Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Wer zieht wen oder was an?
Du oder zumindest das, was du hier fabrizierst zieht extrem viele Exkrementalfliegen an.

Dann wollen wir doch eine davon näher besehen, vill findet sich was was man zum Spekulieren brauchen kann.
Nähger betrachtet stellt sich dieses heraus:
Es sind lauter Moleküle, bestehend aus Atomen.
Dann halt die Atome.
Es gibt eine Erklärung fürs Atom die in etwa so aussieht:
Alle Bausteine des Atoms können auf einen einzigen Grundbaustein zurückgeführt werden, heisst sich BT, Basisteilchen.
Die Bausteine des Atoms bestehen also aus diesen Teilchen, sind wohl auch die DM.
Kern und Elektronen, das müsste fürs Verstehen reichen.
Der der dicke Kern, hockt mittendrin und versammelt eine Menge Elektronen, das beginnt bei einem einzigen und geht soweit hoch bis er sie nicht mehr halten kann.
Die Struktur der Anordnung dieser Elektronen hat ein Muster, es gehen nur ganz bestimmte Plätze an denen sich welche dauerhaft einnisten können.
Das Atom ist also ein quasi statisches Gebilde das Elektronen "festhält", aber auch verhindert das sie auf den Kern aufrasseln.
Erklären lässt sich das damit, man muss dabei wissen das sich eine Abstossung ereignet die abstandsproportional abnimmt bzw. zunimmt wenn die Entfernung zwischen Kern und Elektron und Elektron zu Elektron geringer/grösser wird, das dieses Abstossen etwas mit einer ständigen Aktivität zu tun hat, da ihr Ursprung sitzt.
Abstossung läuft auch unter dem Begriff "Lichtdruck", also dem was "Wellen" anrichten" wenn sie auf Hindernisse stossen.
Wenn sich ein Gleichgewicht zwischen Abstossung und Eigenbeschleunigung eingestellt hat ist das Gebilde stabil, das Atom hat Bestand.
Es muss also etwas da ein was den Lichtdruck erzeugt, schaut man sich in der Natur ein wenig um dann ist es überall zu erkennen.
Alles schwingt, ist schwingenderweise aktiv.
Wendt man diese Grundprinzip auf die Trägersubstanz an, geht da einfach einige Grössenordnunen runter, dann könnte sich das ganze auch dort ereignen.
Die Trägersubstanzteilchen sind also quasi die dortigen Atome.
In "unserer Welt", liegen die Atome nicht dicht an dicht aneinander, es ist zwischen ihnen und deren Komponenten sehr viel "Luft" dazwischen.
Das ergibt einige wichtige Umstände, Verformung z.B. oder "Druckverhalten und Aggregatswechsel wenn dieser sich stark ändert.
End Teil I