Frau Holle hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben: Meint Kurt etwa
dieses Experiment? Dieses Experiment ist wohl eher mit dem Zwillingsparadoxon zu vergleichen. Denn das Ion wurde mehrmals hin und her bewegt. Das ist aber mit der SRT vereinbar.
Hin und her wohl nur aus Platzgründen. Die Richtung der Bewegung ist egal. Der Unterschied entsteht nur durch den Betrag der Relativgeschwindigkeit und wird natürlich größer mit der Dauer der Bewegung. Mehrmals hin und her dauert halt länger und der Effekt wird deutlicher.
Das ist falsch, der Wechsel der Richtung bedeutet den Wechsel des Inertialsystems, und der ist entscheidend beim Zwillingsparadoxon. Die Richtung ist egal, aber nicht ob man diese wechselt.
Frau Holle hat geschrieben:Dass der Effekt beim Zwillingsparadoxon mit der Beschleunigung zu tun hat ist übrigens falsch:Peter Kroll und Josef Gaßner erklären es richtig, der Effekt entsteht auch ohne Beschleunigung.
Hat doch keiner behauptet, dass es mit der Beschleunigung zusammenhängt, und Peter macht in seinem Video falsche Aussage, das ist Fakt. Nebenbei kannst Du ruhig die Quelle nennen, wenn Du was zitierst, ich habe das für Dich mal eben nachgeholt.
Frau Holle hat geschrieben:Vermutlich meint Kurt einfach das:Wikipedia » Zeitdilatation bewegter Teilchen hat geschrieben:Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.
Du bist ein mieser Manipulator der gezielt die Aussagen zitiert, die falsch verstanden werden können:Wikipedia » Zeitdilatation » Erläuterung hat geschrieben:Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht. ...
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, Jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
Du behauptest und "implizierst", dass eine Uhr die zeitlich gegenüber einer anderen Uhr nachgeht der Beleg dafür ist, dass diese Uhr auch langsamer gelaufen ist und das absolut.
So schaut es aus:
Der Beobachter stellt fest, seine Uhr geht gegenüber den beiden Uhren A und B vor, nicht aber, dass seine Uhr C gegenüber den Uhren A und B langsamer läuft, im Gegenteil gilt die SRT ➞ Δt = t' γ⁻¹ s = 2,0 γ⁻¹ s = 1,3 s. Damit vergehen also auf den beiden bewegten Uhren A und B im Ruhesystem S' der Uhr C weniger Zeiteinheiten für den zur Uhr C ruhenden Beobachter, als auf seiner eigenen Uhr, SRT eben.
Du hingen setzt hier die gleichförmige Bewegung zweier Systeme zueinander mit dem Effekt des Zwillingsparadoxon gleich, wo am Ende absolut die eine Uhr nicht nur weniger Zeit anzeigt, als die andere im Vergleich, sondern wo auch in beiden Systemen unterschiedlich viel Zeit vergangen ist. Wobei im System des reisenden Zwilling mehr und nicht wie man erwartet, weniger Zeit vergangen ist.
Dass ist aber eben auch wieder ein Effekt der RdG, der Reisende überspringt beim Systemwechsel eine Zeitspanne im Ruhesystem des Daheim gebliebenen Zwillings:Matheplanet » Physik » Relativitätstheorie Zwillingsparadoxon hat geschrieben:
Bob fliege 7 Jahre von Alice weg und kehre dann um (aus darstellerischen Gründen wurde im Gegensatz zum vorangehenden Beispiel eine ganze Anzahl von Jahren gewählt). Bobs Gleichzeitigkeitsachsen (x-Achsen) schneiden sich zunächst mit der "Vergangenheit" von Alice. Sobald er wendet, "sieht" er in die Zukunft von Alice.
Alice macht also aus Bobs Sicht einen Zeitsprung.
Das sind die Fakten, aber Du kannst das ruhig weiter ignorieren, aber anderen die Dinge bewusst falsch zu erklären ist eine echt miese Nummer.
Das ist der Weg ...