin dagegen!
Freiheit für die Pendeluhren! Auch Pendeluhren sind Uhren!
Nieder mit der Schwerelosigkeit! Schwerelosigkeit unterdrückt die Freiheit der Pendeluhren!
Pendeluhrenzeit bleibt in der Schwerelosigkeit stehen. Bin dagegen!
Das widerlegt die SRT, denn die Zeit muss wechselseitig langsamer gehen. Steht die Pendeluhr im Weltraum, muss die Zeit auf der Erde auch weiterhin stehenbleiben!
Wenigstens für Fröschchen, Kurt und Laberbacke Zasada. Jawoll.
:mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 09:49

Mikesch hat geschrieben:Pendeluhrenzeit bleibt in der Schwerelosigkeit stehen. Jawoll.

Klar MikDepp, relativistische Zeit bleibt im "schwarzen Loch" stehen. :lol: :lol: :lol:

Übrigens Schwerelosigkeit die du meinst ist keine reine Schwerelosigkeit
sondern kompensierte Schwerkraft und Trägheitskraft.
Du musst eine ruhende (unbewegte) Uhr betrachten MikDepp. :lol: :lol: :lol:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Maseltov » So 2. Jun 2019, 09:55

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Pendeluhrenzeit bleibt in der Schwerelosigkeit stehen. Jawoll.

Klar MikDepp, relativistische Zeit bleibt im "schwarzen Loch" stehen. :lol: :lol: :lol:

Übrigens Schwerelosigkeit die du meinst ist keine reine Schwerelosigkeit
sondern kompensierte Schwerkraft und Trägheitskraft.
Du musst eine ruhende (unbewegte) Uhr betrachten MikDepp. :lol: :lol: :lol:


Er hat Dich versenkt :mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 10:00

Maseltov hat geschrieben:Er hat Dich versenkt :mrgreen:

Du hast dich versenkt! :lol: :lol: :lol:

Zeit ist was die Uhren anzeigen, sagt Einstein! :lol: :lol: :lol:
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