Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 24. Mai 2023, 11:32

Rudi Knoth hat geschrieben:Übrigens solltest du dich mal über Neutronensterne und weisse Zwerge informieren. In dieses Gebilden sind entsprechend hohe Dichten vorhanden. Aber sie kann man von der Erde aus "sehen".
@Rudi Knoth, Meine Erkenntnisse sind etwas anders.
Wir haben rundrum immer Vakuum. Woher soll da ein Druck kommen? Die Frage stellt sich.
Ich selbst habe noch keine Neutronensterne oder weiße Zwerge gesehen. Daher glaube ich das nicht. Ich glaube daran, dass es Fehlinterpretationen sind.
Die Jungs erfinden dann, wenn die nicht weiter wissen, immer wieder neue Begriffe. Die erfinden sonstwas.

Alle Himmelskörper, die ich so kenne, haben allesamt die optimale Größe, die sie haben müssen lt. der ganz normalen, ganz einfachen Physik des Universums.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Mai 2023, 11:52

bumbumpeng hat geschrieben: Du bist ein echter Freund.

Was du so glaubst.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Mai 2023, 12:42

Ich selbst habe noch keine Neutronensterne oder weiße Zwerge gesehen. Daher glaube ich das nicht. Ich glaube daran, dass es Fehlinterpretationen sind.
Die Jungs erfinden dann, wenn die nicht weiter wissen, immer wieder neue Begriffe. Die erfinden sonstwas.


Und hast du denn das Objekt im Zentrum der Milchstrasse gesehen? Bei Neutronensterne gibt es immerhin Signale, die von diesen Objekten ausgehen (Pulsare). Dein Objekt wurde ja nur durch seine Masse, die andere Sterne in schnelle Bahnbewegungen bringt, entdeckt. Du selber baust dir eine Theorie über dieses Objekt ohne entsprechende Beobachtungen zusammen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 24. Mai 2023, 15:03

Rudi Knoth hat geschrieben:
Ich selbst habe noch keine Neutronensterne oder weiße Zwerge gesehen. Daher glaube ich das nicht. Ich glaube daran, dass es Fehlinterpretationen sind.
Die Jungs erfinden dann, wenn die nicht weiter wissen, immer wieder neue Begriffe. Die erfinden sonstwas.


Und hast du denn das Objekt im Zentrum der Milchstrasse gesehen? Bei Neutronensterne gibt es immerhin Signale, die von diesen Objekten ausgehen (Pulsare). Dein Objekt wurde ja nur durch seine Masse, die andere Sterne in schnelle Bahnbewegungen bringt, entdeckt. Du selber baust dir eine Theorie über dieses Objekt ohne entsprechende Beobachtungen zusammen.
@Rudi Knoth,
Es gibt die Physik des Universums.
Es gibt die Himmelsmechanik.
Das neue Weltbild ist das 'schwarzlochzentrische Weltbild'. Jede Galaxie stellt eine eigene Welt dar. Jede Galaxie fliegt ihre eigene Bahn.
Im Zentrum ist nahezu fast immer ein Schwarzes Loch. Sollte das mal nicht der Fall sein, dann zumindest ein supermassereicher Stern. Ein supermassereicher Stern dreht langsamer und ist dadurch sichtbar.

Sagittarius A* ist unsichtbar, da er mit ca. 0,3 c tangential dreht und massenhaft Gas drumrum hat. Viel Masse - viel Gas außenrum.
Wenn ein Körper mit ca. 0,3 c dreht, dann ist er unsichtbar. Die ausgeworfenen Gesamtmassen haben anfangs ebenso ca. 0,3 c Bahngeschwindigkeit und zusätzlich einen ordentlichen Spin. Die sind auch unsichtbar, sind in der angeblichen Akkretionsscheibe, sind eine Art der Dunklen Materie, die mir bekannt sind.

Ich wüsste auch nicht, dass noch jemand an der Existenz von Sgr A* zweifeln würde. Außerdem wurde vor nicht allzu langer Zeit mittels Infrarot etwas identifiziert, was eben Sgr A* ist. Ein direktes Abbild ist aus den Gründen, die ich genannt habe, gar nicht möglich. Man kann nur glühende Gase sehen.

Was siehst du von der Sonne? Nur glühende Gase, Plasma, oder willst du mir erzählen, dass da ne feste oder flüssige Oberfläche zu sehen wäre?

Es gibt mittlerweile genug Beobachtungen, von denen ich meine Erkenntnisse habe. Was willst du denn noch?

Das Dumme ist ja, dass meine Erkenntnisse zu 100 % funktionieren. Mein Universum funktioniert bestens und das mit der gewöhnlichen Physik. Ist das nicht total verrückt? Mit ganz gewöhnlicher Physik?
Und der eingesteinte Schwachsinn will hinten und vorn nicht funktionieren. Welch eine Ungerechtigkeit, wo sich doch der eingesteinte Scharlatan so ne Mühe gegeben hat.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Mi 24. Mai 2023, 15:14

bumbumpeng hat geschrieben:Das Dumme ist ja, dass meine Erkenntnisse zu 100 % funktionieren.

Die biblische Schöpfungsgeschichte auch. Beide Ideen bewegen sich auf demselben Niveau.
McMurdo
 

Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Mai 2023, 15:21

@bumbumpeng » Mi 24. Mai 2023, 15:03

Sagittarius A* ist unsichtbar, da er mit ca. 0,3 c tangential dreht und massenhaft Gas drumrum hat. Viel Masse - viel Gas außenrum.
Wenn ein Körper mit ca. 0,3 c dreht, dann ist er unsichtbar. Die ausgeworfenen Gesamtmassen haben anfangs ebenso ca. 0,3 c Bahngeschwindigkeit und zusätzlich einen ordentlichen Spin. Die sind auch unsichtbar, sind in der angeblichen Akkretionsscheibe, sind eine Art der Dunklen Materie, die mir bekannt sind.


Wenn der Körper sich mit dieser Geschwindigkeit dreht und Strahlung abgibt, dann ist er sichtbar. Warum soll man da nichts sehen können?

Ich wüsste auch nicht, dass noch jemand an der Existenz von Sgr A* zweifeln würde. Außerdem wurde vor nicht allzu langer Zeit mittels Infrarot etwas identifiziert, was eben Sgr A* ist. Ein direktes Abbild ist aus den Gründen, die ich genannt habe, gar nicht möglich. Man kann nur glühende Gase sehen.



Quelle? Man hat zuerst Sterne gesehen, die um dieses Objekt auf Kegelschnittbahnen bewegen. Das ist schon ein paar Jahre her. Wegen des Staubs wurden die Aufnahmen etwa des Sterns S2 im Infrarotbereich gemacht. Man konnte sogar eine Rotverschiebung wegen Gravitation und transversalen Dopplereffekt messen.

Es gibt mittlerweile genug Beobachtungen, von denen ich meine Erkenntnisse habe. Was willst du denn noch?


Welche Quelle kannst du mir angeben?

Das Dumme ist ja, dass meine Erkenntnisse zu 100 % funktionieren. Mein Universum funktioniert bestens und das mit der gewöhnlichen Physik. Ist das nicht total verrückt? Mit ganz gewöhnlicher Physik?
Und der eingesteinte Schwachsinn will hinten und vorn nicht funktionieren. Welch eine Ungerechtigkeit, wo sich doch der eingesteinte Scharlatan so ne Mühe gegeben hat.


Und welche Physik soll das sein? Und warum haben andere Wissenschaftler andere "Erkenntnisse"?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 24. Mai 2023, 17:34

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn der Körper sich mit dieser Geschwindigkeit dreht und Strahlung abgibt, dann ist er sichtbar. Warum soll man da nichts sehen können

https://www.spektrum.de/news/schwarzes- ... rs/2019883

Dort kannst du es sehen.
Wenn ein Himmelskörper mit einer so hohen Geschwindigkeit tangential dreht, dann gibt er die Strahlung auch entsprechend schräggestellt ab und eben nicht 90 Grad zur Oberfläche.


Rudi Knoth hat geschrieben:Quelle? Man hat zuerst Sterne gesehen, die um dieses Objekt auf Kegelschnittbahnen bewegen. Das ist schon ein paar Jahre her. Wegen des Staubs wurden die Aufnahmen etwa des Sterns S2 im Infrarotbereich gemacht. Man konnte sogar eine Rotverschiebung wegen Gravitation und transversalen Dopplereffekt messen.

Quelle: bumbumpeng, bei mahag.
Richtig. Was soll da jetzt neu sein? Ja, in starken Ellipsenbahnen.
Die S-Sterne sind eingefangene, die in absehbarer Zeit ihr Dasein in Sgr A* beenden werden. Die gehören zum System Halo, nicht zur Ebene. Die fliegen kreuz und quer, weil die aus allen Richtungen kamen und reingedriftet sind.
Wieso fliegen die kreuz und quer und die in der Ebene allesamt dieselbe Richtung? Gibt das nicht zu denken? Da muss man doch stutzig werden??? Oder eben auch nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Quelle kannst du mir angeben?
Du brauchst nur mal nach Dr. Genzel und Physiknobelpreis zu suchen. Dieser
Nobelpreis wurde nicht aus lauter Spaß vergeben.

Das Dumme ist ja, dass meine Erkenntnisse zu 100 % funktionieren. Mein Universum funktioniert bestens und das mit der gewöhnlichen Physik. Ist das nicht total verrückt? Mit ganz gewöhnlicher Physik?
Und der eingesteinte Schwachsinn will hinten und vorn nicht funktionieren. Welch eine Ungerechtigkeit, wo sich doch der eingesteinte Scharlatan so ne Mühe gegeben hat.


Rudi Knoth hat geschrieben:Und welche Physik soll das sein? Und warum haben andere Wissenschaftler andere "Erkenntnisse"?
Erkenntnisse stimmen eben mit der Physik und der Realität überein. Es ist die klassische Physik.
Dazu muss ich wissen, welcher Wissenschaftler das sein soll und welche angebliche Erkenntnis das sein soll.

Lemaitre, der Scharlatan, hatte keine Erkenntnis, nur eine Vermutung, die sich als grottenfalsch erwiesen hat.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon McMurdo » Do 25. Mai 2023, 05:43

bumbumpeng hat geschrieben:Es ist die klassische Physik.

Wie es um die klassische Physik bei dir bestellt ist haben wir ja schon gesehen. Nicht soo gut, um es mal freundlich zu sagen.
Das Bild das du verlinkt hast konnte übrigens nur entstehen weil die RT und QM richtige Vorhersagen machen und die technischen Geräte danach gebaut sind.
Ohne Einstein, Heisenberg und Co. gäbe solche Bilder gar nicht.
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon Rudi Knoth » Do 25. Mai 2023, 07:52

Die Diskussion ist ja recht weit vom Ausgangsthema entfernt.

@bumbumpeg

Ich denke, daß deine Theorie schon vor 100 Jahren wegen der Unstimmigkeit mit experimentellen Daten abgelehnt wäre. Denn damals kannte man nur Alpha-, Beta. und Gammastrahlung. Die Alphastrahlung sind eindeutig Heliumkerne. Und der trat eher bei schweren Elementen auf. Dein Protonenzerfall wurde und wird nie beobachtet. Genauso sind im Spektrum der Sonne hauptsächlich Linien von Wasserstoff und Helium zu finden. Wo machen sich denn deine "hochprotonigen Elemente" im All bemerkbar?

Zum Thema:
In Diskussionen mit "Relativitätskritikern" wie etwa Frau Lopez wurde von diesen das 2. Postulat von Einstein angezweifelt. Wenn man nur das Relativitätsprinzip annimmt, kann man trotzdem eine "Relativität der Zeit" herstellen. Dies sind die bekannten Aussagen der "Zeitdilatation" und der "Relativität der Gleichzeitigkeit". Sind es etwa diese Aussagen, die eine Abhängigkeit von Zeitdifferenzen durch "räumliche Abstände" beinhalten, weshalb die SRT Widerspruch erfährt?

Gruß
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Re: Reicht das Relativitätsprinzip aus, um die SRT zu verstehen?

Beitragvon bumbumpeng » Do 25. Mai 2023, 09:58

Rudi Knoth hat geschrieben:Ich denke, daß deine Theorie schon vor 100 Jahren wegen der Unstimmigkeit mit experimentellen Daten abgelehnt wäre.

Genauso sind im Spektrum der Sonne hauptsächlich Linien von Wasserstoff und Helium zu finden. Wo machen sich denn deine "hochprotonigen Elemente" im All bemerkbar?


In Diskussionen mit "Relativitätskritikern" wie etwa Frau Lopez wurde von diesen das 2. Postulat von Einstein angezweifelt.

Wenn man nur das Relativitätsprinzip annimmt, kann man trotzdem eine "Relativität der Zeit" herstellen. Dies sind die bekannten Aussagen der "Zeitdilatation" und der "Relativität der Gleichzeitigkeit".

Sind es etwa diese Aussagen, die eine Abhängigkeit von Zeitdifferenzen durch "räumliche Abstände" beinhalten, weshalb die SRT Widerspruch erfährt?
@Rudi Knoth, Ich hingegen lehne den eingesteinten Schwachmüll ab. Das sind fast alles nur Hirngespinste.

Ich habe zu den wichtigsten Fragen eindeutige Erkenntnisse und keine eingesteinten schwachsinnigen Theorien. Erkenntnisse sind eben Erkenntnisse.

Zu den wichtigen Grundlagen eine ganz einfache Frage an dich, die ich mit der einfachen Physik, der einfachen Himmelmechanik eindeutig beantworten kann, weil ich es weiß. Das ist Physik, das ist Wissen, das ist Wissenschaft.

Die Frage: Wieso ziehen die Sterne in der MS in der Ebene allesamt eine Bahn um Sgr A* entgegen Uhrzeigersinn, von Nord geschaut und die Sterne im Halo fliegen kreuz und quer?
Das ist echte, reale Physik, das ist Himmelmechanik.
Dazu kenne ich die eindeutige Antwort, die meine Erkenntnisse zu 100 % bestätigen. Nix eingesteinter Müll.


Die Logik besagt, dass die schweren Elemente immer unten sind und die leichten oben. Die leichten Gase findet man bei der Sonne natürlich außenrum. H und He sind leicht.
H und He sind Zerfallsprodukte, die bei den meisten Zerfällen mit entstehen.
Ich sage nicht, dass auf der Sonne keine Fusion stattfindet. Es findet auch Fusion statt, die aber keine Energie erzeugt.
Die Sonne hat aufgrund ihrer Gravitation richtig viel Gas außenrum, der Mond null.
Die hochprotonigen, "radioaktiven", hochenergetischen befinden sich im Innern, gestaffelt nach Gewicht. Theoretisch müsste die Sonne explodieren. Da aber Druck den plötzlichen, unkontrollierten Zerfall verhindert, passiert das nicht. Das System reguliert sich selbst.


Das, was ich von Frau Lopez mitbekommen habe, kann ich nur bestätigen. Die Frau Lopez hat recht.
Ich zweifle beim Eingesteinten nicht nur was an, sondern ich sage, dass es, bis auf wenige Ausnahmen, absolutester Müll ist.

Was soll Relativität der Zeit sein? Das sagt mir nichts.

Zeitdilatation? Was soll das sein? Das gibt es nicht. Die Zeit zeigt keine Wirkung, die Zeit kann man nicht beeinflussen. Zeitdilatation ist absoluter Schwachsinn! Man kann Zeit nicht in eine Kiste füllen. Zeit ist nicht greifbar. Zeit ist eine rechnerische Größe, aber keine physikalische.

Materie existiert objektiv. Materie ist greifbar. Raum und Zeit ergeben sich zwangsläufig, existieren aber nicht als Objekte.

Relativität der Gleichzeitigkeit?? Was soll das sein? = Schwachsinn. Das gibt es nicht.
Entweder 2 Ereignisse sind gleichzeitig oder nicht. Was unterschiedliche Beobachter sehen, ist eine andere Kategorie. Das hat mit den Ereignissen nichts zu tun. Die Ereignisse sind die eine Seite. Das ist Physik. Das Beobachten und Wahrnehmen ist nur ein Registrieren der Ereignisse, beeinflusst aber den Vorgang nicht.

Sind es etwa diese Aussagen, die eine Abhängigkeit von Zeitdifferenzen durch "räumliche Abstände" beinhalten, weshalb die SRT Widerspruch erfährt?
Ich weiß jetzt nicht, wie das gemeint ist.

Nochmal etwas zu relativ. Wenn du 80 Km/h fährst, dann fährst du 80 zur Straße zu dem Zeitpunkt an der Stelle absolut. Da ist nichts relativ.
Die 80 sind relativ. Gegenüber einer Schnecke ist das schnell, gegenüber der ISS ist das langsam. Die 80 sind nicht generell schnell oder generell langsam in Relation zu anderen Bewegungen gesehen, aber auf den konkreten Fall, konkret zugeordnet sind sie absolut.
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