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fallili hat geschrieben:
In 2 ls Entfernung soll das Raumschiff 1 Sekunde lang 1 A abstrahlen (also 1 C an Elektronen).
Das erste Elektron kommt also nach 2 / 0,63636 Sek = 3,143 s auf der Erde an.
Das Raumschiff strahlt 1 Sek lang - in der Zeit kommt es 0,5 ls weiter.
Das "letzte" Elektron braucht daher aus einer Entfernung von = 1,5 ls dann noch 2,257 Sekunden um bis zur Erde zu kommen, was insgesamt bedeutet, dass es 3,257 Sekunden nach dem ersten Elektron ankommt.
Damit komme ich auf eine "Registierungszeit" für diese 1 Coulomb an Elektronen von 3,257 - 3,143 = 0,214 Sekunden - also damit eine auf der Erde messbare Stromstärke von 4,67 A.
Fürchterlich umständlich und dann auch noch auf halber Strecke abgebrochen. Fassen wir mal die entscheidenden Zwischenergebnisse zusammen. Die Strahllänge wurde nicht angegeben deswegen (s=v*t=0,6363*0,214=0,136)
Strahlgeschwindigkeit in Erde =7/11~0,6363
Strahllänge__________in Erde=3/22~0,1364
Stromstärke in Erde___(7/11)/(3/22)~4,6667A
Und warum bricht Falali hier ab???
Vielleicht, weil ihm eine entscheidende Gleichung fehlt, die man ganz einfach ermitteln kann, natürlich viel zu einfach für F und Y.

Einfach nach s' aufgelöst und wir haben die Strahllänge im Raumschiffsystem.
Strahlgeschwindigkeit in _____Raumschiff =0,2
Strahllänge in___Raumschiff=Wurzel(0,03)~0,1732
Stromstärke in Raumschiff 0,2/wurzel(0,03)~1,1547A
Die Batterie im Raumschiff erzeugt also 1,1574A. Empfangen werden auf der Erde 4,6667A
Die Rechnung geht natürlich noch viel einfacher ohne F's Zwischenschritte und völlig überflüssiger Angaben. Und das führ ich dann vielleicht morgen mal vor.