Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: These
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 14:42 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Kopernikus hat geschrieben:
Für mich ist die de Sittervariante eine in sich konsistenter Beweis

Ein konsistenter Beweis sieht anders aus. Es ist allenfalls eine These mehr nicht.
Wie auch der Einfluß von Gas eine These ist.
Auch Pernes Theorie ist eine These. Die Ungereimtheiten bei den Spektren ist jedenfalls eine sehr interessante Tatsache.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 14:50 
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Registriert: Sa 20. Aug 2011, 20:28
Beiträge: 173
@rmw

Es wäre nett von Dir mal die Erklärung der Ungereimtheit zu hören
ohne in Detais einzusteigen. Wie verstehst Du die Ungereimtheit ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 17:50 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kopernikus hat geschrieben:
Wie verstehst Du die Ungereimtheit ?

Wenn wir mal über Ungereimtheiten reden.

Die SRT strotzt vor Ungereimtheiten. Ja, sie besteht sogar ausschließlich aus solchen.

Die Ätherthesen sind auch sternhagelvoll von Ungreiemtheiten. Um diese gerdazuplätten, werden noch und noch abenteuerliche Eigenschaften dieser Äther erfunden.

Die Emitterthese enstpricht der klassischen Physik zu 100%. Es gibt da keine Ungereimtheiten. Der einzige und alleinige "Gegenbeweis" ist diese Doppelsterngeschichte, wobei niemand weiß, was sich da bei den Sternen überhaupt abspielt und ob es überhaupt Doppelsterne sind.

Also auf dem Teppich bleiben. Hunderte Paradoxa bei der SRT, hunderte experimentelle Befunde gegen den Äther. Eine einzige unfundierte Frage bei der Emission.
Was sollte man dann also unvoreingenommen favorisieren?

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 17:59 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Ernst !
Zitat:
Die Emitterthese enstpricht der klassischen Physik zu 100%. Es gibt da keine Ungereimtheiten. Der einzige und alleinige "Gegenbeweis" ist diese Doppelsterngeschichte, wobei niemand weiß, was sich da bei den Sternen überhaupt abspielt und ob es überhaupt Doppelsterne sind.

Ist doch wunderbar, was du da verbreitest.Nur leider falsch.
Und wie ist das mit den Sternen mit Exoplaneten ?

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 19:15 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Hannes hat geschrieben:
Ist doch wunderbar, was du da verbreitest.Nur leider falsch.

Wiedermal wunderbar sachlich.
Mach Dich lieber schlau, bevor Du postest. Und zuerst lies dazu Literatur oder denke über die kürzlichen statements von rmw nach, welchen ich nicht besser ausdrücken kann.

Die Natur der betreffenden Doppelsterne ist überhaupt nicht sicher. Ebenso kann es sich um ein dunkles und eine helles Objekt handeln. In diesem Fall wäre gerade die doppelte Sichtbarkeit des einzigen hellen Sterns ein Indiz für die Emission.
Manche vermeintlichen Quasare können in Wahrheit leuchtende Doppelsterne sein; die Helligkeitsschwankungen wären dann auch ein Indiz für die Emission.
Du siehst, das deSitter Argument ist für die Katz.

Eine These, welche alle physikalischen Vorgänge bestens beschreibt, mit solchem einzigen halbseidenen Doppelstern aushebeln zu wollen, ist schon dreist. Dann aber noch diese abenteuerlichen Alternativen Äther oder SRT zu favorisieren, ist schon plemplem.

Zitat:
Und wie ist das mit den Sternen mit Exoplaneten ?

Wiedermal wunderbar am Thema vorbei gefragt.

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 19:30 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Ernst !
Zitat:
Und wie ist das mit den Sternen mit Exoplaneten ?
Wiedermal wunderbar am Thema vorbei gefragt.

Drücke dich nicht um ein Thema !
Die Sterne mit Exoplaneten werden mit der gleichen Methode wie Doppelsterne gemessen und entdeckt. Oder weißt du das nicht ? In deiner Zeit hat es Sterne mit Exoplaneten noch nicht gegeben. Dass diese Exoplaneten gleichzeitig auch noch mit der Transitmethode bestätigt werden, weißt du wohl auch nicht.
Du musst ein wenig die aktuellen Astronomie-Nachrichten durchblättern und nicht nur in deinen alten Physikbüchern schmökern.

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 20:10 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Hannes hat geschrieben:
In deiner Zeit hat es Sterne mit Exoplaneten noch nicht gegeben.

Du meinst, meine Zeit wäre eine andere als Deine? Angewandte Relativitätstheorie.
Oder meinst Du, die Exoplaneten wären gerade erst entstanden? Sternentstehung quasi im Zeitraffer?

Was Du da mit Exoplaneten aufgeschnappt hast, beinhaltet überhaupt keinen Nachweis irgendeiner Theorie; schon gar nicht die des Äthers oder der SRT. Die Nachweise der Exoplaneten erfolgen indirekt über die Messung der kleinen Relativbewegung des Muttersterns gegenüber dem irdischen Beobachter. Dazu werden ausgeklügelte Dopplerverfahren angewendet. Die eindeutige Detektion der Relativbewegung mittels des Dopplereffekts kann wiederum ausschließlich mittels der Emittertheorie erfolgen. So einfach ist das.

Verstehen kann man das allerdings alles kaum, wenn man die "alten steinzeitlichen" Grundlagenbücher niemals lesend verstanden hat und meint, mit irgendwelchen populärwissenschaftichen Häppchen solides Grundlagenwissen ersetzen zu können.

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 20:22 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Ernst !
Zitat:
Was Du da mit Exoplaneten aufgeschnappt hast, beinhaltet überhaupt keinen Nachweis irgendeiner Theorie; schon gar nicht die des Äthers oder der SRT. Die Nachweise der Exoplaneten erfolgen indirekt über die Messung der kleinen Relativbewegung des Muttersterns gegenüber dem irdischen Beobachter. Dazu werden ausgeklügelte Dopplerverfahren angewendet. Die eindeutige Detektion der Relativbewegung mittels des Dopplereffekts kann wiederum ausschließlich mittels der Emittertheorie erfolgen. So einfach ist das.

Das mit der Emittertheorie ist doch ein Blödsinn .
Diese Beobachtungen zeigen doch ganz eindeutig, dass die Emittertheorie falsch ist.Du zeigst mit deiner Antwort, dass du genau weißt, was Sache ist, es aber nicht zugeben willst.Werde mit deiner Emittertheorie selig !

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 20:51 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Hannes hat geschrieben:
Das mit der Emittertheorie ist doch ein Blödsinn .
Diese Beobachtungen zeigen doch ganz eindeutig, dass die Emittertheorie falsch ist.Du zeigst mit deiner Antwort, dass du genau weißt, was Sache ist, es aber nicht zugeben willst.Werde mit deiner Emittertheorie selig !

Gratulation. Wieder äußerst sachlich: Sachlicher Unsinn.
Ich erklärte Dir gerade, daß das die Emitterthese favorisiert.
Du wirst es nicht verstehen. Weil Du eben die "alten" Bücher nicht gelesen hast.
Hol es nach und wir können weiter reden. Lektion 1: Dopplereffekt. Bis dahin Adios.

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Zwillingsparadoxon: Unterschrift-Aktion aus den USA
BeitragVerfasst: Sa 22. Okt 2011, 20:55 
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Administrator

Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Ernst hat geschrieben:
Eine These, welche alle physikalischen Vorgänge bestens beschreibt...

Dass die Emitterthese viele Probleme lösen könnte, steht außer Frage. Ich würde sofort zur Emitterthese konvertieren, wenn man mir eine plausible Erklärung des Sagnac-Effektes präsentieren könnte. Und da wären dann noch die Experimente von Alvaeger et al zu erklären ( http://www.relativitaetsprinzip.info/ex ... ionen.html ). Wobei mir der Sagnac-Effekt als die härtere Nuss erscheint. Bei dem Alvaeger-Experiment machen mich die Detektoren misstrauisch, die man in die Flugbahn der Photonen stellt, um zu messen, wie schnell sie von einem Detektor zum anderen fliegen. Da könnte es schon sein, dass vom ersten Detektor eine re-emittierte Röntgenstrahlung weiter fliegt; die ursprüngliche Strahlung aus dem Pionenzerfall also vom Detektor gebremst wird und zu c+v_detektor wird. Diese Hürden wären also zu überwinden. Das deSitter Argument halte ich auch für ziemlich schwach!

Grüße
Harald Maurer


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