Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 10. Mai 2011, 12:07

Das sind eben zwei verschiedene Inertialsysteme. Im Laborsystem (in dem das MMI ruht) ist die Frequenz konstant und ja nach Richtung variiert die Phasengeschwindigkeit und entsprechend λ = v_p/f die Wellenlänge (@Harald: nicht die Periodendauer!). Im Äthersystem (dem absoluten Bezugssystem) ist die Phasengeschwindigkeit v_p = c konstant und je nach Wellenlänge λ (die muss ja in beiden Bezugssystemen gleich sein gemäß Newton) variiert die Frequenz f' entsprechend f' = c/λ. Eine Notwendigkeit, die beiden Inertialsysteme zu mischen und gleichzeitig zu behandeln besteht nicht. Die Bedingungen werden vom Äther vorgegeben und können dann einfach mittels Galilei-Transformation in das Bezugssystem des Labors übertragen werden. Faktum ist, wie du richtig sagst, MMX hat die Phasenverschiebung und damit den Äther nicht nachweisen können. Das ist 1000fach belegt.
Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Di 10. Mai 2011, 12:10, insgesamt 1-mal geändert.
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 10. Mai 2011, 12:08

Hallo Highway !
Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.

So ist deine Vorstellung von Lichtgeschwindigkeit: c = konstant.
Keine Rede von unterschiedlicher LG in verschiedenen Medien und keine Rede von Mitnahme der Medien durch die Gravitation der Himmelskörper.
Ganz einfach c. So stellt sich der Anfänger c vor.
Du bist doch kein Anfänger ! In der Vacuumkammer des Meßgerätes MM hat
die LG den Wert c relativ zur Erdoberfläche.O K.
Wie ist es aber mit der LG auf der Oberfläche eines Planeten ?
Auch c relativ zur Erde oder relativ zum Himmelskörper ?
Dort ist der Denkfehler der SRT .!
Deine schöne Mathematik ist nur auf die Erdoberfläche bezogen.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 10. Mai 2011, 12:18

Hannes hat geschrieben:Hallo Highway !
Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.

So ist deine Vorstellung von Lichtgeschwindigkeit: c = konstant.
Keine Rede von unterschiedlicher LG in verschiedenen Medien und keine Rede von Mitnahme der Medien durch die Gravitation der Himmelskörper.
Ganz einfach c. So stellt sich der Anfänger c vor.
Du bist doch kein Anfänger ! In der Vacuumkammer des Meßgerätes MM hat
die LG den Wert c relativ zur Erdoberfläche.O K.
Wie ist es aber mit der LG auf der Oberfläche eines Planeten ?
Auch c relativ zur Erde oder relativ zum Himmelskörper ?
Dort ist der Denkfehler der SRT .!
Deine schöne Mathematik ist nur auf die Erdoberfläche bezogen.
Mit Gruß
Hannes

Hallo Hannes, wovon sprichst du? In deinem letzten Beitrag an Ernst hast du im erklärt, dass die Emissionstheorie durch astronomische Beobachtungen widerlegt ist. Das selbe gilt für eine Äthermitführungshypothese. So einfach, wie du dir das vorstellst ist es eben nicht.
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 10. Mai 2011, 14:23

Hallo fb557 !
Hallo Hannes, wovon sprichst du? In deinem letzten Beitrag an Ernst hast du im erklärt, dass die Emissionstheorie durch astronomische Beobachtungen widerlegt ist. Das selbe gilt für eine Äthermitführungshypothese. So einfach, wie du dir das vorstellst ist es eben nicht.


Es steht dir frei, mir deine Meinung zu erklären.Nur zu sagen, so einfach ist das nicht,genügt auf keinen Fall.Wenn deine Argument stichhaltig sind, werde ich sicher nicht nein dazu sagen. Ich warte auf deine Argumente !


Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 10. Mai 2011, 15:17

Highway hat geschrieben:v_p variable im MMI: Das sehe ich noch nicht

Ich dachte, dass es gerade darum geht? Ein Lichtstrahl, der sich im Äthersystem mit c bewegt, müsste nach Newton (und der klassischen Geschwindigkeitsaddition der Galilei-Transformation) im Bezugssystem des MMI i.A. eine andere Ausbreitungsgeschwindigkeit c' = sqrt((c + v cos(alpha))² + v²sin²(alpha)) haben.

Highway hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Im Äthersystem (dem absoluten Bezugssystem) ist die Phasengeschwindigkeit v_p = c konstant und je nach Wellenlänge λ (die muss ja in beiden Bezugssystemen gleich sein gemäß Newton) variiert die Frequenz f' entsprechend f' = c/λ.

Hervorhebung durch mich

Das verstehe ich nicht. Wieso ist das nach Newton begründet? Wieso fordert Newton das die Wellenlänge in beiden Bezugssystemen konstant sein muss? Oder hab ich dich falsch verstanden?

Die Galilei-Transformation ändert Längen nicht (keine Längenkontraktion, wie bei SRT und LT). Messe ich im Bezugssystem des MMI eine bestimmt Wellenlänge λ_0, dann ist die Wellenlänge auch im Bezugssystem des Äthers λ_0. Damit habe ich nicht gefordert, dass die Wellenlänge konstant sein muss. Die Forderung ist, dass die Wellenlänge in beiden Bezugssystemen gleich sein muss. Im Äthersystem ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit vorgegeben und konstant c. Eine im Äther bewegte Quelle sendet in jede Richtung mit der Geschwindigkeit c. Jedoch ist die Frequenz f' dann richtungsabhängig (Doppler-Effekt) wenn der Empfänger im Äthersystem ruht und dementsprechend auch die Wellenlänge λ = c/f'.

Im Laborbezugssystem, in dem die Quelle ruht, ist Frequenz f in alle Richtungen gleich (kein Doppler), wenn der Empfänger ebenfalls im Laborbezugssystem ruht. Allerdings ist dann die Ausbreitungsgeschwindigkeit richtungsabhängig (siehe oben) und dementsprechend auch die Wellenlänge, die aber gleich groß ist, wie die Wellenlänge im Ätherbezugssystem.
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 10. Mai 2011, 15:21

Highway hat geschrieben:Aber einer konstanten Phasengeschwindigkeit - jedenfalls wird das im MMI so gemessen. Die Phasengeschwindigkeit ist konstant c! Das bedeutet, das λ * f = c = const sein muss, und das geht offenbar dann, wenn man einen sich aufhebenden Dopplereffekt annimmt. Ohne alle Klimmzüge! Ohne Zeitdilatation, ohne mitgeführten Äther, ohne Emmission usw. usf.


Hallo Highway, warum argumentierst du immer mit einer -anderen Phasengeschwindigkeit-.
Beim MMi gibts da keinen Unterschied, die Geschwindigkeit einer "Welle" im MMI ist immer identisch mit der Geschwindigkeit einer Phase einer "Welle".
Auch die Freqeunz ist an jedem Ort und in jeder Phase aller Vorgänge identisch, ausser wenn sich etwas verändert (Drehung).

Was sind deine Beweggründe dafür?
Was deine Argumente?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 10. Mai 2011, 17:54

Highway hat geschrieben:Beispiel:
3 Planeten. Einer davon wird Erde genannt. Die Erde befindet sich zwischen zwei anderen Planeten. Der eine Planet, nennen wir diesen A bewegt sich mit einer Geschwindigkeit v von der Erde weg. Der andere Planet B, kommt mit der gleichen Geschwindigkeit v auf die Erde zu.

Eine Lichtquelle die sich auf A befindet wird doch auf der Erde zweifelsfrei rotverschoben empfunden. Eine Lichtquelle auf der Erde, wird doch auf Planet B zweifelsfrei blauverschoben empfunden. Wie wird denn nun Licht was vom Planet A zur Erde gesendet wird, von dieser an Planet B weitergeleitet wird auf Planet B empfunden? Nicht verschoben. Wieso? Weil Die Rotverschiebung durch die Blauverschiebung aufgehoben wird. Das gilt für jede beliebige Geschwindigkeit der Planeten A und B. Die einzige Forderung: A und B müssen sich gleich schnell und in gleicher Richtung bewegen.




Ich weiss shon wos hängt.
Du siehst in der Frequenz und Wellenlänge immer ein Ding.
Da beeinflusst dann ein Ding das andere.
So ist es aber nicht.
Die Frequenz ist eine Aussage die auf Umstände bezogen sind.
Die Wellenlänge ist eine Aussage die auf Umstände bezogen ist.

Wenn du eine blauverschobene Frequenz vor dir hast dann hast du eine Frequenz vor dir die du gemessen hast.
Die gemessene Frequenz hat aber mit der Erzeugung nur bedingt zu tun.
Die gemessene Frequenz existiert als solche nicht.

Und du machst aus dieser Nichtexistenz dann allerlei Ergebnisse draus.
Wieso du darauf kommst dass bei einer z.B. blauverschobenen Frequenz sich die Phase mit c ausbreiten soll, der Rest nicht (was dann angeblich völlig andere Aussagen ergibt), ist ebenfalls ein Rätsel das anscheinend nur du verstehst.
Nimm eine Sinuswelle, mach sie blau oder rot oder violettverschoben, und überlege dann was mit der Phase passiert.
Ich orakle dass sie sich nicht verändert.
Denn wenn du eine andere Phasengeschwindigkeit rauskriegst dann ist etwas falsch überlegt.
denn eine andere Phasengeschwindigkeit gibts nur wenn du die Wellenform veränderst.
Und zwar kontinuierlich.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 10. Mai 2011, 18:57

Chief hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Beispiel:
3 Planeten. Einer davon wird Erde genannt. Die Erde befindet sich zwischen zwei anderen Planeten. Der eine Planet, nennen wir diesen A bewegt sich mit einer Geschwindigkeit v von der Erde weg. Der andere Planet B, kommt mit der gleichen Geschwindigkeit v auf die Erde zu.

Eine Lichtquelle die sich auf A befindet wird doch auf der Erde zweifelsfrei rotverschoben empfunden. Eine Lichtquelle auf der Erde, wird doch auf Planet B zweifelsfrei blauverschoben empfunden. Wie wird denn nun Licht was vom Planet A zur Erde gesendet wird, von dieser an Planet B weitergeleitet wird auf Planet B empfunden? Nicht verschoben. Wieso? Weil Die Rotverschiebung durch die Blauverschiebung aufgehoben wird. Das gilt für jede beliebige Geschwindigkeit der Planeten A und B. Die einzige Forderung: A und B müssen sich gleich schnell und in gleicher Richtung bewegen.


Dieses Beispiel ist nicht gut weil das Licht auf jedem Planeten die Geschwindigkeit c relativ zum Planeten haben muss. Relativ zu beiden anderen Planeten ist diese LG nicht mehr c.


Irgendwie ist es schon gut, denn es zeigt das die Geschwindigkeit des Lichtes keinen Einfluss auf die Frequenz hat die irgendwo festgestellt wird.
Es zeigt auch dass es egal ist was man irgendwo zwischen den beiden Planeten A und B feststellt.
Egal was man dort (auf der Erde) misst, es spielt keine Rolle.
Es spielt auch keine Rolle wie schnell das Licht dieser Quelle auf der Erde ankommt, es ist auch egal ob es auf der Erde nur gespiegelt, oder komplett neu (und zwar in der Frequenz wie es empfangen wurde) erstellt und neu gesendet wird.

Entscheiden ist was ist.
Es ist eine Lichtquelle auf A und ein Lichtwempfänger auf B.
Was zwischen drin ist spielt keine Rolle.
Einzig die Geschwindigkeit der beiden Planten zueinander spielt eine Rolle.
Aber auch nur auf der Empfängerseite, da wo die Empfangsfrequenz festgelegt wird.
Entstanden ist diese auf einem anderen Planeten, auf A (unddiese behält sie unverändert bei solange sie existiert).
Der (A) kann keinerlei Einfluss auf die gemessene Frequenz auf B haben.
Auch der Weg dazwischen nicht!
Da mögen sich noch so viel Blau/Rotverchiebungen ereignet haben, noch soviel Wellenlängen ergeben, noch so viel c oder c +/- v ereignet haben oder vorhanden sein, alles egal.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 10. Mai 2011, 19:23

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Irgendwie ist es schon gut, denn es zeigt das die Geschwindigkeit des Lichtes keinen Einfluss auf die Frequenz hat die irgendwo festgestellt wird.
Es zeigt auch dass es egal ist was man irgendwo zwischen den beiden Planeten A und B feststellt.
Egal was man dort (auf der Erde) misst, es spielt keine Rolle.
Es spielt auch keine Rolle wie schnell das Licht dieser Quelle auf der Erde ankommt, es ist auch egal ob es auf der Erde nur gespiegelt, oder komplett neu (und zwar in der Frequenz wie es empfangen wurde) erstellt und neu gesendet wird.

Entscheiden ist was ist.
Es ist eine Lichtquelle auf A und ein Lichtwempfänger auf B.
Was zwischen drin ist spielt keine Rolle.
Einzig die Geschwindigkeit der beiden Planten zueinander spielt eine Rolle.
Aber auch nur auf der Empfängerseite, da wo die Empfangsfrequenz festgelegt wird.
Entstanden ist diese auf einem anderen Planeten, auf A (und diese behält sie unverändert bei solange sie existiert).
Der (A) kann keinerlei Einfluss auf die gemessene Frequenz auf B haben.
Auch der Weg dazwischen nicht!
Da mögen sich noch so viel Blau/Rotverchiebungen ereignet haben, noch soviel Wellenlängen ergeben, noch so viel c oder c +/- v ereignet haben oder vorhanden sein, alles egal.

Gruss Kurt


Ich bin beeindruckt Kurt. Wie biste nur darauf gekommen? Aber nun scheint der Groschen gefallen zu sein.

Äthergeschwindigkeit hat Null Einfluß! Damit ist dieser MM-Versuch für eine Messung der Äthergeschwindigkeit ungeeignet.



Na, was du alles so rausliest.
Welcher Groschen?
Der dass die sog. Äthergeschwindigkeit keinen Einfluss hat!
Einfluss worauf, auf die Empfangsfrequnz, auf die Wellenlänge oder Phasengeschwindigkeit oder auf was, denn mit der Messung der -Äthergeschwindigkeit- hat das obige nichts zu tun!
das ist eine andere Baustelle.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22068
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Ernst » Di 10. Mai 2011, 19:32

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Im Laborbezugssystem, in dem die Quelle ruht, ist Frequenz f in alle Richtungen gleich (kein Doppler), wenn der Empfänger ebenfalls im Laborbezugssystem ruht. Allerdings ist dann die Ausbreitungsgeschwindigkeit richtungsabhängig (siehe oben) und dementsprechend auch die Wellenlänge, die aber gleich groß ist, wie die Wellenlänge im Ätherbezugssystem.

Ja, oder für Physiklaien als comic strip:
Es ist zu bedenken, daß die Wellenlängen in Strömungsrichtung größer und entgegen kleiner werden. Und daß ebenso die Wellen im MMI in Strömungsrichtung schneller laufen und entgegen langsamer.
Wie im System Ente:

Bild
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste