Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Mi 26. Jan 2011, 12:29

Hallo Galactic32
Einen Raumbereich ohne dies Nullpunktstrahlung gibt es nicht, auch nicht bei Abkühlung bis hinunter zum absoluten thermischen Nullpunkt.
Galactic32 hat geschrieben:Vorsicht, so unter 2,7° Kelvinskala haben wir es mit einem inversem Zustand gegenüber dem gewohnten Weltraumhintergrund zu tun.
Vorsicht zurück, ...Man muss Atome von den Quanten trennen.
Während also Atome „einfrieren können“ Somit quasi zu „kalter Materie“ werden bleiben Lichtquanten davon unberührt. Sie haben keinen „Motor“ der Energie benötigt. Sie sind quasi schon kalt. Sie müssen nichts am Laufen halten.
Ihr „Kern“ ist die kleinste materielle Form. Der „Kern“ muss also kein weiteres Teilchen an sich binden, was Energie verbrauchen würde.
Zum Anderen besitzt das Quant gravitative Eigenschaften. Und Gravitation ist kälteunabhängig.
Unterm Strich ist das Quant an sich also Temperatur unabhängig.

Atome jedoch fallen bei bestimmten Temperaturen in sich zusammen. Die Einen früher, die Anderen später. Spezifischkalt, aber letztlich alle.

Zunächst zur Funktion.
Je tiefer die Temperatur, desto langsamer kreist das Elektron um seinen Kern.
Irgendwann ist es so kalt, dass es zu wenig Energie aufnehmen und weiterleiten kann.
Trotz geringer Energieaufnahme reicht die Energie des Kerns nun aus, um das Elektron nicht frei zu lassen. Dem Elektron hingegen fehlt die Energie den Kern zu verlassen.
Je höher also die Temperatur, desto höher die „ich befreie mich vom Kern“ Energie.
Das Elektron hat also letztlich zu wenig Kraft zum entfliehen, der Kern aber noch genügend, es nicht einfach so los zu lassen.
Nun, nachdem eine bestimmte Temperatur erreicht ist fällt das Elektron auf den Kern.
Und nun passiert etwas entscheidendes.
Es kommt zu einem Kurzschluss.
Sämtliche Restenergie des Kerns entlädt sich nun über das Elektron.
Die Masse verbindet sich zu kalter Materie. (hm, ..eigentlich ja andersrum, ..die Materie verbindet sich zu kalter Masse. Aber mir gefällt eben "kalte Materie" so gut.)
Also, die kalte Materie, wie ich vom Poeten erfuhr, in Fachkreisen Bose-Einstein –Kondensat genannte.
So, nun haben wir also kalte Materie. Doch was Diese noch hat, ist ein Feld.
Ein Gravitationsfeld. Dieses war auf das Atom ausgelegt. Und das war um einiges „Ausgedehnter“ als die nun verbleibende Masse. Wir haben also ein Ungleichgewicht im Masse Feld Verhältnis.

Und das findet sich eben in einem schwarzen Stern (oder Loch wegen mir) im Bose-Einsteinkondensat, und im MX10Quant wieder.
Ähnliches Prinzip. Stellt man sich einen schwarzen Stern als übergroßes Quant vor, so zieht auch er über seine Gravitation Materie/Masse/Energie an.
Der Unterschied liegt "lediglich" in der Größe.
Ein Quant ist so klein, dass selbst das Wasserstoffatom in seiner Asudehnung riesig ist. Das Quant liegt größenmäßig, geladen ungefähr bei einem Elektron.
Ungeladen kann ich über seine Größe keine Auskunft geben, aber sicher ist es in passivem Zustand nicht größer.
Wie auch immer, es kann keine Materie aufnehmen. Nur Energiemasse.
Der schwarze Stern hingegen ist groß genug, sämtliche Materie einzufangen, und zu assimilieren.
Die restliche Energie der assimilierten Masse wird nun kinetisch abgebaut.
Was bedeutet, so ein schwarzer Stern rotiert mit der Energie unzähliger Sonnen.
Logisch, dass er alles um ihn herum anzieht und zum wirbeln bringt.
Und wenn eine Galaxie um ihn herum ist, dann wirbelt selbst der letzte Ausläufer Dieser mit.
Das hat zur Folge, dass jede Galaxie früher oder später auf einem schwarzen Stern, als kalte Materie endet.
Das wiederum bedeutet, irgendwann wird es nur noch schwarze Sterne im Universum geben. Nun liegt es an der Gravitation und den bis dahin geweiteten Raum. Ist der Raum noch nicht zu groß, könnte es zu einem einzigen schwarzen Stern kommen. Und der bindet die gesamte Gravitation des Universums auf sich.
Da keine Energie mehr hinzukommt, und somit die Rotation am leben hält, wird auch Diese sich irgendwann erledigt haben.
Mehr wird nicht passieren.
Weder Raum, noch die Masse liese sich wieder ungeschehen machen. Der Raum ist definitiv da, und erst durch ihn kam es letztlich zu Materie.
Tja, ..was soll man machen, ...ausgedehnt ist ausgedehnt ob nun Raum oder Materie ist schlicht egal...
Es gibt nur einen Anfang, und ein Ende......mit alternative.
Denn sollte die Gravitation es nicht schaffen alle schwarzen Sterne wieder in Einem zu binden, dann werden sich am Ende Milliarden schwarzer Sterne, bewegungslos im Universum treibend, in absoluter Dunkelheit, zwischen Unmengen an MX10Quanten und auf Ewig, jedoch gewissermaßen zeitlos und einfach, vom Nichts eingebettet, da sein.
Es gibt Raum, es gibt das Nichts welches ihn umhüllt, es gibt nichtmal eine Konflikt dass es Nichts, ohne Etwas nicht geben kann.
Die Frage die bleibt, ist wohl eher philosophischer Art.
…kann ein solcher Konflikt im vorherigen „Nichts“ Wirkung haben etwas aus zu lösen ?
Kann eine "Spannung" aus dem Nichts heraus Möglich sein ?
Nuja, darüber lässt sich, wie letztlich zu allem was wir nicht so genau wissen, vorzüglich spekulieren...

Gruß Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mi 26. Jan 2011, 18:23

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:Ich frage mich was es mit den Quanten aufsich hat, dass sie als Möglichkeit von einigen hier, so penetrant ignoriert oder geleugnet werden.
Liegt es daran dass ich sie postuliere ?


daran liegt es bestimmt nicht.
Es liegt daran dass es keine gibt.

Mordred hat geschrieben:Oder liegt es tatsächlich an der Quantenstruktur und deren Eigenschaften selbst ?


Etwas das nicht existiert hat auch keine Struktur und keine Eigenschaften.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mi 26. Jan 2011, 19:17

Mordred hat geschrieben:Zum Anderen besitzt das Quant gravitative Eigenschaften.
Ziemlich sicher Lichtwellen auch!
Nur daß die Standardphysik solche Zeit-Veränderungs-Eigenschaften jenem dieses nicht zuerkennt.
Und Gravitation ist kälteunabhängig.
Was das heißen soll, kann ich aus dem Satz nicht direkt herauslesen.Kenn auch keine Messungen in diese Richtungen.
Übrigens war Temperatur (Kälte) stets eine collectivere Größe.
Je tiefer die Temperatur, desto langsamer kreist das Elektron um seinen Kern.
Was?Elektronen sollen punktoid sein?Punktoide sollen kreisen?Ein übles Grücht
Also,... Bose-Einstein –Kondensat ...
Jo jo, an so was darf man so glauben sollen.
Ein Gravitationsfeld. Dieses war auf das Atom ausgelegt.
Nun ob ein Anti-Atom ein Anti-Schwerkraft-Feld aufbaut bleibt noch zu messen...

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Mi 26. Jan 2011, 19:26

Hallo,
@ Kurt
Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Ich frage mich was es mit den Quanten aufsich hat, dass sie als Möglichkeit von einigen hier, so penetrant ignoriert oder geleugnet werden.
Liegt es daran dass ich sie postuliere ?
daran liegt es bestimmt nicht.
Es liegt daran dass es keine gibt.
Also so ganz komm ich nicht mit.
Dein Modell bazierte doch bisher auf Chrotonen (oder ~nonen) , als eine temporale Quanten-Struktur , wie es "heftiger" nicht geht, oder?

@ Arite
Artie hat geschrieben:Aber was euren Austausch von dir, Kurt und galagaga bis jetzt betrifft:
:lol: :mrgreen:
Hm?
Was wolltest Du uns zum Thema ergänzendes oder passendes anmerken?

Grüße
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Mi 26. Jan 2011, 23:25

galactic32 hat geschrieben:
...vor der RT, eine nach der RT-Sicht.
Eine mit einem Äther, eine ohne.

Nee nee.
Beide mit Äther.
Denn es ist zu vielen nicht klar, daß RT mit absolutem bevorzugtem Äther rechnet.


Naj gut, sie haben eigentlich jeden Bezug abgeschafft.

galactic32 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es zeigt sich das MM einen mitgehenden Äther anzeigt, ebenso Sagnac und GPS.

Nö.
Wie sollte MM das thun können?
MM zeigt im Gegenteil auf die Lichtbasis der Materie hin.
Da bist Du mit Chief und anderen noch nicht so weit, klar zu erläutern, wie denn diese materiellen Arme intern (Subsystemphysik) funktionieren.
Vor allem wie diese im noch absoluteren Sinne wie Äther als „bessere“ Referenz dienen können sollen.


MM ist angetreten um die Bewegung der Erde im Äther zu zeigen. Es zeigt sich aber nichts das wertemässig passen würde.
Mm zeigt dagegen, wenn man von der korrekten Arbeitsweise mal ausgeht, dass es eben keine Bewegung gegen angenommenen statischen Äther gibt.
Die Funktionsweise ist im Prinzip geeignet eine Differenzbewegung gegen den Lichtlaufbezug mittels Lichtlaufdauerveränderung nachzuweisen.
Es wurden ja auch Werte gemessen, nur halt -viel zu geringe-.

Bei MM ist ein Problem vorhanden, es kann sehr geringe Unterschiede nicht anzeigen, ebensowenig wie Faserkreisel.
Das hat man bei MM nicht bedacht.
MM zeigt aber, auch wenn die Messung selber problematisch ist, das sich Licht so verhält als sei der Bezug für sein Laufen auf der Erdoberfläche angenagelt, ein "mitgehender" Äther eben.
Naja, ich hab ja dazu schon was geschrieben.
MM ist nicht der einzige Weg der die Bezugsthese bestätigt.

galactic32 hat geschrieben:
Ein -vorbeisausendes- Teilchen wird nur gravitatorisch abgelenkt, sonnst nicht.
Jo jo, jetzt aber mal ein Päuschen machen.
Gravitation , was soll denn das nun sein?
Doch Licht-Licht-Wechselwirkung?


Nein, Gravitation hat mit Licht überhaupt nichts zu tun.
Licht ist Druckausgleichsweiterleitung im Medium, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.

galactic32 hat geschrieben:Wechselwirkung mit elektrischen wolkoiden Gebilden , auch genannt (weiche oder harte) Elektronen, welche als complett polarisierte Photonen-Hälften zu calssificieren wären?


Es gibt keine Photonen, auch keine Hälften.

galactic32 hat geschrieben:So neben der Wechselwirkungsfreiheit , dem Superpositionsprinzip von Wellen, also auch einen gewisser Austausch (von Energie;Form) dann doch?


Wie denn?
Wellen sind ein in unseren Köpfen zusammengesetztes -Ding-.
-Die Welle- gibts nicht.

Licht breitet sich -wellenartig- aus, das ist aber auch schon alles.
Und zwar longitudinal.

galactic32 hat geschrieben:
Versuch das mal mit Licht, das geht so nicht.
Denn es müsste sich unabhängig der Erdenmasse bewegen.
Sagnac und andere Laser/Lichtkreisel zeigen ein anderes Verhalten.

Nu?
Hast Du's thatsächlich so gemessen?
So unabhängig von der Erdenmasse eine Vergleichsmessung?


Ich gemessen? nein, hab kein Messgerät.
Stell dir ein Pendel, so eins wie im deutschem Museum, vor.
Es pendelt unabhängig der Erddrehung.
Es richtet sich also in seiner Pendelrichtung nicht nach der Masse der Erde.
Verwende eine -Lichtuhr-.
Sie geht der Erdenbewegung nach.
Nimm einen Kreisel, er entzieht sich auch der Erdendrehung.
Nimm einen Laser/Faserkreisel, er geht mit der Erdendrehung mit.

Darum seh ich zwei unterschiedliche Verhaltensweisen.
Licht folgt dem Bezug den der Träger ihm bietet.
Materie folgt dem Bezug den der Träger ihm bietet.
Das Verhalten ist unterschiedlich, also gibt es zwei Bezüge.
Materie verhält sich unbeeinflusst der Erdenmasse (Gravitation ausgeblendet), Licht nicht.
Also beeinflusst die Masse der Erde den Bezug fürs Lichtlaufen auf ihr und in ihrer Nähe.
Und dieser Bezug ist erkennbar, im Bild weiter oben hab ichs mit der Sternenaberration angepinselt.

galactic32 hat geschrieben:
Es gibt in der Natur nichts Absolutes und auch keine einzige Konstante.

Relativ wozu?


Ohne das -Wozu- festzulegen gibts kein brauchbares Ergebnis, siehe RT.

galactic32 hat geschrieben:
Die Astronomen haben erkannt dass sich der uns einsehbare Teil gerade ausdehnt.

In welchem Raum?Oder ändert sich nicht doch c mit dem galilaischen Zeitfließen?
Oder Mordred's Quanten-Raum-Schaum ?


Wozu brauchts Raum, Raum ist Nichts.
Einfach ausdehnen, weiter nichts.

galactic32 hat geschrieben:
Das ist ganz normal und kommt von der "Spinoszillation" des Alls.

“Spin“ , „oscillation“ ?Von was?Wenn du in Richtung Atome (Äther-Eigen-Resonanzen) dachtetest, nu deren beeindruckend scheinbar identisch gleiche Eigenschaften wären einige tiefergreifende Diskussionen wert.


Zu -Spinoszillation- mus ich was sagen.
Den Namen Spin hab ich in Anlehnung an "Elektronen haben Spin" gewählt.
Es gibt aber keine Antwort darauf wenn man nachfragt was denn das eigentlich ist.
Nur soviel: es zeigt sich dass die beiden Elektronen auf Schale eins um den Kern immer mit gegensätzlichem Spin angeordnet sind. Und das setzt sich auch im weiterem Atomaufbau fort.
Man hat also einfach etwas erfunden, einen Namen gesucht und die Erklärung bleibt man schuldig.

Naja, Spinoszillation, Spinschwingung, ist eine besondere Art des resonanten Schwingens eines Körpers.
Es ist eine Schwingungsart die eine Vorzugsrichtung aufweist.
Wenn wir mal dazukommen sollten mein Atommodell zu bereden dann kommt auch diese Schwingungsart zum tragen.

Momentan soviel:
Ein BT, ein Basistilchen, besteht aus einer Menge an Trägersubstanz.
Diese erhält ich dadurch als eine Einkeit das sie eine resonante, sehr effiziente, Schwingung macht.
Erhalten wird diese Schwingung durch einen Takt innerhalb des Trägers.
Der Takt ist angenommen, Beweise gibts dafür nicht.

galactic32 hat geschrieben:
Eine entfernte Galaxie bewegt sich nicht -gegen- den (statischen) Äther, NEIN, sie schwimmt ihn ihm mit.

Tja, identisch schwimmen so Atome, oder?


So kann man es schreiben wenn man Atom-Einzelgänger ansieht.

galactic32 hat geschrieben:
Selbst wenn sie sich mit 5c von uns wegbewegt kommt ihr Licht immer noch bei uns an,
Wah, äh, what?
5=Fünf mal c ?
Wenn da man noch eine Interaktion wie im Schall-Modell stattfindet, hm?


Nehmen wir 5 x c
Und zwar Schall in Luft.

Es sei:
Eine grosse Menge Luft, sie dehne sich aus.
Wir, bewaffnet mit Mikrophon und Lautsprecher usw. bewegen uns mit der Luft mit, ruhen also zu/in ihr.

Wenn wir ein Signal abgeben dann wird das von der Luft mit c_schall weitergetragen.
Es spielt dabei keine Rolle ob sich die Luft bewegt oder nicht, es entstehen immer kugelige Schallausbreitungen.
(ich gehe davon aus dass im Nahbereich die Luftexpansion gering ist, also nicht auffällt.

Nun, weit weg, da wo sich die ausbreitende Luft mit 5 c_schall von uns wegbewegt.
Dort das gleiche Spiel.
Dort breitet sich der Schall ebenfalls kugelig aus.
Und dieser Schall kommt auch zu uns -rüber-, auch wenn sich der Schallträger gegenüber uns mit 5c von uns entfernt.
Er kommt halt stark rotverschoben (Doppler) bei uns an.
Ebenso kommt unser Schall -dort drüben- an, ebenfalls stark gedopplert.

Denn!!!
Der Schall -springt- ja nicht rüber, er durcheilt die Strecke nach -dorthin-.
Und auf der Strecke findet er überall Luft.
Er durcheilt die Strecke, nein die Strecken.
Die Strecken sind alle für ihn Leitend, überwindbar, der Bezug für seine Reise.
Teilen wir die Strecke in Bereiche die jeweils um 0.5 c schneller sind als die vorherige.

Dr Schall sieht also jeweils eine Strecke die ihm mit, aus seiner Sicht, c_schall weiterreicht.
Die Strecke, sie ist der jeweilige Ortsbezug für sein Laufen, bewegt sich selber in seiner Richtung, zieht ihn also sogar mit.
Nun hör ich auf denn die Aussage dass Licht Licht überholen kann verliert sonst ihren Reiz.

Ist es klar geworden dass die 5c kein Hindernis sind?
Dass das Licht von, sich mit 5c von uns entfernenden Galaxieen, bei uns ankommt!
Wir können es ja sehen, es ist die Hintergrundstrahlung.

Nun wäre noch zu überlegen was die Entfernungsangaben der Astronemen -wert- sind, bzw. um wieviel sie zu korrigieren sind, wenn man den "Ausdehnungsfaktor" einbezieht.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Do 27. Jan 2011, 01:59

Kurt hat geschrieben:
Beide mit Äther.
Denn es ist zu vielen nicht klar, daß RT mit absolutem bevorzugtem Äther rechnet.
Naj gut, sie haben eigentlich jeden Bezug abgeschafft.
Wurde viel zu überstrapaziert.
Bezug ist schon da, und zwar mehr als von so manchem dargestellt.
Alleine instantane (Zeitfreie) Wirkungen deuten in die Richtung.
(Abgesehen daß alle Atome so weit im 3-D außerordentlich identische Struktur haben !)
Mm zeigt dagegen, wenn man von der korrekten Arbeitsweise mal ausgeht, dass es eben keine Bewegung gegen angenommenen statischen Äther gibt.
MM mißt relativ zur Materie.
MM legt eher nahe: Materie und Licht funktionieren sehr ähnlich.
Nein, Gravitation hat mit Licht überhaupt nichts zu tun.
Licht ist Druckausgleichsweiterleitung im Medium, Gravitation ist Eigenbeschleunigung von Materie.
Nee.
So eigenbeschleunigt tut sich da wohl kaum was.
Manche Modelle gehen von einer Niederfrequenten Lichtwelle aus, von der Gravitation „gespeist“ wird.
Gravitation als collective pseudo-instantane Wechsel-Wirkung.
Oder Gravitation als Zeit-Effect (→ Anti-Zeit).
Wechselwirkung mit elektrischen wolkoiden Gebilden , auch genannt (weiche oder harte) Elektronen, welche als complett polarisierte Photonen-Hälften zu calssificieren wären?
Es gibt keine Photonen, auch keine Hälften.
“Photonen“ als Wellenpacket, als zusammengesetztes Gebilde elementarer Wellen.
Und elektrische Eigenschaft ist als polarisiertes Gebilde beschrieben.
Auch Dein Druck des Träger's setzt sich aus der Polarisierung in Unter/Überdruck zusammen.
Die eine Hälfte wäre die Überdruck-Zone gegenüber zum Unterdruck-Bereich.
Licht breitet sich -wellenartig- aus, das ist aber auch schon alles.
Und zwar longitudinal.
Tja ich würd zwar weniger sagen, daß Äther-Modell sei ein Absolutum in der Physik, doch mittelfristig dient ist für gröbere Modelle hervorragend.

Und definier "mal" Longitude!
Longituden , Abstände, „werden“ umgekehrt durch Licht realisiert.
Aber hab „mal“ eine höherdimensionale Universal-Antenne, die uns diesen longitudinalen Anteil registriert.
Würden wir aus dem Rauschen was effectives heraus“lesen“, … vielleicht weniger.Weniger, bevor wir den Zeit-Effect, den Kraft-Effect, den Impuls-Effect von „Licht“ mit dessen gravitativen und trägen Eigenschaften als Vereinheitlichung besser verstehen.
Kurt hat geschrieben:Nimm einen Laser/Faserkreisel, er geht mit der Erdendrehung mit.
Wer behauptet sowas wo (quelle)?
Das stimmt was total nicht.
Nur soviel: es zeigt sich dass die beiden Elektronen auf Schale eins um den Kern immer mit gegensätzlichem Spin angeordnet sind.
Würd' ich einer Chemikerin so nicht zu erzählen versuchen.
Die relevante Referenz dazu bekommt sie im Studium mit dem Stern-Gerlach-Versuch anerzählt.
Und was sagt der aus?
Nix mit Elektron!
Schauste genau hin hamm wa's mit Atomen zu thun!
Silberatömchen.Und niggs Elektrönchen.
Dazu darf ich doch wohl vermeinen, so selbstbetuppernd könnte man vermuten vom Rest des Atom's absehen zu müssen, um diese Spin-Geschichte so verzerrend zu verstehn.
(Nix gegen Magnetronik (!) )
Ist es klar geworden dass die 5c kein Hindernis sind?
Dass das Licht von, sich mit 5c von uns entfernenden Galaxieen, bei uns ankommt
Nein klar geworden ist damit gar nichts.
Du gehst mit keinem Wort auf die 4-D-Impulserhaltung oder die 3-D-ImopulsNICHTerhaltung ein.

Dein Modell mit Schall versteh ich schon.
Fehlt ein wenig die Betrachtung eines Wellen-kollektiv's.
5*c₀ durcheilten wir allerdings nicht "im" 3-D-Licht-Medium.{* eher "um" als "im" 3-D *}
Indirekte Reflexionen würden wir auf jeden Fall im gewohnten 3-D-Raum wahrnehmen.

Beim Schall gibt es ebendso den gerichteten Schall (Wellen-Kollektiv), Schall-Bündel.
Es wäre so die Frage , ob Du ausschließlich an ein Punkt-Ereignis dachtest, welches sicherlich ein 3-D-Raumwellengebilde von einem 5*c₀-Object verursacht werden kann.
Wir können es ja sehen, es ist die Hintergrundstrahlung.
Die Spektral-Analysen der CMBR sollten keinen Hinweis in dieser Richtung erhärtet haben, oder welchen?

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Do 27. Jan 2011, 02:34

Hallo Artie,
Artie hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Hm?
Was wolltest Du uns zum Thema ergänzendes oder passendes anmerken?
Thema des Threads:
Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Wie war *dein* Beitrag zu diesem Thema nochmal?
:roll:
Fragst du immer noch, was der OP fragen wollte?
Die Abkürzung OP sagt mir jetzt nix.
OP=?
Und welchen *mein* Beitrag ?Von *datestamp*?
Oder hattest Du Gedächtnislücken, Concentrationsschwierigkeiten, bzw. ist weniger als 5% Verständliches vom Universal-Überstzer angekommen?

Und was ist mit dem Äthermolekül, dem Ethoxyethan, (oder hieß es Diethyloxid (?)) aus der Chemie?
Ist ein Indikator, ein Gegenreagenz alles?
Oder reicht es ein IR (Infrarot-Spektrum) des gereinigten Destillat's zu "fahren"?
Sind diese Bi-Äthyl-Äther-Moleküle als eigenständige Universen zu verstehen, denen eine absolute Einzigartigkeit eine absolute Identität oder Eindeutigkeit zugesprochen werden darf?Oder wie wäre ein Meßfehler einzuschätzen?

Oder brauchen wir gar nicht über "NACHWEIS" als solches nachdenken?Welche Information wird verlangt?
Was denkst Du als Informatiker?
Was müssten wir schon recht genau "wissen"?

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Do 27. Jan 2011, 11:54

Hallo Galactic32.
galactic32 hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Zum Anderen besitzt das Quant gravitative Eigenschaften.
Ziemlich sicher Lichtwellen auch!
Welche ja in der MX10QT aus aktiven, photonen Quanten bestehen. Also logisch, eigentlich.

galactic32 hat geschrieben:Nur daß die Standardphysik solche Zeit-Veränderungs-Eigenschaften jenem dieses nicht zuerkennt.
Ist auch schwer messbar, wenn sich in Objektnähe der Wert „rundum“ gleicht.

galactic32 hat geschrieben:
Und Gravitation ist kälteunabhängig.
Was das heißen soll, kann ich aus dem Satz nicht direkt herauslesen. Kenn auch keine Messungen in diese Richtungen.
Nun, dann wollen wir es als Postulat der MX10QT verstehen…
galactic32 hat geschrieben:
Je tiefer die Temperatur, desto langsamer kreist das Elektron um seinen Kern.
Was? Elektronen sollen punktoid sein? Punktoide sollen kreisen? Ein übles Grücht.
Was ist schon Fakt ?

galactic32 hat geschrieben:
Also,... Bose-Einstein –Kondensat ...
Jo jo, an so was darf man so glauben sollen.
Noch bevor ich durch den Poeten auf dieses Kondensat aufmerksam gemacht wurde, war es schon Teil einer Auswirkung der MX10QT. Das Huhn stand also hier vor dem Ei.
So gesehen hat das „Bose-Einstein –Ei“ nur das Huhn der MX10QT ….bestätigt…
galactic32 hat geschrieben:
Ein Gravitationsfeld. Dieses war auf das Atom ausgelegt.
Nun ob ein Anti-Atom ein Anti-Schwerkraft-Feld aufbaut bleibt noch zu messen...
Nicht aufbaut, Das Feld ist da. Ändert sich nun die Eigenschaft der Materie, ist das Feld immer noch da.
Und zwar genau so und unverändert, wie es zuvor das Atom einhüllte.

@Kurt.
Kurt hat geschrieben:Es liegt daran dass es keine (Quanten) gibt.
Leider ist das eine Aussage die unbegründet im Raum steht.
Oder hast Du einen Beweis für deren Nichtexistenz ? (Sorry schonmal wenn mir Deine Theorie als Begründung nicht ausreicht)

galactic32 hat geschrieben:
Artie hat geschrieben: Aber was euren Austausch von dir, Kurt und galagaga bis jetzt betrifft:
Hm?
Was wolltest Du uns zum Thema ergänzendes oder passendes anmerken?
Hat er doch, …Artbrainspam…mehr geht halt nicht bei ihm... :idea: :arrow: :!: :mrgreen: :mrgreen:

@Kurt
Augustin Jean Fresnel (1816)
Im Jahr 1815 zeigte David Brewster, daß Licht, welches von einem Spiegel unter einem bestimmten Winkel reflektiert worden ist, von einem zweiten Spiegel verschieden stark reflektiert wird, wenn man diesen um den eintreffenden Lichtstrahl dreht. Dieses Verhalten konnte nicht mehr mit den bestehenden Modellen der Longitudinalwelle erklärt werden. Bei nachfolgenden Interferenzversuchen stellte Augustin Jean Fresnel 1817 schließlich fest, dass das Licht nach einer Spiegelung oder nach einer Brechung polarisiert ist. Das heißt, die Lichtwelle schwingt bezüglich der Bewegungsrichtung nicht mehr in alle Richtungen, sondern nur noch in eine ausgezeichnete Richtung. Eine Schwingung, die senkrecht zur Bewegungsrichtung erfolgt, kann aber nur noch als Transversalwelle beschrieben werden, Druckwellen, die longitudinale Schwingungen sind, lassen sich nicht polarisieren.
Lass ich mal unkommentiert so stehen....

Kurt hat geschrieben:Den Namen Spin hab ich in Anlehnung an "Elektronen haben Spin" gewählt.
Es gibt aber keine Antwort darauf wenn man nachfragt was denn das eigentlich ist.

Kann die MX10QT erklären. Kannst Du es longitudinal ?
Ein Elektron dient zur Energie Aufnahme, das Andere zur Ab/Weitergabe.
Bei ungerader Elektronenanzahl bleibt die Zuweisung allerdings offen.
Letztlich muss aber die Aufnahme und Weitergabekapazität ausgeglichen sein.
Ein energetisch sattes Atom nimmt über die eine Sorte Energie auf, und gibt Diese über die andere Sorte wieder ab.
Ein einzelnes Elektron kann nur entweder oder.
Bei H1 ist es nur ein Elektron. Ohne Neutron wird also nur Energie aufgenommen.
Bis es eben „satt ist“. (Verbrauch Nachschub, Verbrauch Nachschub, Verbrauch Nachschub.
Ein quasi ständiger Wechsel (Austausch)
Bei H1-/2 kommt nun der „Verwalter“ dazu. Doch es gibt noch nichts zu verwalten.
Das Elektron liefert genügend Energie für Proton und Neutron. Also alles im grünen Bereich. Wenn das Proton satt ist, dann hängt das Neutron einfach arbeitslos daneben. Das Elektron nimmt zwar Energie auf, wird sie aber nicht weiterleiten können. Da aber Beide auch Verbraucher sind, wird wie beim H1 der Speicher mit Energie nach Bedarf gefüllt und somit ständig voll gehalten.
Bei H1-/3 kommt nun, da 3 Hadronen, das Elektron nicht nach.
3 Hadronen ziehen mehr Energie als ein einzelnes Elektron aufnehmen und liefern kann. (Ergebnis ist bekannt)

Kurt hat geschrieben:Nur soviel: es zeigt sich dass die beiden Elektronen auf Schale eins um den Kern immer mit gegensätzlichem Spin angeordnet sind. Und das setzt sich auch im weiterem Atomaufbau fort.
Man hat also einfach etwas erfunden, einen Namen gesucht und die Erklärung bleibt man schuldig.

Ab Helium beginnt nun das Neutron mit seiner Arbeit. Es steuert den Energiehaushalt des Kerns (also auch sich selbst) über die Elektronen. Das Neutron ist also quasi der einteilende Superviser.
Es nimmt die von den Elektronen gelieferte Energie auf, gibt sie an das Proton, wenn das Proton satt ist, wird die überflüssige Energie wieder abgegeben. Natürlich mit der nuklidtypischen Signatur.
Jedes Atom jeder Farbe und jeden Materials hat eine solche typische energetische Signatur.
Und die wird abgegeben. Nimmt also ein „blaues“ Nuklid Energiemasse auf, so wandelt Diese das Neutron in die eigene energetische Signatur um. Und Diese gibt es, bei gesättigtem Kern, auch wieder über die Elektronen ab. Und darum kommt aus dieser Richtung die „blauspezifische“ Signatur auf unser Auge als Verbraucher. Wir erkennen einen blauen Gegenstand.

Kurt hat geschrieben:Der Takt ist angenommen, Beweise gibts dafür nicht.
Gut dass Du dann aber so genau weist, dass es Quanten nicht gibt.…

Kurt hat geschrieben:Wenn wir ein Signal abgeben dann wird das von der Luft mit c_schall weitergetragen.
Es spielt dabei keine Rolle ob sich die Luft bewegt oder nicht, es entstehen immer kugelige Schallausbreitungen.
Schall und Licht sind zwei unterschiedliche Varianten.
Licht hat mit Schall nicht das geringste zu tun.
Was andererseits aber nicht heist, dass Licht (die Quanten) und Schall nicht auch Wechselwirken könnten.
Nur so am Rande, ....
Keely war es angeblich möglich, mit Hilfe seines Modells verschiedene Energiekonverter zu bauen, deren Funktion allerdings von der offiziellen Wissenschaft vehement angezweifelt wurde. So soll es KEELY mit Hilfe von Klängen möglich gewesen sein, tonnenschwere Gebilde hochzuheben und nach Wunsch zu verschieben,
Nun, nur dass etwas von der "offiziellen Wissenschaft" vehement angezweifelt wird, sagt, sollten wir aus der Geschichte etwas gelernt haben, nicht das geringste aus.


Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Do 27. Jan 2011, 20:50

.
Hier noch ein Meßverfahren zum Äthernachweis, welches ebenfalls keinen Äther fand:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trouton-Noble-Experiment

Ernst
.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Do 27. Jan 2011, 21:10

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:.
Hier noch ein Meßverfahren zum Äthernachweis, welches ebenfalls keinen Äther fand:

http://de.wikipedia.org/wiki/Trouton-Noble-Experiment

Ernst
.


Nun Leute,

den Bewegungszustand der Erde relativ zum Äther zu messen.

wie lange wird denn dieses Gespenst noch rumgeistern!
Hilft denn da kein Reden?

Gruss Kurt
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