Vereinfachung von Berechnungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Do 20. Nov 2014, 01:47

Bild hat geschrieben:Was soll das jetzt werden? Wieder eine Fälschung (highway.special.edit.png) um der eigenen Argumentation Vorschub zu leisten? Gehen dir die Argumente aus?

viewtopic.php?p=82276#p82276

Ohne jeden weiteren Kommentar,

Bild
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Do 20. Nov 2014, 01:59

Als ob dich das noch blöder dastehen lassen könnte als du es sowieso schon tust Bild

Da nichts mehr drauflegen könnend,

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der Analphabet

Beitragvon Yukterez » Do 20. Nov 2014, 02:04

Bild hat geschrieben:das

Schon wieder das/dass verwechselt...

Kopfschüttelnd,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon julian apostata » Do 20. Nov 2014, 12:35

fallili hat geschrieben:In 2 ls Entfernung soll das Raumschiff 1 Sekunde lang 1 A abstrahlen (also 1 C an Elektronen).
Das erste Elektron kommt also nach 2 / 0,63636 Sek = 3,143 s auf der Erde an.
Das Raumschiff strahlt 1 Sek lang - in der Zeit kommt es 0,5 ls weiter.
Das "letzte" Elektron braucht daher aus einer Entfernung von = 1,5 ls dann noch 2,257 Sekunden um bis zur Erde zu kommen, was insgesamt bedeutet, dass es 3,257 Sekunden nach dem ersten Elektron ankommt.
Damit komme ich auf eine "Registierungszeit" für diese 1 Coulomb an Elektronen von 3,257 - 3,143 = 0,214 Sekunden - also damit eine auf der Erde messbare Stromstärke von 4,67 A.


Die Rechenaufgabe wäre ja nicht schwierig, wenn Falali Zeit und Ortsangaben klar den Bezugsystemen zugeordnet hätte. Worauf also beziehen sich 2Ls Entfernung und die Angabe 1s? Raumschiffsystem? Erdsystem?

Ich kann erst mal nur Eines sicher berechnen?

Wenn ein 1A-Strahl im Raumschiff erzeugt wurde, so wird der im Erdsystem um den Faktor wurzel(1-0,5²)/(1+0,5*0,2)~0,7873 verkürzt gemessen.

Das kann man ganz einfach ohne überflüssige Angaben so ausrechnen.

v=Raumschiffgeschwindigkeit u=Strahlgeschwindigkeit s'=Strahllänge im Raumschiff s=Strahllänge im Erdsystem.

Bild

Der Strahl habe also in Erdsystem die Länge 1. Durch die Multiplikation wird dieser Strahl ins Raumschiffsystem transferiert, wodurch natürlich die Gleichzeitigkeit verloren geht.

Die Gleichzeitigkeit kann ich dann durch eine Vektoraddition wieder herstellen. Und er wird dadurch länger als im Erdsystem.

Ist was unklar, dann stellt Fragen.

Sind wir uns bis zu diesem Zwischenergebnis einig? Bedenkt, es darf sich kein Widerspruch zu Dopplereffekt und Längenkontraktion ergeben!

Wenn ja, dann können wir weiter rechnen.
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Apostata "vereinfacht" wieder mal Berechnungen

Beitragvon Yukterez » Do 20. Nov 2014, 14:16

Problemkind Apostata,

Bild hat geschrieben:wurzel(1-0,5²)/(1+0,5*0,2)

Hast du im anderen Faden nicht noch frech behauptet

Bild hat geschrieben:Du hast einfach nur die Formel für den klassischen Doppplereffekt (bewegter Empfänger ruhender Sender) genommen und mit dem Gammafaktor multipliziert und rein zufälligerweise die richtige Lösung erhalten.

? Was ist denn deiner Meinung nach dann "wurzel(1-0,5²)" und was soll vor allem "1/(1+0,5*0,2)" darstellen, wo du noch dazu einen Bruchstrich mit einem Multiplikationszeichen verwechselst, denn eigentlich hieße es ja 1±v/c und nicht 1±v*c? Was soll denn dabei überhaupt für eine Einheit raus kommen? Zahl+m²/sek²?

Bild hat geschrieben:0,7873

Schon wieder falsch. Der richtige Faktor ist
√(1-0.5²):(1+0.5/0.2) = √3:7 = 1:4.041 = 0.247:1,
was ich bereits vorgestern mit sehr viel weniger Umständen und vor allem und im Gegensatz zu dir auch richtig vorgerechnet habe, du Wirrkopf!

Bild hat geschrieben:Sind wir uns bis zu diesem Zwischenergebnis einig?

Gott bewahre. Natürlich nicht!

Bild hat geschrieben:Wenn ja, dann können wir weiter rechnen.

Zu spät. Das Beispiel wurde schon vor einigen Seiten zu Ende gerechnet. Dieser Faden ist mittlerweile in der Spam- und Trollphase angelangt, gib dir also keine unnötige Mühe die Rechnung noch weiter zu "vereinfachen". Bei deinem dabei herauskommenden Salat blickst ja nicht einmal du selber mehr durch!

Mich lieber mit Highway weiterstreitend als mir deinen sowieso schon falschen Umweg auch noch matritzenweise anzutun,

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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon DerDicke » Do 20. Nov 2014, 19:21

Die Userin "Autobahn" hat sich wieder mal schön geoutet. Das gehört dokumentiert:

viewtopic.php?p=82218#p82218
Highway hat geschrieben:Du bist also der Meinung, dass die Rechnung
2 / 0,63636 Sek ergibt natürlich 3,143 1/s

richtig ist?
Sag ich doch. Ein Relativist bescheuerter als der andere. Zeiten gibt man neuerdings in 1/s an. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:



p.s.: Daß es sich um 2 ls und 0,63636 c handelte war aus der Diskussion übrigens klar.
viewtopic.php?p=82213#p82213
fallili hat geschrieben:Damit komme ich für die Geschwindigkeit der Elektronen aus Erdsicht auf 0,63636 c.

fallili hat geschrieben:In 2 ls Entfernung ...
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ist der Ruf einmal ruiniert...

Beitragvon Yukterez » Do 20. Nov 2014, 19:29

Ja dafür wurde unser Bild schon auf viewtopic.php?p=82230#p82230 weidlichst verlacht, aber das Beste ist dass er trotz Allem immer noch der Meinung ist damit sowohl mir, Fallili und auch der Firma Wolfram seine Unterhosen aufgesetzt zu haben Bild

Darauf wettend dass er damit noch mindestens ein paar dutzend Mal durch's Forum stolzieren wird,

Bild

PS: seinen Geniestreich von vorletzter Seite

Bild hat geschrieben:Dummfuckel hat geschrieben: 0.866 sek
SRT hat geschrieben: 0.871 sek

hat er mittlerweile stillschweigend gelöscht, da steht jetzt nur noch

Bild hat geschrieben:Zuletzt geändert von Highway am Do 20. Nov 2014

Herrlich übrigens wie er reagiert hat als ich ihm das unter die Nase gerieben habe Bild
Jetzt glaubt er wohl, dass er so einfach Gras über die Sache wachsen lassen kann! Bild
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Fr 21. Nov 2014, 11:38

Highway hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:...
Ja nee ist klar...


Überzeugende Antwort du mathematischer Analphabet! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Die SRT sagt:

Code: Alles auswählen
2.0Ls/0s --> 2.309Ls/1.155s
1.5Ls/1s --> 2.309Ls/2.021s

Ich war gestern nicht hier (zum Glück, das erspart Ärger) - und frag mich nun aber was Highway mit diesen Daten sagen will?
Wie er auf diese eigenartigen Koordinaten kommt, sei dahingestellt (man kann auch einen einfacheren Ursprung wählen) aber was diese Koordinaten aussagen ist doch klar ersichtlich:
Wir haben zwei System mit einer Relativgeschwindigkeit von 0,5 c.
Wenn aus einem System beurteilt wird, dass das Raumschiff in 1 Sekunde 0,5 ls weit kommt (linker Teil), dann wird das aus dem Raumschiff als 0,866 Sekunden ohne Ortsveränderung (rechter Teil) beurteilt.

Wenn Highway also schreibt "Die SRT sagt..." - dann kann ich nur erwidern:
Ja stimmt, das sagt die SRT und Yukterez und ich sagen immer genau das Selbe, schon seit derartige Beispiele hier in dem Forum irgendwo behandelt wurden.
Das ist schon x-mal von Yukterez und mir aufgezeigt worden.

Das ist daher also alles richtig, aber was also will Highway damit aufzeigen?
Dass er nun endlich in der Lage ist in ein Koordinatentransformationsprogramm aus dem Internet Zahlen einzutippen?
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon julian apostata » Fr 21. Nov 2014, 11:52

Nochmal zurück zum Thema

fallili hat geschrieben:In 2 ls Entfernung soll das Raumschiff 1 Sekunde lang 1 A abstrahlen (also 1 C an Elektronen).
Das erste Elektron kommt also nach 2 / 0,63636 Sek = 3,143 s auf der Erde an.
Das Raumschiff strahlt 1 Sek lang - in der Zeit kommt es 0,5 ls weiter.
Das "letzte" Elektron braucht daher aus einer Entfernung von = 1,5 ls dann noch 2,257 Sekunden um bis zur Erde zu kommen, was insgesamt bedeutet, dass es 3,257 Sekunden nach dem ersten Elektron ankommt.
Damit komme ich auf eine "Registierungszeit" für diese 1 Coulomb an Elektronen von 3,257 - 3,143 = 0,214 Sekunden - also damit eine auf der Erde messbare Stromstärke von 4,67 A.


Fürchterlich umständlich und dann auch noch auf halber Strecke abgebrochen. Fassen wir mal die entscheidenden Zwischenergebnisse zusammen. Die Strahllänge wurde nicht angegeben deswegen (s=v*t=0,6363*0,214=0,136)

Strahlgeschwindigkeit in Erde =7/11~0,6363
Strahllänge__________in Erde=3/22~0,1364
Stromstärke in Erde___(7/11)/(3/22)~4,6667A

Und warum bricht Falali hier ab???

Vielleicht, weil ihm eine entscheidende Gleichung fehlt, die man ganz einfach ermitteln kann, natürlich viel zu einfach für F und Y.

Bild

Einfach nach s' aufgelöst und wir haben die Strahllänge im Raumschiffsystem.

Strahlgeschwindigkeit in _____Raumschiff =0,2
Strahllänge in___Raumschiff=Wurzel(0,03)~0,1732
Stromstärke in Raumschiff 0,2/wurzel(0,03)~1,1547A

Die Batterie im Raumschiff erzeugt also 1,1574A. Empfangen werden auf der Erde 4,6667A

Die Rechnung geht natürlich noch viel einfacher ohne F's Zwischenschritte und völlig überflüssiger Angaben. Und das führ ich dann vielleicht morgen mal vor.
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Re: Vereinfachung von Berechnungen

Beitragvon fallili » Fr 21. Nov 2014, 13:05

julian apostata hat geschrieben:
Und warum bricht Falali hier ab???
Vielleicht, weil ihm eine entscheidende Gleichung fehlt, die man ganz einfach ermitteln kann, natürlich viel zu einfach für F und Y.

Vielleicht weil damit des Ergebnis feststeht und kein weiteres Rechnen notwendig ist?
Wir senden im Raumschiff 1s mit 1 A und empfangen auf der Erde 0,214s lang 4,67 A.
Das wars - und schon wissen wir alles was uns interessiert hat.

Lustig wird es aber vor allem, wenn dann mit Julians "sehr einfacher Rechnung" ein Ergebnis herauskommt, bei dem auf der Erde ein Stromstärke von 4,666 A empfangen wird (also das was ich herauskriege und was richtig ist) und dann plötzlich aber die Batterie im Raumschiff 1,1574 A erzeugen sollte.

Wie man aus einer Angabe ------
In 2 ls Entfernung soll das Raumschiff 1 Sekunde lang 1 A abstrahlen (also 1 C an Elektronen).


----- zwar das Ergebnis für die Erdsicht richtig hinkriegt - dann aber plötzlich für die im Raumschiff abgestrahlten 1A (so lautet die Angabe, von der ja auch Julian losgerechnet hat) nun die Batterie im Raumschiff plötzlich 1,1547 A liefern muss, müsste er mir mal erklären.

Aber wahrscheinlich muss, man nun die ganze Rechnung mit 1,1547 A als Startbedingung nochmal von vorne anfangen - dann muss die Batterie sicher nach Julians Rechenmethode noch mehr "erzeugen" - also mit dem weiteren Wert wieder von vorne - und das so lange bis die Batterie einen gegen Unendlich gehenden Strom erzeugen muss (dann darf man mit Rechnen aufhören).

Also ich glaub, dass bei Julian einiges nicht mehr richtig tickt - der kann doch nicht im Ernst von "bei mir ist's einfacher" reden und dann eine noch komplexere Rechnung hinschreiben die noch dazu was völlig falsches ergibt?

Also "normal" ist das nicht mehr!
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