Einen Raumbereich ohne dies Nullpunktstrahlung gibt es nicht, auch nicht bei Abkühlung bis hinunter zum absoluten thermischen Nullpunkt.
Vorsicht zurück, ...Man muss Atome von den Quanten trennen.Galactic32 hat geschrieben:Vorsicht, so unter 2,7° Kelvinskala haben wir es mit einem inversem Zustand gegenüber dem gewohnten Weltraumhintergrund zu tun.
Während also Atome „einfrieren können“ Somit quasi zu „kalter Materie“ werden bleiben Lichtquanten davon unberührt. Sie haben keinen „Motor“ der Energie benötigt. Sie sind quasi schon kalt. Sie müssen nichts am Laufen halten.
Ihr „Kern“ ist die kleinste materielle Form. Der „Kern“ muss also kein weiteres Teilchen an sich binden, was Energie verbrauchen würde.
Zum Anderen besitzt das Quant gravitative Eigenschaften. Und Gravitation ist kälteunabhängig.
Unterm Strich ist das Quant an sich also Temperatur unabhängig.
Atome jedoch fallen bei bestimmten Temperaturen in sich zusammen. Die Einen früher, die Anderen später. Spezifischkalt, aber letztlich alle.
Zunächst zur Funktion.
Je tiefer die Temperatur, desto langsamer kreist das Elektron um seinen Kern.
Irgendwann ist es so kalt, dass es zu wenig Energie aufnehmen und weiterleiten kann.
Trotz geringer Energieaufnahme reicht die Energie des Kerns nun aus, um das Elektron nicht frei zu lassen. Dem Elektron hingegen fehlt die Energie den Kern zu verlassen.
Je höher also die Temperatur, desto höher die „ich befreie mich vom Kern“ Energie.
Das Elektron hat also letztlich zu wenig Kraft zum entfliehen, der Kern aber noch genügend, es nicht einfach so los zu lassen.
Nun, nachdem eine bestimmte Temperatur erreicht ist fällt das Elektron auf den Kern.
Und nun passiert etwas entscheidendes.
Es kommt zu einem Kurzschluss.
Sämtliche Restenergie des Kerns entlädt sich nun über das Elektron.
Die Masse verbindet sich zu kalter Materie. (hm, ..eigentlich ja andersrum, ..die Materie verbindet sich zu kalter Masse. Aber mir gefällt eben "kalte Materie" so gut.)
Also, die kalte Materie, wie ich vom Poeten erfuhr, in Fachkreisen Bose-Einstein –Kondensat genannte.
So, nun haben wir also kalte Materie. Doch was Diese noch hat, ist ein Feld.
Ein Gravitationsfeld. Dieses war auf das Atom ausgelegt. Und das war um einiges „Ausgedehnter“ als die nun verbleibende Masse. Wir haben also ein Ungleichgewicht im Masse Feld Verhältnis.
Und das findet sich eben in einem schwarzen Stern (oder Loch wegen mir) im Bose-Einsteinkondensat, und im MX10Quant wieder.
Ähnliches Prinzip. Stellt man sich einen schwarzen Stern als übergroßes Quant vor, so zieht auch er über seine Gravitation Materie/Masse/Energie an.
Der Unterschied liegt "lediglich" in der Größe.
Ein Quant ist so klein, dass selbst das Wasserstoffatom in seiner Asudehnung riesig ist. Das Quant liegt größenmäßig, geladen ungefähr bei einem Elektron.
Ungeladen kann ich über seine Größe keine Auskunft geben, aber sicher ist es in passivem Zustand nicht größer.
Wie auch immer, es kann keine Materie aufnehmen. Nur Energiemasse.
Der schwarze Stern hingegen ist groß genug, sämtliche Materie einzufangen, und zu assimilieren.
Die restliche Energie der assimilierten Masse wird nun kinetisch abgebaut.
Was bedeutet, so ein schwarzer Stern rotiert mit der Energie unzähliger Sonnen.
Logisch, dass er alles um ihn herum anzieht und zum wirbeln bringt.
Und wenn eine Galaxie um ihn herum ist, dann wirbelt selbst der letzte Ausläufer Dieser mit.
Das hat zur Folge, dass jede Galaxie früher oder später auf einem schwarzen Stern, als kalte Materie endet.
Das wiederum bedeutet, irgendwann wird es nur noch schwarze Sterne im Universum geben. Nun liegt es an der Gravitation und den bis dahin geweiteten Raum. Ist der Raum noch nicht zu groß, könnte es zu einem einzigen schwarzen Stern kommen. Und der bindet die gesamte Gravitation des Universums auf sich.
Da keine Energie mehr hinzukommt, und somit die Rotation am leben hält, wird auch Diese sich irgendwann erledigt haben.
Mehr wird nicht passieren.
Weder Raum, noch die Masse liese sich wieder ungeschehen machen. Der Raum ist definitiv da, und erst durch ihn kam es letztlich zu Materie.
Tja, ..was soll man machen, ...ausgedehnt ist ausgedehnt ob nun Raum oder Materie ist schlicht egal...
Es gibt nur einen Anfang, und ein Ende......mit alternative.
Denn sollte die Gravitation es nicht schaffen alle schwarzen Sterne wieder in Einem zu binden, dann werden sich am Ende Milliarden schwarzer Sterne, bewegungslos im Universum treibend, in absoluter Dunkelheit, zwischen Unmengen an MX10Quanten und auf Ewig, jedoch gewissermaßen zeitlos und einfach, vom Nichts eingebettet, da sein.
Es gibt Raum, es gibt das Nichts welches ihn umhüllt, es gibt nichtmal eine Konflikt dass es Nichts, ohne Etwas nicht geben kann.
Die Frage die bleibt, ist wohl eher philosophischer Art.
…kann ein solcher Konflikt im vorherigen „Nichts“ Wirkung haben etwas aus zu lösen ?
Kann eine "Spannung" aus dem Nichts heraus Möglich sein ?
Nuja, darüber lässt sich, wie letztlich zu allem was wir nicht so genau wissen, vorzüglich spekulieren...
Gruß Mordred
