Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 17:05

Du hast keine Ahnung Kurt ... :mrgreen: gar keine ... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 17:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 17:05

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: ... wo du immer behauptest, auf der Station gibt es die Sekunde gar nicht, braucht man nicht.

Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Wer solche einen unvorstellbaren Stuss erzeugt, der ist entweder absolut panisch und in höchster Verzweiflung oder ist im Kopf nicht ganz richtig.

Lerne erstmal richtig schreiben. Kurt, ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde, denn Frequenz ist der Kehrwert der Sekunde. Wenn ein Mikrowellensender 9,19 GHz erzeugt, dann erzeugt er per Definition eben 9,1 Milliarden Wellen pro Sekunde. Man muss nun nur die Wellen zählen, wenn man die 9,1 Milliarden gezählt hat, ist eine Sekunde vergangen. Man schließt also an den Zähler einen Teiler an und erzeugt dann pro 9,1 Milliarden Wellen eben 1 s. Sind die ersten 9,1 Milliarden Wellen gezählt, zeigt die Anzeige 1 s. Sind die zweiten 9,1 Milliarden Wellen gezählt, springt die auf 2 s.

Man kann das auch mit dem Laser machen, 500 Billiarden zählen sich nur nicht ganz so einfach. Beim Cäsium hat man eine sehr genaue und stabile Frequenz gefunden, die man noch zählen kann. Man erzeugt also mit dem Generator Mikrowellen von 9,19 GHz und schaut sich an wie die Atome angeregt werden, daraus kann man die Frequenz dann noch viel feiner abstimmen und bekommt die Sekunde auf sehr viele Stellen nach dem Kommata genau. Und man erzeugt immer die Eigenzeit, jede Uhr kann nur die Eigenzeit messen. Man könnte auch ein radioaktives Isotop nehmen und die Halbwertszeit messen und daraus die Dauer der lokalen SI-Sekunde bestimmen.

Fakt ist, hat man einen Sender, hat man eine Frequenz, hat man immer auch Wellen pro Sekunde, und damit ist die Sekunde einfach gegeben.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 17:06

Kurt, du schweigst ja immer nur feige dazu, in der Physik will man lokal die Dinge messen, nicht extra von Außen erst Informationen bekommen müssen. Und ganz sicher ist die Frequenz in der Physik an die Farbe fest gekoppelt, ganz sicher gibt es nirgendwo einen Laser der oranges Licht sendet, wenn man vor dem steht und der aber mit 417 THz sendet. Gibt es nicht, sind Lügen von dir Kurt.

Und auch schweigst du ja feige weiter zur Einheit in den Anzeigen, was wird da nun gezählt Kurt?

Wenn du so ein Held bist, der alles so toll versteht, warum antwortest du nicht einfach? Wenn du meinst du bist im Recht, deine Aussagen sind richtig, warum spielt du nicht offen?

Warum drückst du dich wochenlang um die Antwort auf die Frage, woher deine 417 THz kommen auf der Station?

Warum schreibst du dazu drei Threads und zig Beiträge und antwortest dann auch nicht darin, faselst endlos was von 100 MHz und 120 MHz und 83,3 MHz, warum erklärst du es nicht einfach?

Kurt, jeder erkennt, du spielt hier nicht fair, du hast ein persönliches Problem mit jedem der dir widerspricht und deine Fehler aufzeigt, der belegt, wie unfähig und unwissend und borniert, infantil und rechthaberisch zu bist. Von deinen Beleidigungen und Lügen mal ganz zu schweigen.

Du hast verloren, du weißt es und jeder weiß, das du es weißt. :mrgreen:
Daniel K.
 
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 18:49

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Wer solche einen unvorstellbaren Stuss erzeugt, der ist entweder absolut panisch und in höchster Verzweiflung oder ist im Kopf nicht ganz richtig.

Lerne erstmal richtig schreiben. Kurt, ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde


Manuel, du hast wirklich ein schweres Los gezogen, kein Gramm Ehrlichkeit im Laib, einen an Wahnsinn grenzenden Drang mit allen Mittel eine widersinnige Theorie zu verteidigen, keine Ahnung von Physik haben, Betrug versuchen, und dann auch noch nichtmal die allereinfachsten Ding, hier einen Zähler, zu begreifen.

ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde


Ein Gerät erzeugt weder eine Frequenz noch eine Sekunde, sind lauter panische Hirngespinste von dir, so wie deine Worthaufen auch.

Lass dir sagen: ein Gerät, es handelt sich dabei um ein selbst schwindendes Gebilde, erzeugt ein Signal.
Diesem Signal kann man Parameter, Kenndaten usw. zuordnen.
Einer davon ist die Signalamplitude, oder auch sie Signalstärke, oder auch die Signalfrequenz.
Letztere schauen wir uns ein wenig genauer an.

Frequenz steht für "Schwingungen pro Sekunde".
Die Zahl die da genannt wird, es ist halt nunmal nur eine Zahl, bezieht sich auf einen Bezeichner, genannt "Sekunde".

Diese Sekunde muss irgendwie irgendwo 'niedergelegt' sein damit sie auch sinnvoll verwendet werden kann.
In der Technik, in der Physik, in der Weltraumfahrt, in der Navigation, in der Wissenschaft ist dieser ein ganz bestimmter Wert zugewiesen.
Diese Sekunde ist nichts weiter als eine sog. Zeiteinheit die irgendwann irgendwo irgendwie willkürlich festgesetzt wurde.
Naja, sie wurde auf Grund der Notwendigkeit "erzeugt" sich im Tages und Jahresverlauf besser orientieren zu können.
Sie ist quasi eine Referenz für alle die sie "benutzen".

Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom.
Nachden es gelang das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

End Teil I
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Kurt » Do 4. Jul 2019, 18:50

Teil II
kommt später
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 19:20

Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom.
Nachden es gelang das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

End Teil I

Na bravo! Damit hat man also immer und überall die Mögkichkeit eine Sekunde zu messen. Man muss nur die Anzahl der Schwingungen zählen und schon weis man wann eine Sekunde um ist und kann damit alle möglichen Messungen durchführen für die eine exakte Zeitmessung nötig ist, wie z.B. bei Frequenzmessungen.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Do 4. Jul 2019, 19:26

McKacke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom.
Nachden es gelang das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

End Teil I

Na bravo! Damit hat man also immer und überall die Mögkichkeit eine Sekunde zu messen. Man muss nur die Anzahl der Schwingungen zählen und schon weis man wann eine Sekunde um ist und kann damit alle möglichen Messungen durchführen für die eine exakte Zeitmessung nötig ist, wie z.B. bei Frequenzmessungen.

Nö, das kann man nicht.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Do 4. Jul 2019, 19:50

Lagrange hat geschrieben:
McKacke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es wurde versucht die "beste" Sekunde zu "erzeugen", als Bestes hat sich die Schwingung eines Resonanzkörpers herausgestellt, das Atom.
Nachden es gelang das technisch zu realisieren wurde die Sekunde als Menge, als Anzahl einer bestimmten Schwingung einer bestimmten Atomsorte festgelegt.

End Teil I

Na bravo! Damit hat man also immer und überall die Mögkichkeit eine Sekunde zu messen. Man muss nur die Anzahl der Schwingungen zählen und schon weis man wann eine Sekunde um ist und kann damit alle möglichen Messungen durchführen für die eine exakte Zeitmessung nötig ist, wie z.B. bei Frequenzmessungen.

Nö, das kann man nicht.

Du nicht, das ist klar. Leute die was mehr auf dem Kasten haben schon.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:04


Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Auf der Station gibt es keine "Sekunde", es wird dort keine "erzeugt". Wozu auch?

Gelogen, kein Sender arbeitet ohne Sekunde, ohne die Dauer der Sekunde kann kein Oszillator eine Frequenz erzeugen. Natürlich wird auf der Station eine Sekunde erzeugt. Geht gar nicht anders, du faselst einen Schrott Kurt ... :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Wer solche einen unvorstellbaren Stuss erzeugt, der ist entweder absolut panisch und in höchster Verzweiflung oder ist im Kopf nicht ganz richtig.

Lerne erstmal richtig schreiben. Kurt, ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde
Kurt hat geschrieben:
... du hast wirklich ein schweres Los gezogen, kein Gramm Ehrlichkeit im Laib, einen an Wahnsinn grenzenden Drang mit allen Mittel eine widersinnige Theorie zu verteidigen, keine Ahnung von Physik haben, Betrug versuchen, und dann auch noch nicht mal die allereinfachsten Ding, hier einen Zähler, zu begreifen.

Nein, bei mir ist alles super grün, ich bin ehrlich, meine Einheiten stehen da, auf sachliche und normale Fragen gebe ich Antwort. Die Theorie ist nicht widersinnig und muss auch nicht verteidigt werden. Im Gegensatz zu dir habe ich Ahnung von Physik bei mir hat oranges Licht eine feste Frequenz, kann man ohne Infos von Außen messen, passt alles. Und ich sage auch, was ich zähle. Du nicht, du lügst, betrügst, antwortest nicht, verschleierst und faselst nur Mist.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:... ein Gerät das eine Frequenz erzeugt, erzeugt immer auch die Sekunde ...

Ein Gerät erzeugt weder eine Frequenz noch eine Sekunde, sind lauter panische Hirngespinste von dir, so wie deine Worthaufen auch.

Schön wie du zeigst, dass du nichts von Physik verstehst, versuche es doch mal mit Bingo. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Lass dir sagen: ein Gerät, es handelt sich dabei um ein selbst schwindendes Gebilde, erzeugt ein Signal. Diesem Signal kann man Parameter, Kenndaten usw. zuordnen. Einer davon ist die Signalamplitude, oder auch sie Signalstärke, oder auch die Signalfrequenz.

Ach was, du versuchst dich wieder in Wortklauberei zu flüchten, feige wie immer. Rückgrat ist ein Fremdwort für dich, ebenso Ehrlichkeit und Transparenz. Klar wird ein Signal erzeugt, muss nicht, für uns die Ahnung von Physik haben, explizit genannt werden, und ja, so ein Signal hat eine Frequenz, sagst du ja selber. Und damit hat man dann Wellen pro Sekunde, denn das ist ja die Frequenz. Damit habe ich Recht, bestätigst du selber, sehr schön.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Do 4. Jul 2019, 20:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Do 4. Jul 2019, 20:05


Kurt hat geschrieben:
Letztere schauen wir uns ein wenig genauer an. Frequenz steht für "Schwingungen pro Sekunde". Die Zahl die da genannt wird, es ist halt nun mal nur eine Zahl, bezieht sich auf einen Bezeichner, genannt "Sekunde".

Nicht wir, du musst es dir genauer ansehen, und ganz lange, noch mal 20 Jahre würde ich da an deiner Stelle auf jeden Fall ansetzten. Wenn es gut läuft. Wem willst du das sagen, Frequenz steht für "Schwingungen pro Sekunde" uns Wissenden ist es klar, dir habe ich es ganz oft erklärt, wäre toll, wenn du es nicht nur wiedergeben kannst, sondern endlich mal richtig verstanden.


Kurt hat geschrieben:
Diese Sekunde muss irgendwie irgendwo 'niedergelegt' sein damit sie auch sinnvoll verwendet werden kann. In der Technik, in der Physik, in der Weltraumfahrt, in der Navigation, in der Wissenschaft ist dieser ein ganz bestimmter Wert zugewiesen. Diese Sekunde ist nichts weiter als eine sog. Zeiteinheit die irgendwann irgendwo irgendwie willkürlich festgesetzt wurde. ... sie wurde auf Grund der Notwendigkeit "erzeugt" sich im Tages und Jahresverlauf besser orientieren zu können. Sie ist quasi eine Referenz für alle die sie "benutzen".

Quatsch, die Sekunde ist die Sekunde, 1 s = 1 s, was soll da sonst für ein Wert zugewiesen worden sein? Und sie wurde definiert und nicht irgendwo und nicht willkürlich, du hast wirklich gar keine Ahnung Kurt. Sie wurde zuerst als Bruchteil der Minute, die ein Bruchteil der Stunde, die ein Bruchteil des Tages ist, festgelegt. Da man aber nicht immer eine Erde in der Tasche hat, hat man eine bessere und vor allem auch genauere Definition gesucht und gefunden. Man nahm dafür eine bestimmte Frequenz, man definiert genau diese Frequenz mit 9.192.631.770 Hz, der Übergang von Cäsium Atomen eben. Und schon braucht man nur noch 9.192.631.770 Wellen dieser Strahlung zählen und hat schwuppdiwupp die Dauer einer SI-Sekunde bestimmt und gemessen und lokal zur Verfügung. Und das egal wo man ist, so können Sonden auf dem Mars super Frequenzen messen, ohne da eine Information von Außen bekommen zu müssen. Und wenn man oranges Licht sieht, ist auch der Frequenzbereich gleich klar, man ganz sicher ausschließen, dass da was mit 417 THz gesendet wird, wie du immer brabbelst. :mrgreen:
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